030/ ´89 ´19 ´49: 30 Jahre Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

Der Fachtag der bezirklichen Stadtteilzentren verspricht spannend zu werden! Gerade die zahlreichen Stadtteilzentren im Bezirk Marzahn-Hellersdorf leisten mit ihrer alltäglichen, praktischen und Bürger nahen Arbeit einen wichtigen Beitrag für ein friedliches Miteinander in den Kiezen und für eine aktive Zivilgesellschaft!

030/ ´89 ´19 ´49
30 Jahre Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

Ein Rückblick und Ausblick auf Akteur*innen, Strukturen und Entwicklungen in der Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

am 24.10.2019 im Schloss Biesdorf.

Der Verbund der Stadtteilzentren veranstaltet diese gemeinsam mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Anmeldung bitte bis 15.10.2019 an S. Schwarze, Stadtteilzentrum Kaulsdorf/Mittendrin leben e.V., stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de, Telefon 030/ 56588762.

9.-20.9.2019: BIT⁶ Themenwochen „Solidarische Stadt“ in Marzahn-Hellersdorf

Das BIT6 TRANSFERMOBIL ist vom 09. bis 20. September zu Gast in Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz.

Unter dem Motto „(G)lokale Perspektiven auf eine Solidarische Stadt“ beteiligen wir uns an den diesjährigen Berliner Freiwilligentagen „engagement.macht.demokratie“ und der Berliner Engagementwoche „DEMOKRATISCH.ENGAGIERT! Für ein lebenswertes, ein solidarisches Berlin“.

In Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin und zusammen mit den im Kiez engagierten Akteuren wollen wir aufzeigen, wie vielfältig die Perspektiven und Möglichkeiten für eine solidarische Stadtentwicklung sind.

BIT6 und ASH VERANSTALTUNGEN

Montag, 09. September  | 16-19 Uhr
Fishbowl:
„(G)lokale Perspektiven auf Berlin als Solidarische Stadt“
Audimax der ASH Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Anmeldung bis 04. September via Eventbrite

Donnerstag, 19. September  | 16-19 Uhr
Offenes Dialogforum: „Solidarische Kieze selbst gestalten – zwischen engagement.macht.demokratie“
Audimax der ASH Berlin
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Anmeldung bis 16. September via Eventbrite

BEGLEITPROGRAMM IM UND UM DAS TRANSFERMOBIL

Vom 9. bis 20. September stellen Initiativen, Organisationen, Bündnisse oder Forschungsprojekte ihre Projekte, Workshops, Filme, Ausstellungen, Theaterstücke oder Mitmach-Aktionen im und um das TRANSFERMOBIL vor.

Unser TRANSFERMOBIL dient den Projekten, Trägern und Organisationen im Kiez als Anlaufstelle, Treffpunkt und Info-Büro, um ihren Beitrag zur Entwicklung einer lebendigen, vielfältigen und demokratischen Stadtentwicklung aufzuzeigen.

Ausführliche Informationen zum Begleitprogramm erhalten Sie hier

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Café-Wagen wird fünf Jahre alt

Via „LichtenbergMarzahn+“:

Hellersdorf. Ein Geburtstag der besonderen Art: Am Donnerstag, 12. September, lädt der Café-Wagen, das bekannte Café auf Rädern zum Geburtstagskaffeetrinken ein. Ab 14 Uhr wird am U-Bahnhof Cottbusser Platz der Tisch mit Kaffee, Tee und Kuchen gedeckt und alle Nachbarn des Schleipfuhlviertels sind eingeladen, daran Platz zu nehmen. Damit wird das fünfjährige Jubiläum des kleinen, roten und mobilen Straßencafés gefeiert.

Seit September 2014 ist Barbara Jungnickel mit dem Café auf Rädern im Viertel rund um den Kastanienboulevard unterwegs und kommt mit vielen Nachbarn über das, was die Menschen im Alltag bewegt, ins Gespräch LiMa+ berichtete. An dem kleinen Klapptisch nehmen sowohl Stammgäste Platz als auch Menschen, die das Projekt vorher noch nicht kannten. Das Café auf Rädern ist ein Projekt der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Hellersdorf.

Das Café auf Rädern hat im Mai 2019 einen „großen Bruder“ bekommen – einen umgebauten Bauwagen als wetterunabhängiges Begegnungs- und Informationsangebot. Finanziert wird das Bauwagenprojekt durch das Programm „Soziale Stadt“.

In den Doppelhaushalt 2020/2021 will der Bezirk Geld für neue Mitarbeiter einstellen

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Das Bezirksamt hat den Entwurf für den Doppelhaushalt 2020/21 vorgelegt. Die Bezirksverordnetenversammlung muss bis Mitte September darüber beraten.

