Anschlag in Halle: Der Sturm, vor dem wir euch gewarnt haben

Via „Migrationsrat Berlin“:

Was wir jetzt brauchen, sind Maßnahmen, die uns schützen – aber nicht durch Kameras und Mauern, sondern durch den Erhalt und die Sicherung unserer selbstorganisierten Strukturen: Strukturen von Menschen of Color, Jüdischen Menschen, Schwarzen Menschen, Rrom*nja und Sint*ezza, LSBTIQ, Menschen mit Behinderungen – alle gleichzeitig. Oder in kurz: Opfergruppen des Nationalsozialismus.

„[… D]as ist kein Alarm, das ist die Katastrophe. Alarmzeichen waren es, als halbe Schweinehälften vor die Synagogen geschmissen wurden, Menschen auf der Straße angepöbelt oder ein Politiker von einem Vogelschiss sprach. Das hier ist der Sturm, vor dem wir euch gewarnt haben. Und wir, das sind die, die seit Jahren die Gefahr rechter Angriffe unterstreichen, die den NSU, die Ermordung von Walter Lübcke, den Aufstieg der AfD, die Hetzjagd von Chemnitz und die brennenden Asylunterkünfte als Zeichen deuteten.“ Weiterlesen hier.

#Demokratiefördergesetz #Halle #Rassismus #Antisemitismus

An dieser Stelle findet Ihr eine von der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf erstellten Sammlung von interessanten und lesenswerten Presseberichten, Meinungen und Kommentaren rund um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle:

Terrorziel Synagoge – der tödliche Geist des Antisemitismus (Tagesspiegel, 9.10.2019)

Antisemitische Angriffe in Deutschland: Die lange Spur des Judenhasses (taz, 10.10.1019)

Terror und die Mitte der Gesellschaft: Kollektiver Einzeltäter (taz, 10.10.2019)

Antisemitismus:Die Rückkehr des Hasses (Süddeutsche Zeitung, 10.10.2019)

Rechtsextremer Täter in Halle: Der virtuelle Terrorist (taz, 10.10.2019)

„Deutschland trägt Davidstern“ Berliner Juden fordern ein Zeichen der Solidarität (rbb, 10.10.2019)

Wie lange will man das dulden? (Freitag, 10.10.2019)

Diese Dinge sprechen eine Sprache (Zeit, 10.10.2019)

Rechtsextremismus in Halle: Wo Hass gesät und Gewalt geerntet wird (mdr, 10.10.2019)

Anschlag in Halle: Er ist nicht allein (Zeit, 10.10.2019)

»Der Terror ist Teil des Rechtsrucks« (Neues Deutschland, 10.10.2019)

»Wie durch ein Wunder ist nicht noch mehr Unheil geschehen« (Neues Deutschland, 10.10.2019)

Konsequenzen aus Halle „So wie bisher kommen wir nicht weiter“ (ZDF, 10.10.2019)

Anti-Rassismus-Organisation fordert Taten statt Worte (Deutschlandfunk, 10.10.2019)

Rechtsextremismus „Eine ungeheure Bedrohung wächst heran“ (Tagesschau, 10.10.2019)

Jüdische Gemeinde Berlin nach Halle: „Synagogen brauchen einen Terror-Alarm-Knopf“ (Tagesspiegel, 10.10.2019)

Martina Renner (Linke): „Rechte Szene ist bewaffnet wie nie“ (Deutschlandfunk, 11.10.2019)

Ich bin Jüdin (Freitag, 11.10.2019)

Stadt der Wölfe (Freitag, 11.10.2019)

Nach dem Anschlag in Halle: Unbekannter zahlte Geld an Attentäter (Tagesspiegel, 11.10.2019)

Mörderischer Terror von rechts (Blick nach Rechts, 11.10.2019)

Immer wieder rechte Gewalt in Deutschland (Süddeutsche Zeitung, 11.10.2019)

Jom-Kippur-Anschlag von Halle: Was wäre, wenn wir zurückschlagen? (Deutschlandfunk Kultur, 11.10.2019)

Antisemitismus-Forscher von Anschlag in Halle nicht überrascht (PNN, 11.10.2019)

Gamification und der Anschlag von Halle: Rechter Terror als Event (taz, 11.10.2019)

Rechtsterrorismus: Alarmzeichen verdrängen seit 1945 (Zeit, 11.10.2019)

Die Ursachen der Wahnsinnstat: Wir züchten uns Täter wie Stephan B. selbst heran (Tagesspiegel, 12.10.2019)

»Antisemitismus muss in jeder Form benannt werden« (Neues Deutschland, 12.10.2019)

