Station Urbaner Kulturen: Kunst und Cricket

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Die Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) hat im Juni ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert, und dabei ist etwas kurz gekommen, dass auch eine der Arbeitsgruppen des Kreuzberger Kunstvereins einen runden Geburtstag hatte. Seit über fünf Jahren wirkt die AG Station Urbaner Kulturen, die Nachfolgerin des NGBK-Wettbewerbs „Kunst im Untergrund“, der Arbeiten für U-Bahnhöfe generierte, kurz vor der Stadtgrenze, in Berlin-Hellersdorf.

„Was ist draußen?“, hieß die erste Ausstellung der Gruppe um das Künstlerduo Adam Page und Eva Hertzsch im Jahr 2014. Eine deutliche Antwort darauf lässt sich jetzt in der Nähe des Cottbusser Platzes finden. Auf der Grünfläche an der Carola-Neher-Straße gleich gegenüber der Unterkunft für Asylbewerber veranstaltet die sonst in einem Ladenlokal tätige Kunst und Sport unter freiem Himmel.

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