Internationaler Jugendaustausch bei urban-social

Via „Berliner Woche„:

Marzahn-Hellersdorf. 43 Jugendliche aus den Partnerstädten Zielona Góra (Polen) und  Minsk (Weißrussland)  sowie Jugendliche aus Marzahn-Hellersdorf nehmen an einer internationalen Jugendbegegnung vom 9. bis zum 16. Juli bei urban-social am Blumberger Damm 12/14 teil. Sie wollen eine 2,5 Meter große Skulptur, einen „Länderbären“, erschaffen. Sie soll zum Abschluss der Begegnung im Bezirk feierlich eingeweiht werden. Jugendliche aus Marzahn-Hellersdorf können sich noch für die Begegnung anmelden. Mehr Infos auf https://www.pro-social.de oder bei Thomas Riede, Projektkoordinator bei urban-social, unter ¿56 29 26 33. KT

BENN Blumberger Damm lädt zum Grillfest am Carrée Marzahn

Via Tagesspiegel-Newsletter Mahrzahn-Hellersdorf:

 „Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“, kurz: BENN, lautet der Name eines Senatsprojektes, das an den Standorten von Flüchtlingsunterkünften die Kontakte zwischen Bewohnern und Bevölkerung stärken soll. Für den Standort Blumberger Damm öffnet am Freitag, 6. Juli, ein Büro in der Jan-Petersen-Straße 14 (Carrée Marzahn). Das Team um Projektleiter Kaspar Röttgers lädt deshalb am Nachmittag die Nachbarschaft zwischen 16 und 19 Uhr zum Grillfest mit vielen Mitmach-Angeboten und Riesenpuzzle des Stadtteils ein – auch eine Gelegenheit, sich kennenzulernen und über künftige Aktionen auszutauschen.

Einladungsflyer von BENN Blumberger Damm:

 

Bewohnerinnen und Bewohner lernen das Zuckerfest kennen

Via „BENN Mehrower Allee“:

Am 15. Juni 2018 wurde zum ersten Mal im Quartier an der Mehrower Allee das Zuckerfest gefeiert. Dieses Fest kennzeichnet das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Gefeiert wird daher mit viel Essen. Auch im Garten der Begegnung, wo das Fest stattfand, wurden viele regionale Spezialitäten aufgetischt: es gab Falafel und Hummus, Taboulé-Salat, Baklava aber auch klassische Kuchen, zur Begeisterung der Kinder auch Zuckerwatte.

Bunt gemischt war aber nicht nur die Auswahl der Speisen, sondern auch das Publikum. Unter den Gästen fanden sich neben alteingesessenen Quartiersbewohnerinnen und -bewohnern und Familien auch viele neue Nachbarn, beispielsweise aus den Gemeinschaftsunterkünften der Bitterfelder Straße. Die langjährigen Bewohnerinnen und Bewohner waren neugierig auf das bisher fremde Fest und die neuen Nachbarn freuten sich, ihre Kultur zeigen und im Garten feiern zu können. Es dauerte daher nicht lange, bis die traditionelle Musik spontan zum Tanzen anregte und Menschen unterschiedlichster Herkunft gemeinsam die Hüften schwangen.

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»Erzählt und zugehört! Lebensgeschichten im Dialog«

Via Stiftung SPI:
Was brauchen Menschen, um das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten? Was ist nötig, damit sie sich aktiv in ihr Lebensumfeld und in die Gesellschaft einbringen können?
Neben dem Zugang zu den notwendigen Ressourcen ist ein wertschätzender Blick auf sich selbst und die eigene Geschichte eine zentrale Voraussetzung. Biografische Ansätze können dabei helfen, einen positiven Blick auf die Vergangenheit (wieder) zu erlangen und auf diese Weise Ressourcen für den zukünftigen Lebensweg freizulegen.
Die Erfahrung von Selbstwirksamkeit ist jedoch nicht nur für die individuelle Lebensgestaltung von zentraler Bedeutung: Sie ist auch ein Baustein für die gemeinsame Gestaltung des Gemeinwesens und damit zentrale Grundlage einer funktionierenden Demokratie.
Das Modellprojekt »Erzählt und zugehört! Lebensgeschichten im Dialog« erprobt und entwickelt bis zum Jahr 2020 gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Marzahn-Hellersdorf dialogische und biografische Ansätze. Ziel ist es, persönliche Ressourcen sichtbar zu machen und den Lebensgeschichten der Anwohnerinnen und Anwohnern Anerkennung zu verschaffen.

Tag der offenen Gesellschaft: „… dann bekommt man ein ganz anderes Bild von Deutschland“

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet:

Die deutsche Regierung droht an der Asylpolitik zu zerbrechen – und im ganzen Land treffen sich Menschen zum „Tag der offenen Gesellschaft“. Ein Besuch bei den vielleicht letzten Enthusiasten Deutschlands.

Am Ende dieser Woche wollen sie die Welt retten, wenigstens ein bisschen. Und weil das hier Deutschland ist, ist Kartoffelsalat das Mittel der Wahl. Er kommt um elf Uhr, in einer Tupperdose, steht dann auf einem Biertisch zwischen polnischen Süßigkeiten, Gebäck und Thermoskannen mit Kaffee. Drumherum sitzen Menschen und reden, in Marzahn, einem Plattenbauviertel im äußersten Osten Berlins.

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Die aktivierende Befragung im Stadtteil nimmt Formen an

Via QM Marzahn-NordWest:

Quartiersmanager André Isensee bat am 15. Juni 2018 über die im Stadtteil vorgesehene aktivierende Befragung zu einem vorbereitenden Gespräch in das Quartiersbüro. Nach der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde kündigte er an, das Ergebnis dieser Befragung auf der Stadtteilversammlung am 25. August 2018 auf dem Gelände der Marcana-Schule bekanntzugeben und zur Diskussion zu stellen.

Neben zwei Sprechern des Quartiersrats (Susanne Gontard und Karlheinz Wolf) nahmen vom NFZ „Kiek in“ Bärbel Kramer, vom QM Victoria Loprieno, eine Vertreterin der Kita „Rabennest“, die QM-Praktikantin Anna Lautenschläger und als tatkräftige Unterstützerinnen zwei Studentinnen der ASH (Stephanie Bornschein und Mia Gerlach) teil.

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Ein buntes Stadtteilfest für alle auf dem Alice-Salomon-Platz – einfach vorbeikommen!

Am Samstag, dem 23. Juni 2018, von 13:00 bis 19:00 Uhr, feiern über 40 Vereine und Einrichtungen auf dem Alice-Salomon-Platz ein buntes Stadtteilfest mit Bühne, Ständen, Musik, Sport, Essen und Unterhaltung für Groß und Klein und alle sind herzlich eingeladen!

Karussell und Hüpfburg, Jugendverkehrsschule und Graffiti, Ehrenamtsbörse und Peter-Weiß-Bibliothek: alle Altersgruppen kommen auf ihre Kosten. Auf der Bühne gibt es Drachentanz und Cheerleader, Kinderballett und Musikschule, einen Beatboxer und zum Abschluss die “Cosmonautix”.

Um 16:00 Uhr findet der Flashmob “Hellersdorf tanzt!” statt. Die Choreographie wurde von einer Tanzgruppe aus dem “Kompass” entwickelt. Kurzentschlossene können auch noch mit den online-Übungsvideos einsteigen und dann mittanzen.

Das Fußballturnier findet mittlerweile in zwei Teilen statt: Teams ab 14 Jahren treten bereits am Freitag, dem 22. Juni 2018, ab 16:00 Uhr, in der Turnhalle der Caspar-David-Friedrich-Oberschule gegeneinander an, Teams bis 14 Jahre spielen am Samstag, dem 23. Juni 2018, ab 12:00 Uhr, in der Halle des Oberstufenzentrums/Rahel-Hirsch-Schule um den Pokal. Auf dem Alice-Salomon-Platz gibt es außerdem eine Fläche für Basketball und weitere sportliche Aktivitäten.

Ein buntes Stadtteilfest für alle – also nix, wie hin!

Anmeldungen für die Fußballturniere per E-Mail: Gabriele.Kokel@ba-mh.berlin.de. oder Tel.: (030) 902 93 24 22.

Weitere Informationen: www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/aktuelles/artikel.712368.php

Jahresbericht 2017 zur Demokratieentwicklung in Marzahn-Hellersdorf erschienen!

Polis* – die bezirkliche Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf – hat den aktuellen Jahresbericht für 2017 veröffentlicht!

Den Bericht könnt Ihr hier als pdf-Dokument herunterladen: POLIS_DeBe_2017_DOWNLOAD

Eine gedruckte Papierversion könnt Ihr direkt über Polis* beziehen:

Elisabeth Peters

POLIS* – Bezirkliche Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung

am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf

Rathaus Marzahn-Hellersdorf

Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin

+49.0.30 99 27 50 96

+49.0.30-99 27 50 97 fax

polis@stiftung-spi.de

www.stiftung-spi.de/

Siehe auch: Jahresbericht Demokratieentwicklung 2017 in Marzahn-Hellersdorf von Polis*

 

 

 

„Zusammenhalt stärken in Marzahn-Hellersdorf“ – ASH lädt zur öffentlichen Podiumsdiskussion

Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf:

Am Samstag, dem 29. Juni 2018, um 19:30 Uhr, lädt die Alice Salomon Hochschule Berlin zur öffentlichen Podiumsdiskussion, über den Zusammenhalt in der Kommune Marzahn-Hellersdorf, über Demokratieentwicklung und politische Teilhabe im Zeitalter der Verunsicherung in das Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 51, in 12679 Berlin, ein. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle spricht das Grußwort, Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestags, nimmt an der Diskussion neben interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft teil.

Die Veranstaltung markiert den öffentlichen Auftakt des Forschungsprojektes “Demokratieferne Auffassungen in einer Kommune als Herausforderung für sozialräumliche Demokratieentwicklung”. Das Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, ergründet einerseits die Ursachen für die Entstehung demokratieferner Auffassungen und andererseits die notwendigen Voraussetzungen für Demokratienähe in einer Kommune am Beispiel des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf.
Die Ergebnisse wollen die Professorinnen und Professoren mit den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks diskutieren, um ihre Wünsche und Bedürfnisse zum Zusammenleben im Bezirk zu erfahren. Ziel ist es, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem der Bürgerwille stärker in der Kommunalpolitik verankert werden kann.

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Siehe auch:

Diskussion über Demokratie im Freizeitforum Marzahn