Gegen Antisemitismus und Rassismus: Mehrere Tausend Teilnehmer bei #Unteilbar-Demo in Berlin (rbb, 13.10.2019)

„Unteilbar“ gegen Antisemitismus: Tausende setzen in Berlin ein Zeichen für die offene Gesellschaft (Tagesspiegel, 13.10.2019)

Nach Anschlag in Halle: Proteste gegen Antisemitismus (taz, 13.10.2019)

Die Terror-Influencer – und wo sie gedeihen (Spiegel, 13.10.2019)

Der Anschlag von Halle: Die Rückkehr der alten Dämonen (Tagesspiegel, 13.10.2019)

Antisemitismusforscher Benz„Wir haben eine neue Hemmungslosigkeit in der Gesellschaft“ (Deutschlandfunk, 13.10.2019)

Philosoph Julian Nida-Rümelin: Der antisemitische Bodensatz ist „wieder sehr massiv“ (Deutschlandfunk, 13.10.2019)

Töten als Spiel: Das rechtsextreme Umfeld des Attentäters von Halle (mdr, 14.10.2019)

Nach Terror von Halle: Mehr Geld für Demokratieförderung gefordert (Migazin, 14.10.2019)

Nach dem Anschlag (Freitag/Transit Magazin, 14.10.2019)

Anschlag in Halle: Immer neue Sicherheitsgesetze helfen nicht (Zeit, 14.10.2019)

Forderungen nach dem Anschlag von Halle: Politik reagiert auf Terrortat (taz, 14.10.2019)

Thüringens Verfassungsschutz-Chef : „Wir haben davor gewarnt, dass es jederzeit passieren kann“ (Zeit, 14.10.2019)

Anschlag von Halle: Die wirre Welt des Attentäters (Spiegel, 14.10.2019)

CDU legt Papier gegen Rechtsextremismus vor (Migazin, 15.10.2019)

Debatte über Gamer-Szene: Highscore fürs Morden (Süddeutsche Zeitung, 15.10.2019)

Psychogramm des Halle-Attentäters Stephan B. hat sich im Internet radikalisiert (mdr, 15.10.2019)

Forderungen für Kampf gegen Rechtsextremismus: Mehr Personal, strengere Gesetze, schnellerer Zugriff (Spiegel, 15.10.2019)

Antisemitismus: Dieser brüllende Schmerz (Zeit, 15.10.2019)

Rechter Terror in Halle: Der Täter aus dem Nichts (Frontal 21, 15.10.2019)

Nach rechtsextremem Terror in Halle: AfD-Politiker nennt Angriff auf Synagoge „Sachbeschädigung“ (Tagesspiegel, 15.10.2019)

Nach Anschlag in Halle: Worte mit vielen Anschlägen (Tagesspiegel, 15.10.2019)

Anschlag in Halle – Wohnung in Mönchengladbach durchsucht (Süddeutsche Zeitung, 16.10.2019)

Neue Hinweise zum Tatverdächtigen von Halle (Frontal 21, 16.10.2019)

Für »Nie wieder« ist es längst zu spät (Süddeutsche Zeitung, 16.10.2019)

Reaktionen auf Anschlag in Halle: Aktionismus? Ja, aber richtig (taz, 16.10.2019)

 

Kürzung von Bundesmitteln: Zivilgesellschaftliche Initiativen vor dem Aus

Der „Deutschlandfunk“ berichtet:

„Demokratie leben“ – mit diesem Programm unterstützt die Bundesregierung zivilgesellschaftliche Initiativen. Vielen von ihnen sind jetzt allerdings Absagen ins Haus geflattert, weil das Bundesprogramm um acht Millionen Euro gekürzt und umstrukturiert wurde. Für einige könnte dies das Aus bedeuten.

Chemnitz Ende August 2018. Nach einer tödlichen Messerattacke am Rande des Stadtfestes ist die sächsische Stadt in Aufruhr. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey reist nach Chemnitz und verspricht:

„Wenn alle Kameras weg sind und die Situation wieder etwas ruhiger wird, dann ist die Frage, was kommt dann. Und es geht um die nachhaltige Arbeit. Und wir werden hier vom Bund noch einmalig stärker unterstützen.“

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Siehe auch:

Demokratie wirklich leben: Georg Sturm über die Schwächung der Zivilgesellschaft

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Terrornetzwerke, eine Verrohung der Sprache und fremdenfeindliche Attacken – der Rechtsextremismus in Deutschland ist nicht zu übersehen. Vor diesem Hintergrund kürzt nun das Familienministerium die Mittel für das Programm »Demokratie leben!«, das umfangreichste Programm zur Demokratieförderung und Extremismusprävention, um fast ein Zehntel. Damit sendet sie ein fatales Signal an diejenigen, die sich gegen Ausgrenzung und für Zusammenhalt starkmachen.

