Ballungszentren der Armut

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

In Großstädten wächst Not auch nach Beobachtung ihrer Bewohner, wie eine Studie zeigt

Städte mit mehr als 100 000 Einwohnern werden ärmer, wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt. So betrug der Anteil der Sozialleistungsempfänger an der Bevölkerung 2016 deutschlandweit 10,1 Prozent. In den Großstädten mit über 100 000 Einwohnern lag er dagegen bei 14,0 Prozent, also knapp vier Prozentpunkte höher. Seit 2007 ist die Quote in den Großstädten um 0,3 Prozent gestiegen, während der deutsche Gesamtwert um 0,4 Prozent fiel.

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„Absolut inakzeptabel“: Mahlsdorfer wollen Schulkinder aus Hellersdorf nicht

Zur Demokratieentwicklung gehört es auch soziale Polarisierungen im Bezirk zu thematisieren und nach solidarischen Lösungen zu suchen, wie das aktuelle Beispiel um die Mozart-Schule zeigt:
 
Unsichtbare Grenzen durchziehen den Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Es geht um soziale Unterschiede, die nun am Beispiel zweier Schulstandorte offen zutage treten. Denn 350 Schüler der Mozart-Schule im Hellersdorfer Plattenbauquartier sollen wegen Bauarbeiten ausgelagert werden an eine derzeit neu entstehende Schule in Mahlsdorf, das von Eigenheimen geprägt ist.
Einige Mahlsdorfer sind darüber erzürnt, zumal die Mozart-Schule vor einigen Jahren wegen zahlreicher Gewaltvorfälle in die Schlagzeilen geraten war. „Geht’s noch?“, schrieb deshalb eine Facebook-Nutzerin auf dem Portal Mahlsdorf Live.
Siehe auch:

Die Demokratie zerfällt in zwei Hälften

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet:

Der Frankfurter Sozialphilosoph Rainer Forst über den autoritären Populismus und die notwendige Zivilisierung von Herrschaftsverhältnissen.

Die Demokratie, noch vor nicht allzu langer Zeit als optimale oder gar alternativlose Form des politischen Zusammenlebens angesehen, wird heute in vielen Kommentaren als sterbend oder zumindest im finalen Überlebenskampf beschrieben. Auch etwas weniger dramatische Diagnosen sehen die Demokratie weltweit in einer schweren Krise. Worin aber besteht die?

In meinen Augen ist die derzeitige Krise eine der Halbierung der Demokratie. Sie zerfällt in zwei Hälften, die in sich problematisch sind und kein Ganzes mehr ergeben. Die heutige Krise ist fundamental, weil uns damit der Begriff der Demokratie selbst verloren zu gehen droht.

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Soziale Spaltung in Deutschland nimmt weiter zu

Die „Zeit“ berichtet:

Die Mittelschicht ist geschrumpft, zeigt der Verteilungsbericht des WSI. Das liege daran, dass es mehr Menschen mit geringem und mehr mit sehr hohem Einkommen gebe.

Die Einkommen in Deutschland haben sich laut einer Studie in den vergangenen Jahren weiter auseinanderentwickelt. „Die Gruppe der mittleren Einkommen ist geschrumpft“, stellt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in seinem neuen Verteilungsbericht fest. Die Spreizung sei entstanden, weil der Anteil der Haushalte unter der Armutsgrenze deutlich zugenommen habe. Ebenso sei der Anteil der Haushalte gestiegen, die über der statistischen Reichtumsgrenze liegen.

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Soziale Ungleichheit: Armut, Reichtum, Ungleichheit

Christoph Butterwegge im „Tagesspiegel“:
 
Die soziale Spaltung führt auch zu einer politischen Spaltung.
Seit geraumer Zeit wächst die soziale Ungleichheit – in Deutschland ebenso wie fast überall auf der Welt. Wie im jüngsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung dokumentiert, zeigt sich die Verteilungsschieflage vornehmlich beim Vermögen, das sich zunehmend bei wenigen Hyperreichen konzentriert, die über riesiges Kapitaleigentum verfügen und meistens auch große Erbschaften machen.

Aktiv gegen Armut: Zwei Welten

Ein Blick nach München via „Süddeutsche Zeitung“:

In manchen Vierteln lebt Arm und Reich eng beieinander, sagt Regsam-Geschäftsführerin Martina Hartmann. Ein Gespräch über das verbreitete Gefühl der Isolation – und wie quartiersbezogene Strategien helfen können

Interview von Thomas Kronewiter

„Aktiv gegen Armut“ wird an diesem Samstag Regsam, das Regionale Netzwerk für soziale Arbeit. Neun Tage lang beteiligen sich die Sozialarbeiter in 13 der 25 Münchner Stadtbezirke und die Regsam-Netzwerker an einer stadtweiten Veranstaltungsreihe. Martina Hartmann, die Regsam-Geschäftsführerin, erläutert, worum es geht.

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Ideologische Geistesverwandtschaft

Via „Junge Welt“:

Die Mittelschicht leidet an Abstiegsängsten, das beschert rechten Parteien Zulauf. Über den Zusammenhang von Neoliberalismus und Rechtspopulismus

Seit geraumer Zeit feiern rechtspopulistische Organisationen, Parteien und »Bürgerbewegungen« fast überall in Europa große (Wahl-)Erfolge. Heiß debattiert wird die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen dieser Entwicklung, von deren Beantwortung nicht zuletzt abhängt, welche Gegenstrategie man zwecks Eindämmung oder Zurückdrängung des Rechtspopulismus favorisiert. Hier sollen zunächst die Erscheinungsformen, Begleiterscheinungen und Ursachen der sich vertiefenden Kluft zwischen Arm und Reich skizziert werden. Danach werden soziale Ungleichheit, Demokratieabbau und Rassismus mit dem Neoliberalismus in Verbindung gebracht. Dieser ist mit dem Rechtspopulismus insofern kompatibel, als der Standortnationalismus wie eine ideologische Brücke fungiert. Nur wegen der Geistesverwandtschaft zwischen Neoliberalismus und Rechtspopulismus war die Gründung der Alternative für Deutschland trotz heftiger Flügelkämpfe zwischen ihren Hauptrepräsentanten innerhalb der Partei erfolgreich.

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Handlungs- und Entwicklungskonzepte für die QM-Gebiete: Stärkung der Nachbarschaft

Urlaubsbedingt reichen wir an dieser Stelle einen lesenswerten Artikel vom „LichtenbergMarzahn+“ über die Handlungs- und Entwicklungskonzepte für die 4 QM-Gebiete in Marzahn-Hellersdorf nach, da die Einschätzung insbesondere zu der Situation in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord durchaus auf unsere inhaltliche Zustimmung trifft:
 
Interkulturelle Öffnung und akzeptanzfördernde Maßnahmen
So wird es künftig einen Integrationsmanager im Rahmen des Projektes BENN (Berlin entwickelt neue Nachbarschaften) in den QM mit Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete geben, zudem sollen sich die Einrichtungen und Angebote stärker interkulturell öffnen und besonders dem Zuzug von Menschen aus dem persischen und arabischen Raum Rechnung tragen. Einen weiteren Handlungsbedarf in Marzahn-Nordwest sieht die Kiek in GmbH in der Arbeit mit Eltern „zur Aktivierung und Erhöhung ihrer Erziehungskompetenzen“. Dazu könnten die Durchführung von Elternakademien beitragen, auch die Öffnung von Bildungseinrichtungen in den Stadtteil hinein. Die Umsetzung des bereits erfolgten Ansatzes der Entwicklung der Marcana-Schule in der Flämingstraße zur Quartiersschule bewertet das QM derzeit kritisch: Diese laufe Gefahr, aufgrund ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zur Modularen Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) an der Wittenberger Straße ihr Potenzial nicht abrufen zu können. „Stark rückläufige Anmeldezahlen sowie zunehmende Konflikte mit der Elternschaft machen zukünftig akzeptanzfördernde Maßnahmen erforderlich“, heißt es.
Angebote zur Begegnung
Auch das QM Hellersdorfer Promenade, getragen von der S.T.E.R.N. GmbH, macht darauf aufmerksam, dass das Thema des Zusammenwachsens von „alten“ und „neuen“ Bewohnern künftig einen größeren Stellenwert einnehmen muss. Seit 2016 befindet sich das sogenannte Tempohome in der Zossener Straße 138 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartiersgebiet. „Um die Verständigung und die gegenseitige Toleranz zwischen der Bewohnerschaft und den geflüchteten Menschen zu fördern, müssen Angebote zur Begegnung und zur Förderung des Zusammenlebens … entwickelt und umgesetzt werden“, steht im Bericht des QM. Darüber hinaus müssten angesichts zunehmenden Rechtspopulismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus präventive Maßnahmen durchgeführt werden.

