Von Neonazis gehetzt: Wie Omar Ben Noui in einem Hauseingang den Tod fand

Die „Berliner Zeitung“ berichtet:

Das Haus, in dem Omar Ben Noui vor 20 Jahren verblutete, steht nicht mehr. Der DDR-Plattenbau ist der Stadtumgestaltung in Guben zum Opfer gefallen. Und so erinnert heute nur noch eine Gedenkplatte im Boden an den 28-jährigen Algerier, der eigentlich Farid Guendoul hieß, und den Neonazis in der Nacht auf den 13. Februar 1999 in den Tod hetzten. Am kommenden Sonnabend wird an dem Erinnerungsort eine Gedenkveranstaltung stattfinden, an der auch Vertreter der Stadtverwaltung teilnehmen.

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