Jonas, Una und Maria sind Teil der „Fridays-for-Future“-Bewegung: Immer wieder freitags …

Die Stadtteilzeitung „Die Hellersdorfer“ schreiben:

Jeden Freitag gehen in Berlin Schüler auf die Straße, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen und die Politik zum Umdenken und Handeln aufzufordern. Denn nichts Geringeres als die Zukunft der jungen Leute und die unseres Planeten stehen auf dem Spiel. Auch Jonas (17), Una (16) und Maria (17) sind Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“. 

Die drei kommen aus Mahlsdorf und gehen auf das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Köpenick. Bis vor wenigen Monaten waren sie einfach nur Jugendliche. Jetzt engagieren sie sich in ihrem Ortsverband, organisieren Demos, geben Interviews und suchen das Gespräch mit Politikern.

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Ein linkes Möglichkeitsfenster

Das „Neue Deutschland“ schreibt:

Deutschland diskutiert Enteignungen, Klimastreiks und Ostquote. Wer profitiert?

Es war eine lange Durststrecke für Linke in Deutschland. Mehr als drei Jahre lang dominierte die gesellschaftliche Rechte den öffentlichen Diskurs. Die Themen Sicherheit und Geflüchtete waren omnipräsent, die AfD konnte die anderen Parteien vor sich hertreiben und die Grenzen des Sagbaren stetig verschieben. Im vergangenen Jahr zeichnete sich jedoch bereits eine Veränderung ab: Zahlreiche Bewegungen von Gegnern der neuen Polizeigesetze über Miet-, Klima- und Flüchtlingsaktivisten bis zur Seebrücke begehrten auf, Zehntausende gingen bundesweit auf die Straßen. Statt einem alleinigen Rechtsruck gab es nun vielmehr eine Polarisierung im Land, das linksradikale bis linksliberale Lager begann sich zu finden und zu organisieren. Themenübergreifende Perspektiven wurden seit dem Sommer 2018 durch das »Unteilbar«-Bündnis und das Sammlungsprojekt »Aufstehen« formuliert.

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