Interview mit Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle: Die soziale Mischung muss stimmen

Ein alarmierendes Interview von „LichtenbergMarzahn+“ mit unserer Bezirksbürgermeisterin Frau Pohle:
In Marzahn-Hellersdorf sind die meisten Häuser saniert, neue werden gebaut, die Arbeitslosigkeit ist unter den Berliner Durchschnitt gesunken. Und mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin 2017 zieht der Bezirk Hunderttausende Besucher an. Dennoch sind aktuelle Sozialdaten alarmierend: Die Ausgaben für die Hilfen zur Erziehung (HzE) sind enorm gestiegen, die Anzahl der Fälle von Kindeswohlgefährdung ebenfalls. Auch der im Mai vorgestellte Bericht über die Einschulungsuntersuchungen 2015/16 zeigt durchwachsene Ergebnisse, schlecht sind sie in Teilen der Großsiedlungen.
 

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung von „Alles neu im Kiez!? Dialog der neuen Nachbarschaft“!

Copyrightund Bildrechte S.T.E.R.N. gGmbH

Am Donnerstag den 15.6.2017 fand im „Haus Kastanie“ in Hellersdorf–Nord die Auftaktveranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe zum Thema neue Nachbarschaften statt! Zu dem Diskussionsabend hatten das Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade, die Willkommenskultur des SOS Familienzentrums und das Projekt Ponte eingeladen. Trotz des heißen Wetters erschienen erfreulicherweise knapp 30 Anwohner*innen und Akteur*innen aus dem Stadtteil. Neben den Einladenden war auch der Flüchtlingskoordinator für Marzahn-Hellersdorf Herr Cárdenas Ruiz, Sozialarbeiter*innen des EJF als Betreiber der Gemeinschaftsunterkunft in der Zossener Str. und und ein Moderator der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus vor Ort.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und der Einführung in das Abendprogramm durch die Moderationsleitung wurde entschieden eine große, offene Diskussionsrunde zu machen, anstatt der ursprünglich geplanten Thementische (u.a. zur Situation der Geflüchteten im Bezirk, zur Ehrenamtsarbeit & interkultureller Begegnung in der Nachbarschaft, einem offenen Diskussionstisch und einem Argumentationstraining gegen rechts).

Die Diskussion verlief äußerst lebendig und es wurden die verschiedensten Probleme und Themen angesprochen und diskutiert. U.a. kamen dabei folgende Themen zur Sprache:

Es besteht bei den Bewohner*innen von Hellersdorf-Nord ein großes Bedürfnis nach Begegnung mit den geflüchteten Menschen. Es wurden sich mehr Möglichkeiten zur interkulturellen Begegnung gewünscht. Im Kiez bestehen aber auch bereits einige Formate wie u.a. die interkulturellen Grillnachmittage im SOS Familienzentrum oder das Sprachcafé im Haus Babylon.

Es wurde der Vorschlag gemacht den nächsten Bürger*innendialog zusammen mit Menschen aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Zossener Straße durchzuführen – evtl. sogar direkt in der Unterkunft vor Ort. Hier konnten wir uns im Laufe der Diskussion darauf einigen, ein gemeinsames Sommerfest auf dem Gelände des TempohomeZossener Straße zu veranstalten. Wir werden uns darum kümmern und Euch über die Neuigkeiten auf dem aktuellen Stand halten!

Es wurde darüber diskutiert, wie wir die Einheimischen und die verschiedenen Menschen mit Fluchterfahrung (auch die bereits im Kiez lebenden Migrant*innen) besser zusammenbringen könnten. Hier gab es u.a. den Vorschlag einen gemeinsamen Aufräumtag auf der Hönower Weiherkette zu unternehmen und im Anschluss daran im geselligen beieinander Sitzen zusammen zu grillen!

Die beiderseitig vorhandenen Hemmschwellen bei den Einheimischen und den Geflüchteten könnten u.a. durch gemeinsames Essen als verbindendes Moment überwunden werden.

Eine weitere Möglichkeit für interkulturelle Begegnung im öffentlichen Raum bietet der Bürgergarten im Gut Hellersdorf, der von den „Prinzessinengärten“ betreut wird (Infos dazu hier: http://www.lichtenbergmarzahnplus.de/prinzessinnengaerten-zieht-es-ins-gut/)

Thema Islamkritik: Es wurde u.a. festgehalten, wie wichtig einerseits den Einwohner*innen eine Kritik an extremistischen Tendenzen im Islam ist. Andererseits wurde sich für das Recht auf Religionsfreiheit ausgesprochen. Von den anwesenden Sozialarbeiter*innen und Menschen, die im direkten Kontakt mit geflüchteten Menschen stehen wurde angemerkt, dass viele Verhaltens- und Sichtweisen  eher sozial bzw. durch die Gesellschaft geprägt sind und der Islam dabei gar nicht unbedingt eine prägende Rolle spiele. Religiosität spielt bei der praktischen Arbeit mit Geflüchteten zumeist keine Rolle. Wichtig sei die Toleranz! Im Gespräch wurde auch darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, dass man in Deutschland seine Freiheit genießen darf und sich demnach frei für oder gegen eine Religionsausübung zu entscheiden kann

Thema soziale Probleme im Stadtteil: Es gab u.a. von Anwohner*innen massive Kritik an der Vermietungspolitik der im Gebiet ansässigen Wohnungsunternehmen: Es würden zu viele Wohnungen an sozial schwache Menschen vermietet und zu wenig auf die soziale Mischung im Stadtteil geachtet. Das gemeinsame, nachbarschaftliche Wohnen wie in früheren Zeiten bleibe dabei auf der Strecke. Ein besonderes Problem stelle der Havelländer Ring dar. Dort sei die Enttäuschung der Bewohner*innen über das zuständige Wohnungsunternehmen riesig, da  nichts in den Häusern/Wohnungen gemacht wird und diese sich in einem zunehmend schlechteren Zustand befinden würden. Zudem gebe es in der Nachbarschaft große Probleme in Zusammenhang mit polnischen und russischen Migrant*innen. Viele Wohnungen seien überbelegt und die entsprechenden Migrant*innengruppen würden keinen Kontakt zur Nachbarschaft suchen. Außerdem sei die Sicherheitslage prekär und es gäbe zu wenig Polizeipräsenz. Der Frust in der Bevölkerung im Stadtteil aufgrund der diversen sozialen Probleme sollte ernst genommen werden. Es bestehe aktuell jederzeit „Explosionsgefahr“. Diese könne sich – wie in gewissen Kreisen zu vernehmen sei – verstärkt gegen Geflüchtete richten. Deshalb sei die (interkulturelle) Begegnung für die Nachbarschaft umso wichtiger!

Abschließende Frage „Wie wollen wir zusammenleben?“ und Fazit:

Als nächster Schritt ist ein gemeinsames Grillfest zur interkulturellen Begegnung zwischen Anwohner*innen und neuen Nachbar*innen auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft in der Zossener Straße 138 geplant! Eine erste Gelegenheit bietet das Zuckerfest in der GU Zossener Straße am Donnerstag den 29.6.2017 von 15.00 – 19.00 Uhr (Einladung hier: 17-06-29_ejf zuckerfest). Sie sind herzlichst eingeladen! Weitere Infos gibt es demnächst über den auf unserer Veranstaltung neu eingerichteten E-Mail-Verteiler! Wer dort noch mit aufgenommen werden möchte, schreibt bitte eine E-Mail an: Warkentin, Irina irina.warkentin@stern-berlin.de

Auch sollen geflüchtete Menschen aus unserm Stadtteil zum nächsten Bürger*innendialog eingeladen werden, um im direkten Gespräch in Kontakt zu kommen. Evtl. wäre hierbei ein/e Übersetzer*in hilfreich! Der nächste Dialog ist bereits für Donnerstag den 24.8.2017 geplant!

Darüber hinaus wurde die Idee geäußert in der regelmäßig erscheinenden lokalen Zeitung „Berliner Woche“ oder/und anderen lokalen Anzeigenblättern eine Seite für die Geflüchteten im Stadtteil bzw. im Bezirk einzurichten. Die mehrsprachig gestaltete Seite sollte wichtige Themen und Termine im Bezirk an unsere neuen Nachbar*innen vermitteln aber den Geflüchteten auch die Möglichkeit bieten selbst Beiträge zu verfassen. Darüber hinaus sollte darüber nachgedacht werden ein ähnliches Format in die Stadtteilzeitung „die aktuhelle“ aufzunehmen.

Insgesamt war es eine sehr gelungene erste Austausch- und Kennenlernveranstaltung, auf welche sich als offenes Format in den kommenden Monaten sicherlich gut aufbauen lässt. Es gibt mit dem Sommerfest in der Gemeinschaftsunterkunft Zossener Straße, der Zeitungsidee und u.a. dem Aktionstag auf der Hönower Weiherkette bereits erste Vorschläge zur Umsetzung von mehr interkultureller Begegnung im Stadtteil.

Vor allem ist es wichtig die Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung ebenso wie die verschiedenen sozialen Probleme ernstzunehmen und entsprechend mit Bezirksamt, Politik, Bewohner*innen und den sozialen Akteur*innen an Lösungen für ein solidarisches Miteinander im Kiez zu arbeiten!