Was wir vom Osten lernen können?: Wie man Städte familienfreundlich plant

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Vor ein paar Tagen fragte mich jemand, ob ich in der DDR nicht eine schwere Kindheit hatte. Schon in der Frage klang die erwartete Antwort mit: Schwere Kindheit, schweres Leben, gut, dass es vorbei ist. Ich kenne das. Mein Leben in der DDR wird oft von anderen bewertet, und lange habe ich diese Bewertung für mich selbst übernommen, habe mir und meinen Erinnerungen nicht getraut. Es ist erstaunlich, wie das geht, dass es überhaupt geht.

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