KZ-Gedenkstätten und die AfD: Der Kampf gegen die Verharmloser

Der „Deutschlandfunk“ berichtet:

Gedenkstätten für die Verbrechen der NS-Diktatur bekommen mitunter Besucher, die bewusst die Geschehnisse verharmlosen oder sogar leugnen. In einigen Fällen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Eine Reportage aus Sachsenhausen, Buchenwald und Berlin.

„Herzlich Willkommen in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Ich bin Darius, ich führe euch heute hier ein bisschen rum. Ihr habt das gerade als Schulthema gehabt, den Nationalsozialismus.“

Darius Finck steht am Rande eines großen, in Bronze gegossenen Modells von Sachsenhausen. In kurzen, knappen Sätzen erklärt der 25-Jährige den um ihn versammelten 30 Jugendlichen die Entstehung des Konzentrationslagers.

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Neue Erkenntnisse zur Verfolung der Sinti und Roma

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Eine Ausstellung über die Verfolgung der Sinti und Roma während der Nazizeit wird im Bezirksmuseum eröffnet. Sie vermittelt neue Informationen über das Zwangslager in Marzahn.

Unter dem Titel „ausgegrenzt-verfolgt-ermordet“ präsentiert die Schau Ergebnisse einer mehrjährigen Recherche. Sie wurde im Auftrag des Bezirksamts Lichtenberg erstellt. Untersucht wurde, wie Menschen im Bezirk Lichtenberg, zu dem damals Marzahn gehörte, mit der Minderheit der Sinti und Roma umgegangen sind.

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Erinnerungskultur und Rechtspopulismus – Wohin führt der Ruck nach rechts?

Via „Beltower News“: