Flüchtlingsheime als Wohnungen

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Marzahn-Hellersdorf. In die Modularen Unterkünfte (MUF) im Bezirk sollen perspektivisch so schnell wie möglich Studenten, Obdachlose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen einziehen können. Die Bezirksverordnetenversammlung fordert aus diesem Grund das Bezirksamt auf, die Bebauungsplanungen für die MUF-Standorte schnellstmöglichst zu ändern. Solche MUFs gibt es an der Zossener Straße, am Murtzaner Ring, an der Martha-Ahrendsee-Straße, der Albert-Kuntz-Straße, der Rudolf-Leonhardt-Straße und der Wittenberger Straße. Die schnellstmögliche Öffung der MUF für andere Bevölkerungsgruppen werde die Integration von Flüchtlingen und die Akzeptanz für solche Bauten fördern. Auch der Senat habe die Öffnung der MUFs vorgesehen.

Quelle

HoR > goes Hellersdorf

Das House of Resources kommt zu Euch !
Im Rahmen der Reihe „House of Resources > goes Kiez“ gibt es ein weiteres Netzwerkcafetreffen – diesmal in Berlin Hellersdorf in Kooperation mit dem Klub74 und Kompass – Haus im Stadtteil.
 
Vertreter*innen aus Vereinen, Organisationen und Initiativen, die im Bereich Flüchtlingshilfe, Migration und Integration tätig sind sowie Ehreamtskoordinatoren der Unterkünfte , sind herzlich eingeladen.
 
Bei diesem Treffen soll ein informeller Ideen- und Erfahrungsaustausch in Hellersdorf und Umgebung aktiver Initiativen stattfinden. Es können z.B. Informationen zu Fördermöglichkeiten ausgetauscht werden und es kann über die Gewinnung und Stärkung von ehrenamtlich Tätigen gesprochen werden.
………………………..
In kleinerer Runde ( max. 15 Teilnehmer ) geht es darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich gegenseitig zu unterstützen, das Wissen dazu untereinander zu teilen oder sogar auch gemeinsame Visionen zu entwickeln – lets talk !
 

„IMPASSE“ kommt in Marzahn NordWest an!

Berlin/Marzahn NordWest und Rom/Corviale. Eine fotografische Reise von

Pas Liguori in wichtige Gebiete an der Peripherie der zwei europäischen

Hauptstädte.“

„IMPASSE“ kommt in Marzahn NordWest an!

 Einladung zur Vernissage der Ausstellung

am 9. November 2018 um 16:00 Uhr

Nachbarschafts- und Familienzentrum „Kiek In“, Rosenbecker Str. 25-27

in digitaler Anwesenheit des Künstlers

Nach dem Auftakt im Rathaus Marzahn zieht die Ausstellung IMPASSE Berlin-Rom: Stadtrand am Scheideweg nun dorthin, wo sie entstanden ist und findet hier ihr Zuhause.

Vom 9.11.-21.12. wird sie in „Phase 1“ im Nachbarschafts- und Familienzentrum „Kiek In“ sowie im Berliner Tschechow-Theater zu sehen sein.

Ab dem 14.1.2019 wandert IMPASSE dann weiter: ins Kulturenhochhaus, in die Heinrich-von-Kleist-Bibliothek, zu Vision e.V.

Eingeläutet wird Phase 2 mit einem Kiezrundgang zu allen Ausstellungsorten mit Karlheinz Wolf (siehe Flyer).

Wir, Susanne Gontard und das Bündnis IMPASSE Marzahn NordWest, laden Sie ganz herzlich ein!

Tiefergehende Informationen zur Ausstellung sowie den Flyer zu IMPASSE Marzahn NordWest finden Sie im Anhang.

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10.11.2018: Carée Marzahn: BENN Blumberger Damm organisiert eine Nachbarschafts-Versammlung

Das BENN-Vor-Ort-Team Blumberger Damm veranstaltet am 10. November um 18.00 Uhr im Carée Marzahn eine Nachbarschafts-Versammlung. Kommt zahlreich um über Probleme und damit verbunden auch Ideen und Verbesserungsvorschläge für euren Kiez in Marzahn-Mitte zu reden!

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Auswertung des Familien-Seminars Kommunikation mit Eltern: Erfahrungen und Herausforderungen

An dieser Stelle findet Ihr die Auswertung des diesjährigen Familien-Seminars zum Thema „Kommunikation mit Eltern: Erfahrungen und Herausforderungen“: Fachtag_Auswertung_2018

20 Jahre Alice Salomon Hochschule in Marzahn-Hellersdorf

An dieser Stelle eine Zusammenfassung des gelungenen Festakts zu 20 Jahre Alice Salomon Hochschule in Marzahn-Hellersdorf. Auch der daran anschließende Gemeinwesentag war sehr produktiv und bringt die weitere Vernetzung der verschiedenen sozialen Akteure im Bezirk hoffentlich weiter voran:

Engagiert in gesellschaftspolitischen Diskussionen

„Die Hochschule verfügt über ein Profil, das für die Zukunft unseres Zusammenlebens von entscheidender Bedeutung ist“, so Michael Müller. „Als Ausbildungs- und Forschungseinrichtung für Soziales, Gesundheit und Erziehung ist sie schon längst unverzichtbar dafür, den Fachkräftemangel zu bewältigen. Seit ihrer Gründung leistet die ASH Berlin viel dafür, die Berufe in diesen Bereichen zu professionalisieren und ihnen mehr Anerkennung zu verschaffen.“ Müller unterstrich ferner die Kooperationen der Hochschule mit regionalen Akteurinnen und Akteuren sowie die vielfältigen Verbindungen in das Umfeld und zu den Menschen vor Ort: „Die Alice Salomon Hochschule lebt die Dritte Mission in vorbildlicher Weise.“ Dabei bringe sich die Hochschule engagiert in gesellschaftspolitische Diskussionen ein, ohne die Kontroverse zu scheuen: „Ich bin mir deshalb sicher, dass von der Alice Salomon Hochschule auch in den kommenden 20 Jahren viele wichtige Impulse ausgehen werden – hervorragende Forschung und Lehre natürlich, Offenheit, Mitbestimmung, Engagement, ein kritischer Geist – das alles kennzeichnet diese Hochschule und genau das sind auch die Eigenschaften, mit denen die kommenden Jahre zur Fortsetzung einer tollen Erfolgsgeschichte werden.“

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Erfolgreicher erster UNO-JAM!

Das Projekt Ponte möchte sich an dieser Stelle übrigens nochmal recht herzlich bei allen Beteiligten für den gelungenen ersten UNO-JAM am 13.Oktober bedanken! Besonders toll fanden wir, dass um die 20 Kinder und Jugendliche fast 3 Stunden lang aktiv am Workshop der Amadeu-Antonio-Stiftung bzw. Aufstehen gegen Rassismus teilgenommen haben! Tausend Dank geht an dieser Stelle an die Referent*innen, alle Bands und Helfer*innen für diesen ermutigenden Tag, an welchem ja zeitgleich auch noch 240.000 Menschen in Berlin für eine solidarische Stadt für alle auf die Straße gegangen sind! Selbiges gilt natürlich für Marzahn-NordWest. Wir werden uns auch weiterhin für ein solidarisches und friedliches Miteinander aller hier lebenden Menschen einsetzen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft und/oder sozialen Status! Denn wir sind #unteilbar!
 
Einen kurzen Bericht unseres Kiezreporters findet Ihr hier.

20 Jahre Alice Salomon Hochschule am Standort Marzahn-Hellersdorf!

20 Jahre Alice Salomon Hochschule am Standort Marzahn-Hellersdorf! 🎈Wir laden dich ein, mit uns am Montag, 22.10., unser Jubliäum zu feiern. Neben Ansprachen der Rektorin Bettina Völter und des Berliner Bürgermeisters Michael Müller wird es musikalische Unterhaltung von unserem Hochschulchor Singin‘ Alice geben. 🎶 Am Nachmittag findet der Campus-Gemeinwesen-Tag mit Akteur_innen der ASH und der Lokalpolitik statt – die perfekte Gelegenheit, eigene Ideen einzubringen und sich von anderen Projekten inspirieren zu lassen. Wir freuen uns auf dich!

Wann? 22.10.2018, ab 11.30 Uhr
Wo? Im Audimax der ASH Berlin, Alice-Salomon-Platz 5

Hier das Programm zum Gemeinwesentag: Campus-Gemeinwesen-Tag_ASH_22-10-2018_Programm_innen (2)

12.11.2018: Fachwerkstatt „Interkulturelle Öffnung der bezirklichen Verwaltung und Zusammenarbeit mit Migranten(selbst)organisationen im Bezirk“

Fachwerkstatt „Interkulturelle Öffnung der bezirklichen Verwaltung und Zusammenarbeit mit Migranten(selbst)organisationen im Bezirk“
 
Montag, 12. November 2018, 9:30-15:00 Uhr;
Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf,
Mark-Twain-Straße 27, 12627 Berlin, Raum 213
 
Anmeldung bis spätestens 7.11.2018 ausschließlich unter folgender E-Mail-Adresse: iq-netz-via@via-in-berlin.de
Vollständige Einladung als pdf-Dokument zum herunterladen bzw. ausdrucken: Einladung zum Werkstattgespräch M-H (12112018)

Bei der Riesen-Demo dabei gewesen

„LichtenbergMarzahn+“ berichtet:

Marzahn-Hellersdorf. Unter den 240.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Riesen-Demonstration “#Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung” vom vergangenen Sonnabend, 13. Oktober, waren auch zahlreiche aus Marzahn-Hellersdorf. Viele Demonstranten aus dem Bezirk schlossen sich dem Block an, zu dem das Bündnis für Demokratie und Toleranz mit der Kiezgruppe gegen Rassismus und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN BdA) aufgerufen hatten. Die Riesen-Demo führte vom Alexanderplatz bis zum Großen Stern auf der Straße des 17. Juni. Wie es in einer Pressemitteilung des BENN-Projektes (Berlin entwickelt neue Nachbarschaften) in Marzahn-Hellersdorf hieß, brachten die Demonstrierenden mit Transparenten und Schildern zum Ausdruck, dass die Lebensrealitäten in Marzahn-Hellersdorf bunt und vielfältig sind. Dass es hier viele Menschen gibt, die diese Vielfalt schätzen und für Solidarität untereinander einstehen. Sie demonstrierten für eine offene, freie Gesellschaft – gegen Rassismus, Hetze und Diskriminierung von Ausländern.

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Siehe auch: „Unteilbar“-Demo: Urban hofft auf Motivationsschub