1.-12.4.2019: „Kritische Orientierungswochen“ des AStA der Alice Salomon Hochschule

Im Rahmen der „Kritischen Orientierungswochen“ des AStA der Alice Salomon Hochschule finden zwischen dem 1. und 12. April 2019 auch aus demokratieentwicklungspolitischer Sicht jede Menge spannende Veranstaltungen an der ASH und an anderen Orten im Bezirk statt. Nutzt die kostenlosen Angebote und Veranstaltungen für Diskussionen und Austausch!

Neu an der Uni und überfordert von zu vielen offiziellen Einführungsveranstaltungen?
Oder nach einem langen Winter voller Hausarbeiten wieder da und jetzt schon genervt?

Was Semesterstart noch sein kann – zeigen dir
die Kritischen Orientierungswochen an der ASH!

Workshops, Vorträge an der ASH sowie gemeinsame Demobesuche und Film- und Kneipenabende!

Für aktuelle Veranstaltungsinfos guckt auch auf die Seite des AStA: ( http://www.asta.asfh-berlin.de/de/ ) oder hier in die Veranstaltung

01.-05.04. von 10 bis 14 Uhr, vor der Uni
Couch Café & linke Stundenplanberatung
– RaU und Organize:strike
https://www.facebook.com/events/255872895290516/

01.04. von 10 bis 12 Uhr, Raum 115
Nicht so verhalten – Soziale Arbeit und der NSU-Komplex
– NSU-Komplex auflösen –
https://www.facebook.com/events/2323725791250286/

01.04. von 12 bis 14 Uhr, Raum 126
Onkel Werner gibt dir wenigstens ’ne Festanstellung
Organize:strike
https://www.facebook.com/events/1664294283878340/

01.04. von 14 bis 16 Uhr, Raum 232
Was ist Marxismus? Die Welt verstehen, um sie zu verändern
Organize:strike
https://www.facebook.com/events/361123567861501/

02.04. von 17 bis 19 Uhr, Raum 115
Wohnraum vergesellschaften – Strategien gegen die Mietenkrise
– Stadt AG der Interventionistische Linke Berlin
https://www.facebook.com/events/808101496238183/

03.04. von 14 bis 16 Uhr, Raum 237
There is an i in Lgbt*qi*
– Joris Gregor –
https://www.facebook.com/events/2288124398101428/

03.04. von 17 bis 20 Uhr, Raum 237
Argumentationstraining gegen Rechts
Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC). –
https://www.facebook.com/events/1491767260959549/

03.04. ab 20Uhr, B-Lage
Kneipenabend mit RaU
https://www.facebook.com/events/296288151051995/

04.04. von 15 bis 17 Uhr, Raum 115
Mehr als pro choice? Intersektionale Perspektiven auf Reproduktion und Bevölkerungspolitik
– Valle –
https://www.facebook.com/events/735832043477660/

04.04. von 17 bis 19 Uhr, Raum 115
Medienscreening
Gender Equality Media
https://www.facebook.com/events/2222895671106192/

05.04. von 12:30 bis 15:30 Uhr, Raum 114
Workshop „Consent is sexy? Consent is mandatory!“
– Sextalk 3000 –
https://www.facebook.com/events/369571303640855/

06.04. von 12 bis 17 Uhr, Alexanderplatz
Mietenwahnsinn-Demo
– RaU und Organize:strike
https://www.facebook.com/events/338604193456228/

09.04. von 13 bis 15.30 Uhr, Café Freiraum
Antifaschistischer Spaziergang durch Marzahn-Hellersdorf
– Antirassismus-Referat des AStA ASH Berlin
https://www.facebook.com/events/391082585051350/

09.04. von 16 bis 19 Uhr, Raum 127
Klassismus
– KikK – Klassismus ist keine Kunstepoche –
https://www.facebook.com/events/2286667098328330/

09.04. von 20 bis 22 Uhr, Remise
Filmvorführung: „Der Marktgerechte Patient“
– RaU –
https://www.facebook.com/events/375423389707863/

