22.10.2019 Bürgerversammlung zur Umgestaltung des Alice Salomon Platzes

Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade:

Liebe Bewohner*innen und Akteur*innen,

der Alice-Salomon-Platz mit seinen weiten, leeren Flächen wird mit Ausnahme der Rand-bereiche fast nur von Passanten genutzt. Daher möchte der Bezirk den Platz in Teilen umgestalten.

Wir sammeln im Namen des Bezirks praxisnahe, pfiffige, aber auch visionäre Ideen, deren Umsetzung den Platz beleben würde.

Welchen Vorschlag haben Sie, um den Alice-Salomon-Platz attraktiver zu machen?

Über Ihre Teilnahme an der Versammlung würden wir uns sehr freuen.

Treffpunkt: vor der Alice-Salomon-Hochschule
16 Uhr: gemeinsame Begehung des Platzes und
17 – 19 Uhr: Versammlung im Audimax der Alice-Salomon-Hochschule

13.11.2019 im Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf: Kinderversammlung bei der Bezirksbürgermeisterin

Im Vorfeld zum internationalen Aktionstag „Kinderrechte“ treffen die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und ihr Bezirkskollegium in der Kinderversammlung auf Marzahn-Hellersdorfer Kinder und Jugendliche. Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro moderiert die Versammlung.
Die Kinderversammlung soll dazu dienen, über Kinderrechte und über konkrete Anliegen mit den Kindern und Jugendlichen und der Bezirkspolitik ins Gespräch zu kommen. Die Sitzung wird vom KJB protokolliert, um gegebenenfalls zu einzelnen Themen/Absprachen später noch einmal zu kommunizieren.

Uhrzeit: 15.00 – 17.00 Uhr

Ort: Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf, Marzahner Promenade 51, 12679 Berlin

Anmeldung an: kjb@hvd-bb.de#
FB-Veranstaltung hier.

Flüchtlingsunterkunft wurde fristgemäß leergeräumt

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Das Tempohome an der Zossener Straße wird zurückgebaut. Die Flüchtlinge sind zum größten Teil in anderen Unterkünften im Bezirk untergebracht worden.

Beim Tempohome, Zossener Straße 138, handelt es sich um ein Containerdorf. 2016 wurden die Container auf der Brache aufgestellt und im Oktober die Flüchtlingsunterkunft eröffnet. Die Genehmigung des Betriebs war auf drei Jahre befristet. Betreiber war im Auftrag des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF). Der Betreiber hat die Schlüssel im September an das LAF übergeben. Das Berliner Immobilienmanagement (BIM) soll im Anschluss daran zügig mit dem Abbau der Container beginnen.

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Freiwilligenagentur Marzahn-Hellersdorf feiert Jubiläum

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Die Freiwilligenagentur des Bezirks wurde im Oktober vor zehn Jahren am Helene-Weigel-Platz 6 gegründet. Zum Jubiläum kann sie auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Allein die Statistik ist beeindruckend: So stieg die Zahl der registrierten Freiwilligen von wenigen im Verlaufe des Jahres 2009 auf rund 2600 im vergangenen Jahr an. Dabeit zeigte die Kurve seit 2009 nicht immer steil nach oben. Das Interesse an Freiwilligenarbeit erlebte auch einen regelrechten Boom, etwa 2012 als der Bundesfreiwilligendienst eingeführt wurde, 2015 mit dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle oder 2017 mit der IGA im Bezirk.

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U-Bahnhof Hellersdorf: 26-Jährige islamfeindlich beleidigt und mit Alkohol begossen

Der „rbb“ berichtet:

Eine muslimische Frau ist laut Polizei am Mittwochabend auf dem U-Bahnhof Hellersdorf beleidigt und mit Alkohol begossen worden.

Demnach war die 26-jährige Kopftuch tragende Frau gemeinsam mit ihren zwei Kindern auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes unterwegs, als ein alkoholisierter Mann an sie herantrat und sie rassistisch beleidigte. Anschließend habe der 35-Jährige der Frau, die ein Kleinkind auf dem Arm trug, eine Flasche Alkohol über den Kopf geschüttet.

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Vor Besetzungen droht die Vertreibung

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Deutsche Bahn will den von DieselA in Beschlag genommenen Wagenplatz in Berlin-Marzahn räumen lassen

Auf dem Boden vor dem Zaun des besetzten Wagenplatzes in Berlin-Marzahn sitzen am Donnerstagmittag rund ein Dutzend Menschen in der warmen Herbstsonne und rauchen. Aus den Boxen dröhnt Punkmusik, die Stimmung ist entspannt. Zumindest heute werden die Aktivist*innen der Gruppe »DieselA«, die das Gelände seit dem vergangenen Wochenende besetzt halten, wohl noch bleiben können. Geht es nach der Deutschen Bahn, der das Grundstück »An der Alten Börse« unweit der Bahngleise gehört, soll das jedoch nicht so bleiben.

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