Flüchtlingsunterkünfte – eine Frage der Gerechtigkeit

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Man muss nicht zur Gruppe der Radikalen zählen, zum Kreis der Fremdenhasser und Deutschtümler, um mit der Flüchtlingspolitik in dieser großen Stadt Berlin zu hadern. Ein Beispiel dafür ist unsere Leserin Karin Hohenhaus. „Mein Sohn wohnt im Murtzaner Ring. Auf der Seite zur Poelchaustraße, Martha-Arendsee-Straße, steht eine neugebaute MUF. Luftlinie 400 Meter. Jetzt kommt Luftlinie 350 Meter eine neue MUF auf die Seite zum Springpfuhlpark“, schrieb sie vergangene Woche. „Unsere gesamte Familie wählt unterschiedlich im linken Spektrum, aber man bekommt angesichts dieser Planung schon Zweifel. Es wird einfach in ein Gebiet reingepfropft, und die Menschen müssen zusehen, wie sie damit klarkommen, weil es keine weitere Infrastruktur für die angesiedelten Menschen gibt. Wir schaffen uns den AfD-Zulauf selbst.“

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