2020 könnte Berlin einen Bürgerhaushalt bekommen

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Die Idee ist in vielen Bezirken schon Realität, auf Gesamt-Berliner Ebene wird sie noch debattiert. Ein Thema aus unserem Newsletter „Ehrensache“.

Ein Bürgerhaushalt für Berlin wird immer konkreter. Am Donnerstag wird das Thema im Rat der Bürgermeister diskutiert. Auch im Abgeordnetenhaus wurde an diesem Montag im Ausschuss für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation darüber gestritten.

Hinter den Kulissen gibt es seit Monaten intensive Gespräche zwischen der Senatskanzlei und Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD). Erste Schritte könnte es bereits 2020 geben, heißt es in der Senatskanzlei optimistisch.

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„Berlin ist Modell für eine starke Zivilgesellschaft“

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Hunderttausende Berliner arbeiten ehrenamtlich. Staatssekretärin Sawsan Chebli spricht im Interview über Vorbilder und Bürgerbeteiligung.

Frau Chebli, Hunderttausende engagieren sich in Berlin ehrenamtlich für ihre Stadt. Macht Sie das glücklich?

Als Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement kann mich das nur glücklich machen. Und es zeigt, dass das Ehrenamt angesichts der aktuellen Angriffe auf unsere Demokratie eine immer größere Bedeutung gewinnt. Engagement ist eine tragende Säule einer funktionierenden Demokratie.

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BENN Blumberger Damm: Reden Sie mit! Nachbarschaftsversammlung am 24.4.2019

Reden-Sie-mit-Benn-Blumberger-Damm

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Wenn Sie sich mit Ihren Nachbarinnen und Nachbarn über wichtige Dinge im Stadtteil austauschen wollen, wie zum Beispiel den Umgang mit Lärm oder das Zusammenleben mit Ihren Nachbarn.

Dann kommen Sie zu unserer zweiten Nachbarschaftsversammlung am 24.4.2019 von 17 bis 19 Uhr in den BENN Begegnungsraum (Jan-Petersen-Straße 14 im Carrée Marzahn, 1.OG). Wir wollen über die Themen sprechen, die Sie in ihrem Stadtteil wichtig finden.

Zunächst einmal möchten  wir Ihnen vorstellen, was wir als BENN Team für die Zukunft planen und mit Ihnen zusammen weiterüberlegen, wie wir gemeinsam den Stadtteil verändern wollen. Jede und jeder ist willkommen!

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5.4.2019 Alice Salomon Hochschule: Bürgerforum: „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“

Veranstaltungstipp am 5.4.2019 an der Alice Salomon Hochschule: Bürgerforum: „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“

Im Bürgerforum wird über das Zusammenleben in Marzahn-Hellersdorf diskutiert.

Wie wollen wir in Marzahn-Hellersdorf zusammen leben?

Was gefällt mir gut?

Was kann man meiner Meinung nach verbessern?

Was kann jede/r Einzelne dafür tun kann, dass Marzahn-Hellersdorf auch in Zukunft ein lebenswerter Bezirk sein wird?

Im Bürgerforum wird über das Zusammenleben in Marzahn-Hellersdorf diskutiert. Es ist eine Chance für die Bürger_innen des Bezirks, die eigenen Nachbar_innen besser kennenzulernen und eigene Ideen zur Gestaltung und Entwicklung des Bezirks einzubringen.

Das Team des Demokratie-Forschungsprojekts „Demokratieferne Auffassungen in einer Kommune als Herausforderung für sozialräumliche Demokratieentwicklung“ berichtet kurz über die Forschung an der ASH Berlin zum Thema Demokratie und Gemeinwesen in Marzahn-Hellersdorf. Anschließend bietet das Bürgerforum einen Raum zum gemeinsamen Austausch über Themen wie Mieten, Kinder und Jugend, Bildung, Pflege und Alter, Freiraumgestaltung oder das Image des Bezirks. Alle sind herzlich willkommen, miteinander zu diskutieren und gemeinsam Verbesserungsvorschläge für den Bezirk zu entwickeln.

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Ort: ASH/Audimax Uhrzeit: 18.00 Uhr

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Alternatives Stadtteil-Aktiv

„LichtenbergMarzahn+“ berichtet:

Marzahn. Ein von einigen Bürgern Mitte Januar gebildetes Alternatives Stadtteil-Aktiv (ASA) lädt zum Lokalpolitischen Aschermittwoch am 6. März ab 18.15 Uhr in die „Wunderbar“ im Center „Zu den Eichen“, Wittenberger Straße, ein. Erklärte Absicht der Aktivisten ist es laut eigener Darstellung „die immer leiser gewordene ‚Stimme des Volkes‘ wieder lauter und deutlicher in den Kanon der örtlichen soziokulturellen und Gemeinwesenarbeit (einzubringen).“ Hauptthema sei die Frage: “Wie und mit welchen Mitteln können wir uns als Einwohner wieder stärker Gehör verschaffen und Einfluss auf die Stadteilentwicklung nehmen?” Es müsse Schluss sein mit der Praxis, dass Alternativen für einen lebens- und liebenswerten Ort lediglich Parteien, Vereinen oder staatlichen Institutionen überlassen bleiben, so Torsten Preußing, einer der Initiatoren.

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Abstimmungsphase im Bürgerhaushalt 2020/21 startet: Von Brunnen bis Zebrastreifen

„LichtenbergMarzahn+“ berichtet:


Bürgerhaushalt Marzahner haben einen Wunsch frei Marzahn-Hellersdorf. „Bitte ab dem 14. Januar den Garten im Bürgerhaushalt Marzahn-Hellersdorf durch Eure Stimme unterstützen!“ Mit diesem Wunsch wendet sich das Team des Gutsgartens Hellersdorf an seine Freunde und Unterstützer. Denn mit dem heutigen Montag geht der Bürgerhaushalt 2020/21 in die heiße Phase: Bis zum 1. Februar kann für insgesamt 235 Vorschläge gevotet werden. Abstimmen können die Bürger per Internet – in den Stadtteilzentren, unterstützt von den Mitarbeitern, oder am heimischen Computer online.

Zuerst wurden die Ideen geprüft
Insgesamt 282 Ideen waren von fast 4.300 Einwohnern in der sogenannten Vorschlagsphase im Herbst 2018 eingebracht worden. Sie wurden zunächst vom Bezirksamt und den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) darauf geprüft, ob sie in die Zuständigkeit des Bezirksamtes fallen. Nicht berücksichtigt für die Abstimmung werden beispielsweise Vorschläge, die von den kommunalen Eigenbetrieben der Stadt wie BVG oder BSR umzusetzen sind oder unter die Zuständigkeit von Bund oder Senat fallen. Diese Ideen sollen dennoch weiter verfolgt werden. Die Stadträte sind verpflichtet, sich bei den jeweiligen Stellen für eine Realisierung einzusetzen.

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Siehe auch die Pressemitteilung des Bezirksamtes:
Abstimmungsphase des Bürgerhaushalts 2020/21 startet

Bürgerhaushalt: Marzahner haben einen Wunsch frei (Berliner Zeitung vom 13.1.2018)



Leitbild Zusammenleben Marzahn NordWest

Die interkulturelle Vernetzungsrunde „Marzahn NordWest integriert“ unter Beteiligung des Projekts Ponte hat folgende Leitlinien für den Stadtteil erarbeitet:

Seit gut einem Jahr gibt es im Stadtteil die AG „MNW integriert“.

Die AG agiert unabhängig und auf informeller Basis. Hintergrund war der Wunsch, unsere Erfahrungen im Bereich Integration/Inklusion/Vielfalt zu bündeln, Probleme gemeinsam zu bearbeiten, Aktionen für den Stadtteil gemeinsam zu planen und umzusetzen. Besonders wichtig ist uns dabei, uns auf unsere ganz konkreten Praxiserfahrungen vor Ort zu beziehen und gängige Theorien daran zu prüfen,um unsere Arbeit so auszugestalten, dass sie hier im Stadtteil auch wirklich funktioniert.

Wir stehen mit unserem Know-How auch für Handlungsempfehlungen zur Verfügung und bringen uns auf verschiedenen Ebenen in die Debatte ein.

In unserem Leitbild haben wir die Gedanken, die uns zum Thema „Wie kann ein gutes Zusammenleben in Marzahn NordWest gelingen?“ besonders wichtig waren, zusammengeführt.

Das Leitbild steht auch auf der Downloadseite des QM zur Verfügung.

Alle, die Interesse und Bereitschaft haben, sich vertiefend mit den Themen Integration/Inklusion/Vielfalt auseinanderzusetzen — also nicht nur Informationen auszutauschen, sondern mit „Kopf, Herz und Hand“ mitzuarbeiten, sind herzlich eingeladen, sich an das QM/interkulturelle Vermittlung oder an das Programm BENN zu wenden.

Quelle

Als Download: https://qm-marzahnnordwest.de/sites/qm-marzahnnordwest.de/files/download/Leitlinien.pdf

Vorschläge im Bürgerhaushalt

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Marzahn-Hellersdorf. Die erste Phase im Bürgerhaushalt 2020/2021 ist beendet. Bis zum 15. Oktober gingen im Internet auf https://www.berlin.de/buergerhaushalt-marzahn-hellersdorf/ über 100 Vorschläge ein. Diese reichen von der Instandsetzung von Gehwegen über den Bau von Spielplätzen bis zum Aufstellen eines Bienenstocks auf dem Kienberg. Die Vorschläge werden jetzt in den Abteilungen des Bezirksamtes auf Zuständigkeit, Kosten und Machbarkeit geprüft. Ab 14. Januar bis 1. Februar 2019 kann dann im Internet direkt im Internet oder bei Veranstaltungen in den Stadtteilen über die Vorschläge abgestimmt werden. Mehr Informationen auf www.berlin.de/buergerhaushalt-marzahn-hellersdorf

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„Wie weiter ohne Quartiersmanagement?“

Via „Quartiersmanagement Mehrower Allee“:

Um über diese Frage zu diskutieren, hatte das Quartiersmanagement Mehrower Allee am Dienstag, dem 25.09.2018, in den Mehrzweckraum des Tagore-Gymnasiums eingeladen. Rund 75 interessierte Bewohnerinnen und Bewohner, Träger und Einrichtungen des Quartiers sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamts sind dieser Einladung gefolgt, um sich gemeinsam über die Zukunft des Quartiers auszutauschen.

Nach einer kurzen Bilanz des seit 13 Jahren anhaltenden Quartiersverfahrens und der Errungenschaften dieser Zeit wurde in Gruppen insbesondere darüber diskutiert, wie die Nachbarschaftsarbeit und der Garten der Begegnung erhalten bleiben können, wenn das Quartiersmanagement am 31.12.2020 die „Türen schließt“ und damit keine Fördermittel aus der Sozialen Stadt mehr verfügbar sind. Neben hitzigen Debatten gab es auch zahlreiche Ideen, die in den nun beginnenden zweijährigen Verstetigungsprozess einfließen werden.

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Quartiersmanagement veranstaltet Zukunftswerkstatt

Hellersdorf-Nord:

In einer Zukunftswerkstatt können sich Bewohner an den weiteren Planungen für das Quartiersmanagementgebiet Hellersdorfer Promenade beteiligen. Ideen und Vorschläge sind gefragt.

Das Quartiersmanagement (QM) Hellersdorfer Promenade arbeitet an einem sogenannten integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept, das die grobe Richtung für die Entwicklung dieses Gebietes bis 2021 vorgibt. Hierzu werden zahlreiche Daten und Hinweise aus der Bezirksverwaltung ausgewertet. Das soll bei der Zukunftswerkstatt durch die Erfahrungen der Bewohner und deren Wünsche und Vorstellungen ergänzt werden.

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