Marzahn-Hellersdorf ist endlich schuldenfrei

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Ein Plus von 9,5 Millionen hat Marzahn-Hellersdorf 2018 erwirtschaftet. Der Bezirk kann damit seine Altschulden vorzeitig ablösen – als letzter in Berlin.

Überraschung im Berliner Nordosten: Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist nach jahrelanger Konsolidierung vorzeitig schuldenfrei – als letzter in Berlin. Das teilte Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) am Donnerstag in der Bezirksverordnetenversammlung mit. Demnach konnte das Jahr 2018 mit einem Überschuss von 9,5 Millionen Euro abgeschlossen werden.

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Jeder achte Berliner kann seine Schulden nicht bezahlen

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:

Nur in Sachsen-Anhalt und Bremen gibt es mehr Schuldner als in der Hauptstadt. In diesen Berliner Bezirken ist die Rate besonders hoch.

Die Zahl der überschuldeten Berliner ist im laufenden Jahr leicht gesunken. Konnten im Jahr 2017 noch 373.875 Berliner ihre Kredite nicht bedienen, sind es aktuell 371.988. Das entspricht einem Rückgang von 0,5 Prozent, wie das Inkassounternehmen Creditreform anhand seines jährlichen Schuldneratlas nun vorrechnet. Rückläufig ist damit auch die Schuldnerquote, die die Anzahl der Überschuldeten ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung setzt. Weil zusätzlich zur geringeren Zahl der Überschuldungsfälle mehr Menschen hergezogen sind, sank die Quote in der Hauptstadt auf 12,4 Prozent (2017: 12,6 Prozent).

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