Über allem steht die von Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke) vor der Bezirksverordnetenversammlung verkündete Absicht: „Wir wollen keine Neuverschuldung.“ Fast 627 Millionen will der Senat dem Bezirk für 2020 zur Verfügung stellen, etwas mehr als 642 Millionen im Jahr 2021. Der weitaus größte Teil der Summen geht allerdings in Bereiche, die sich kaum vom Bezirk beeinflussen lassen, etwa die Höhe der Gehälter oder Sozialleistungen.

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SPD-Politiker warnt vor Ghettobildung in Berliner Außenbezirken

Via „rbb24“:

Auch wenn Berlins Innenstadt auf Touristen und Investoren große Anziehungskraft ausübt – mehr als zwei Drittel der Bevölkerung leben außerhalb des S-Bahn-Rings. Dorthin müsse dringend mehr Geld fließen, sagt der SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier.

Ob Verkehr, Wohnungsbau, Kultur oder Innere Sicherheit: Viele der politischen Debatten in Berlin drehen sich um die Innenstadtbezirke. Die werden immer teurer und üben nach wie vor eine große Anziehungskraft aus – auf Touristen, Investoren und Zuzügler.

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Café auf Rädern bekommt Bauwagen hinzu

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Der Bollerwagen des Cafés auf Rädern hat einen großen Bruder bekommen, einen Bauwagen. Dieser soll als mobiler Treffpunkt in dem Gebiet um den Boulevard Kastanienallee dienen und das Begegnungscafé in der Nachbarschaft unabhängiger von Wind und Wetter machen.

Seit 2014 tourt Barbara Jungnickel mit einem Bollerwagen durch den Kiez um den Boulevard Kastanienallee. Darauf sind ein Klapptisch, Klappstühle, Kannen und Geschirr. Das alles wird an unterschiedlichen Orten als Einladung zum gemeinsamen Kaffeetrinken, es gibt auch Tee, aufgestellt.

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Marzahner starten Spendenaktion für DJ Tobias Hippler

Die „Berliner Zeitung“ schreibt:

Eigentlich ist Tobias Hippler kaum aus der Ruhe zu bringen. Die letzten Tage aber haben ihn ziemlich mitgenommen. Der 19-Jährige ist Discjockey bei dem Marzahner Verein Spielplatzinitiative. Vor knapp zwei Wochen wurde der Container aufgebrochen, in dem sein gesamtes Equipment stand. Mischpult, Lautsprecher, sogar Kabel und Werkzeug, Geräte im Wert von 10.000 Euro – alles weg. Darunter: selbst gemixte CDs und die Zauberkiste, die Hippler von seinem Großvater geerbt hat. Für Hippler ein harter Schlag: „Das tut weh“, sagt er.

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Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle: „Marzahn-Hellersdorf ist ein sehr dynamischer Bezirk“

Via „rbb“:

Marzahn-Hellersdorf wächst seit einigen Jahren – das birgt Konflikte. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) sagt im Interview, warum der Bezirk altert, warum es dort viele Hartz-IV-Empfänger gibt – und über welche Klischees sie sich aufregt.

rbb: Frau Pohle, wir haben mal rumgefragt bei den Menschen, die in Ihrem Bezirk leben – und die haben oft gesagt: Was uns stört, ist die schlechte Verkehrsanbindung. Die S-Bahn fährt nicht häufig genug. Kann man daran noch ein bisschen was drehen?

Dagmar Pohle: Ja, wir sind dazu mit der BVG und der Bahn im Gespräch, weil wir merken, dass Straßenbahnen, Busse und S-Bahnen voll sind. Als Außenbezirk sind wir darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen mit den Öffentlichen fahren. Dazu kommt, dass auch viele aus Brandenburg hier bei uns ihr Auto abstellen, manchmal auch an Stellen, wo es uns nicht so recht ist, und dann öffentlich weiterfahren. Deshalb brauchen wir einfach einen dichteren öffentlichen Personennahverkehr.

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Entwicklung in Marzahn-Hellersdorf bringt auch zahlreiche Probleme mit sich

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Der Bezirk hat in den zurückliegenden 40 Jahren eine Reihe von Entwicklungsphasen durchgemacht. Die aktuelle Phase ist von Wachstum in alle Richtungen gekennzeichnet. Die hiermit verbundenen Probleme sind gravierend.

Nach eine Delle Ende der 90er-, Anfang der 2000er-Jahre nimmt die Bevölkerung des Bezirks wieder zu. Zur Zeit der Wende hatte der Bezirk, damals Marzahn und Hellersdorf getrennt, insgesamt über 300 000 Einwohner. Rund zehn Jahre später war die Einwohnerzahl bedingt durch Wegzüge auf rund 230 000 gesunken.

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