Integration nur mit eigener Wohnung möglich

Das „Migazin“ schreibt:

Ohne geeigneten Wohnraum ist Integration kaum möglich, ist Migrationsexpertin Julia Wellmann überzeugt. Flüchtlinge haben es bei der Wohnungssuche aber schwer. Die Expertin sieht Kommunen und Städte in der Pflicht. Von Lynn Osselmann

Flüchtlinge haben es nach Aussage der Migrationsexpertin Julia Wellmann bei der Wohnungssuche besonders schwer. Integration sei aber nur möglich, wenn ihnen geeigneter Wohnraum zur Verfügung gestellt werde, sagte die Koordinatorin des Kölner Projekts „Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit“ (samo.fa) dem „Evangelischen Pressedienst“. „Eigener Wohnraum ist die Voraussetzung dafür, anzukommen und sich zu Hause zu fühlen.“

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Der Palästinenser Saleh Eid (53) berät Flüchtlinge im „Bunten Haus“

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Viele Menschen im Bezirk engagieren sich in der Flüchtlingsbetreuung. Einer von ihnen ist Saleh Eid. Der 53-Jährige Palästinenser hilft bei der Wohnungssuche.

Sie kommen meist aus Syrien oder dem Irak und sind in Unterkünften in ganz Berlin untergebracht, meist aber in Marzahn-Hellersdorf. Saleh Eid finden sie durch Mundpropaganda. Im Familientreff „Buntes Haus“ an der Hellersdorfer hat ihm der Verein „Roter Baum“ einen Raum für sein Ehrenamt zur Verfügung gestellt. Eid unterstützt Flüchtlinge nicht nur bei der Wohnungssuche. Er begleitet sie auch zur Ausländerbehörde, gibt Sprachkurse und Nachhilfeunterricht für Kinder.

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Frauenzentrum Marie (Marzahn-Nord): Integrations- und Unterstützungsangebote für Frauen mit Flucht- und Zuwanderungserfahrung

Das Frauenzentrum Marie in Marzahn-NordWest bietet kostenlose Integrations- und Unterstützungsangebote für Frauen mit Flucht- und Zuwanderungserfahrung an. Konkret geht es um „Beratung, Unterstützung, Hilfe zur Selbsthilfe, Begleitung; Förderung der Integration (Spracherwerb, Wohnungssuche, Arbeit und Ausbildung), Aufbau von Patenschaften und Unterstützung bei Familien- und Gesundheitsthemen:
Wir beraten Frauen aller Alters- und Qualifikationsstufen, aller Berufs- und Erwerbskontexte, aus allen Bezirken Berlins. Ausdrücklich sprechen wir Frauen mit Migrationshintergrund an. Wir können uns in der deutschen, russischen und englischen Sprache verständigen.
Für Frauen mit Fluchthintergrund steht eine mobile Bildungsberaterin bereit, die darüber hinaus arabisch undfranzösisch spricht. Bei freien Kapazitäten beraten wir auch Männer. Zur Bildungsprämienberatung haben sieuneingeschränkten Zugang.
Alle Beratungen sind unentgeltlich.

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27.2.2018 Berlin: Fortbildung: Unterstützung bei der Wohnungssuche für Geflüchtete in Berlin

Via „Flüchtlingsrat Berlin“:
Ein Veranstaltungstipp zu einem wichtigen Thema auch in unserem Bezirk – es wäre sicher schön, wenn auch aus den Unterkünften aus unserem Bezirk Teilnehmer*innen mit dabei sind:
 
27.02.18, 10.30 – 13.30 Uhr: Fortbildung: Unterstützung bei der Wohnungssuche für Geflüchtete in Berlin mit Dr. Karin Windt, Mitgründerin von Place4refugees e.V., beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin, Brandenburgische Straße 80, 10713 Berlin. Näheres in der Einladung des Flüchtlingsrates Berlin.