10.04 von 14 bis 17 Uhr, Raum 236
Queer-Referat – Willkommensnachmittag
– Queer-Rreferat des AStA ASH Berlin
https://www.facebook.com/events/838006839878278/

10.04 von 16 bis 18 Uhr, Raum 124
Einführungsworkshop zu politischem Aktivismus
– RIA –
https://www.facebook.com/events/669633050120439/

11.04. von 16 bis 18Uhr, Raum 233
Antifaschistischer Widerstand – „Zwischen Sowjetkitsch und Bundeswehrausflug – Erinnerung an antifaschistischen Widerstand“
– Kiva und Johann –
https://www.facebook.com/events/161137114807665/

12.04. von 13 bis 15 Uhr, Raum 229
Prämenstruelles Syndrom (PMS) – Fragen, Infos, Austausch
FFGZ Feministisches FrauenGesundheitsZentrum e.V. Berlin
https://www.facebook.com/events/333395217292830/

12.04. von 15 bis 17 Uhr, Raum 114
Fassadendebatte

12.04. ab 20 Uhr, Laika
Kneipenabend mit Organize:strike
https://www.facebook.com/events/2353994451497978/

15.04. von 16 bis 19 Uhr, Raum 233
Hambacher Forst, Klimagerechtigkeit und social change
– Aktivistis ausm Hambi –
https://www.facebook.com/events/263740474557793/

17.04. von 14 bis 17 Uhr, Raum 126
Fck DRG! Antikapitalistische und feministische Perspektiven auf Pflege und Care
– Gesundheits-AG der Interventionistische Linke Berlin
https://www.facebook.com/events/300144447344420/

Organisiert vom AStA ASH Berlin, RaU und Organize:strike

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5.4.2019 Alice Salomon Hochschule: Bürgerforum: „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“

Veranstaltungstipp am 5.4.2019 an der Alice Salomon Hochschule: Bürgerforum: „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“

Im Bürgerforum wird über das Zusammenleben in Marzahn-Hellersdorf diskutiert.

Wie wollen wir in Marzahn-Hellersdorf zusammen leben?

Was gefällt mir gut?

Was kann man meiner Meinung nach verbessern?

Was kann jede/r Einzelne dafür tun kann, dass Marzahn-Hellersdorf auch in Zukunft ein lebenswerter Bezirk sein wird?

Im Bürgerforum wird über das Zusammenleben in Marzahn-Hellersdorf diskutiert. Es ist eine Chance für die Bürger_innen des Bezirks, die eigenen Nachbar_innen besser kennenzulernen und eigene Ideen zur Gestaltung und Entwicklung des Bezirks einzubringen.

Das Team des Demokratie-Forschungsprojekts „Demokratieferne Auffassungen in einer Kommune als Herausforderung für sozialräumliche Demokratieentwicklung“ berichtet kurz über die Forschung an der ASH Berlin zum Thema Demokratie und Gemeinwesen in Marzahn-Hellersdorf. Anschließend bietet das Bürgerforum einen Raum zum gemeinsamen Austausch über Themen wie Mieten, Kinder und Jugend, Bildung, Pflege und Alter, Freiraumgestaltung oder das Image des Bezirks. Alle sind herzlich willkommen, miteinander zu diskutieren und gemeinsam Verbesserungsvorschläge für den Bezirk zu entwickeln.

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.

Ort: ASH/Audimax Uhrzeit: 18.00 Uhr

Quelle

 

17.4.2019 Bezirksmuseum Marzahn: Marzahn-Hellersdorfer Gespräch zur Geschichte

Mittwoch, 17. April 2019, 18 Uhr

Der jüdische Oberarzt Dr. Berndt Götz – Wuhlgarten 1933-1945

Vortrag von Constanze Lindemann, Historikerin
Zu Beginn des Jahres 1933 waren etwa elf Prozent aller in Deutschland tätigen Mediziner als jüdische Ärzte verzeichnet. Für sie leitete, nach dem Machtantritt der Nazis, das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7.4.1933 die berufliche und gesellschaftliche Existenzvernichtung ein. Bereits am 15.4. berichtete der „Karlshorster Anzeiger“, dass „in der Heil- und Pflegeanstalt Wuhlgarten 19 Personen, darunter ein jüdischer Arzt, der Oberarzt Berndt Götz“ entlassen wurden. Dr. Götz, der auf dem Gelände der Pflegeanstalt auch gewohnt hatte, wurde kurzzeitig inhaftiert und nach seiner Entlassung vom Kutscher auf dem Gutshof der Anstalt versteckt. 1934 gelang ihm die Ausreise nach Palästina.

Die weit mehr als 8000 deutschen jüdischen Ärzte durften nicht mehr praktizieren, einige wenige wurden noch eine Weile als „jüdische Krankenbehandler“ für ausschließlich jüdische Patienten geduldet. Die Genehmigung Deutschland zu verlassen bekam nur, wer durch die „Reichsfluchtsteuer“ faktisch mittellos gemacht worden war. Etwa 2000 Mediziner, denen das nicht mehr gelang, wurden ermordet.

Ort: Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Haus 1 Alt-Marzahn 51, Veranstaltungsraum
Eintritt frei

Weitere Informationen zur Kultur in Marzahn-Hellersdorf finden Sie im Internet unter:
http://www.kultur-marzahn-hellersdorf.de

Anna Seghers im Exil in Paris

Via Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf:

Pressemitteilung vom 15.03.2019

In ihrem neuen Buch „Wilde und zarte Träume. Anna Seghers. Jahre im Pariser Exil“ zeichnet Dr. Monika Melchert ein sehr persönliches Porträt der großen Schriftstellerin, die 1933 mit Mann und Kindern vor den Nazis nach Frankreich fliehen musste. Sie erzählt, wie Anna Seghers unter wachsender Bedrohung ein Schreiben entfaltet, in dem sie Politik und Poesie auf einzigartige Weise verbindet. Wie sie für die Familie sorgt, wie sie sich gegen den wachsenden Faschismus zur Wehr setzt und schließlich in Marseille ihren berühmten Roman „Transit“ beginnt.

Monika Melchert beschreibt argumentativ überzeugend, menschlich einfühlsam und sprachlich elegant, wie es Anna Seghers gelang, in einer für die Familie immer bedrohlicher werdenden Situation eine immense literarische Kraft zu entfalten

Sonntag, 24. März 2019 um 10:30 Uhr
Peter-Weiss-Bibliothek
Hellersdorfer Promenade 24
12627 Berlin

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Im Kinderkeller ist immer etwas los

„LichtenbergMarzahn+“ berichtet:

Marzahn. Vor 25 Jahren wurde der Kinderkeller Marzahn eröffnet. Zwischen 20 und 30 Kinder kommen von Montag bis Freitag in die Wittenberger Straße 85, um zu spielen, Freunde zu treffen, Hausaufgaben zu machen oder sich Hilfe bei der Bewältigung von Problemen zu holen.

Viele Gratulanten

Während Wind und Regen um die Hochhäuser an der Wittenberger Straße peitschen, ertönt fröhlicher Gesang aus einem hell erleuchteten Keller. Beim Näherkommen sieht man dicht gedrängt viele Menschen mit Blumensträußen und Paketen an der Treppe stehen, die zum „Kinderkeller“ führt. Dieser feiert am Sonntag,17. März, seinen 25. Geburtstag.

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Internationaler Aktionstag: Anti-Rassismus-Demo zieht durch Berlin

„rbb-Online“ berichtet:

Rund 2.500 Menschen haben nach Veranstalterangaben am Samstag in Berlin gegen Rassismus und rechte Parteien protestiert. Die Demonstration unter dem Motto „March Against Racism“ wurde vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ organisiert.

Sie zog am Samstagnachmittag vom Wittenberg- über den Nollendorfplatz zum Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg. Die Berliner Polizei wollte sich zu Teilnehmerzahlen zunächst nicht äußern. Vorab hatte die Behörde rund 1.000 Teilnehmer erwartet. Die Demonstration sei bislang ruhig verlaufen, sagte eine Polizeisprecherin am Nachmittag.

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Ein jüdischer Garten für Marzahn

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Wer schon einmal die Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf besucht hat, kennt sie: den christlichen Garten und den orientalischen Garten, der für den Islam steht. Auch Gärten mit landschsaftsarchitektonischen Bezügen zu Hinduismus und Buddhismus gibt es bereits. Lediglich einer, der das Judentum repräsentiert, fehlte bislang in der Parkanlage am Fuß des Kienbergs.

Das soll sich ab diesem Oktober ändern: Dann beginnen die Arbeiten für den Jüdischen Garten, der die Themengärten zu den Weltreligionen und Weltanschauungen vervollständigen soll. Am Donnerstag wurde der künstlerisch-landschaftsplanerische Entwurf in den Räumen der Senatsumweltverwaltung vorgestellt.

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Grußwort der Bezirksbürgermeisterin zum Frauentag 2019

Via Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf:

Pressemitteilung vom 05.03.2019

Sehr geehrte Frauen und Männer,

nach 108 Jahren Frauentag und 100 Jahren Wahlrecht für Frauen haben sich manche Forderungen nach Gleichstellung und Gleichberechtigung an diesem Gedenk- und Feiertag zwar gewandelt, aber immer noch steht der Internationale Frauentag für den Kampf um Entgeltgleichheit, um sexuelle Selbstbestimmung, gleichen Zugang zu Bildung und in Führungspositionen und für Bedingungen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer sichern und vielem mehr.

Mehr als 100 Jahre nach der ersten Ausrufung eines Frauentages durch Clara Zetkin ist der Internationale Frauentag in Berlin erstmals ein Feiertag für Frauen und Männer!

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„Wir fürs Quartier“ – Neues Projekt des Deutschen Roten Kreuzes

Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 04.03.2019

Das DRK– Nachbarschaftszentrum, Sella-Hasse-Str. 21, hat zum Jahresanfang im Rahmen des Quartiersmanagement und des Programms Soziale Stadt ein neues Projekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren begonnen. Es wird als Folgeprojekt von dem Projekt NACHBAR.SCHAFFT!, indem das Nachbarschaftszentrum errichtet wurde, ebenfalls vom DRK-Kreisverband Berlin-Nordost e.V. als Träger durchgeführt.

In dem Projekt steht das Thema Ehrenamt im Fokus. Vor dem Hintergrund der Verstetigung des Quartiersgebietes Mehrower Allee zum 1.1.2021 hat das Projekt das Ziel, die Ehrenamtlichen zum einen zu akquirieren und zu einer Gemeinschaft strukturieren als auch punktuell zu stärken und zu schulen.

Dabei stehen regelmäßige Workshops und Austauschtreffen auf dem Programm aber auch gezielte Fortbildungen zu speziellen Themenfeldern. Auch die Gründung eines Bürgervereins steht im Raum und dazu sind ebenfalls Veranstaltungen geplant.

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Equal-Pay-Day am 18. März: Bezirksbürgermeisterin hisst die Fahne

Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 04.03.2019:

Am Montag, dem 18. März 2019, um 11:30 Uhr wird Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle die Equal-Pay-Day-Fahne vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz hissen.

Der Tag der Lohngleichheit (Equal Pay Day) markiert die immer noch existierende Lohnlücke von 21% zwischen Frauen und Männer in Deutschland. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen 77 Tage, bis zum 18. März, umsonst. Damit liegt Deutschland im EU-weiten Vergleich an drittletzter Stelle. Die Berliner Zahlen sind minimal besser: Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen liegt in Berlin bei 17,18 Euro im Vergleich zu 20,03 Euro bei Männern (und damit noch bei 14% Lohndifferenz).

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