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Siehe auch: Fatales Signal an Zivilgesellschaft

Anwohner_innenprotest gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremen am 3.10.2019 in Berlin-Mitte

Donnerstag, 03.10.2019, ab 13.00 Uhr, Berlin-Mitte – Die Anwohner*inneninitiative für Zivilcourage – Gegen Rechts organisiert zum 5. Mal Proteste gegen einen Aufmarsch von „Wir für Deutschland (WfD)“ in ihrem Wohnviertel. Erneut hat die Initiative aktuell in der Friedrichstraße/Johannisstraße ein umfangreiches Programm u.a. mit Rainald Grebe auf die Beine gestellt. Auch das Berliner Bündnis gegen Rechts ruft zum Protest auf. Die rechtsextreme Aufmarschroute ist noch nicht bekannt.

Am 03.10.19 will die rechtsextreme Organisation „Wir für Deutschland (WfD)“ nach 11 Monaten wieder einen Aufmarsch in Berlin durchführen. Nach breiten Protesten gegen und geringer Beteiligung an ihrem letzten Aufmarsch am 9.November 2018 (Dokumentation der Proteste) hatte WfD verkündet, keine Aufmärsche mehr organisieren zu wollen. Damit endete vorerst eine im Jahr 2016 gestarteten Serie von Aufmärschen in Berlin. Zugleich ist bereits seit Ende 2018 die erneute Anmeldung von WfD am 03.10.19 bekannt. Der Startpunkt und die Aufmarschroute wird voraussichtlich erst ca. 48 Stunden vor dem Aufmarsch bekannt werden. Der um 14.00 Uhr startenden Aufmarsch soll voraussichtlich durch Mitte ziehen.

Proteste in Mitte

Unter dem Motto „Den Nazis keine Mitte“ ruft die Anwohner_inneninitiative für Zivilcourage – Gegen Rechts mit Unterstützung des Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und der Tanzversammlung Rosenthaler zu einer Kundgebung ab 13.00 Uhr in der Friedrichstraße Ecke Johannisstraße auf. Große Teile des Programms der Kundgebung stehen bereits fest. Der Ort der Kundgebung wird erst nach Bekanntwerden der rechtsextremen Aufmarschroute endgültig feststehen.

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Kampagnen-Auftakt: „Berlin – Solidarisch gegen Hass“

Der „rbb“ berichtet:

Was tun gegen antisemitische Übergriffe und Hass in der Stadt? Zwei Rabbiner, die selbst Opfer antisemitischer Übergriffe wurden, haben eine Initiative ins Leben gerufen um für mehr Solidarität in der Gesellschaft zu werben. Am Montag veröffentlichten sie eine Berliner Erklärung. Arndt Breitfeld war vor Ort.

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Neonazis wollen am 3. Oktober durch Berlin ziehen

Via „Tagesspiegel“:

Der rechtsextreme Verein „Wir für Deutschland“ hat wieder einen Aufmarsch angemeldet. Tausende Gegendemonstranten werden erwartet.

Nur gut 100 Leute kamen, als der rechtsextreme Verein „Wir für Deutschland“ am 9. November im vergangenen Jahr zum sogenannten Trauermarsch für die Maueropfer rief – am 80. Jahrestag der Reichspogromnacht. Danach schien es, als hätten die Neonazis keine Lust mehr, sich mit immer weniger Demonstranten dem breiten bürgerlichen Gegenprotest zu stellen.

„Widerstand ist sinnlos in Deutschland, die Leute sind nicht bereit, auf die Straße zu gehen“, hatte der rechtsextreme Aktivist Kay Hönicke in einem Video gesagt, neben ihm flackerte eine Grabkerze.

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„Darauf kommt es an! Jugendarbeit für Menschenrechte und Demokratie“ – Rechtsextremismusprävention durch jugendkulturelle Zugänge

Aktuelle Broschüre zur Arbeit von cultures interactive veröffentlicht

Jugend- und Jugendsozialarbeit mit all seinen Facetten im Gemeinwesen, in Jugendklubs, in Streetwork, an Schulen und in der Berufsorientierung stehen vor Herausforderungen. Heute mehr denn je ist Jugendarbeit aufgerufen, Äußerungen von gruppenbezogenem Hass sowie offen Demokratie ablehnenden Äußerungen pädagogisch und präventiv zu begegnen. Dabei gilt es, Menschenrechte und demokratische Haltungen zu stärken.

cultures interactive e. V. arbeitet seit nahezu 20 Jahren an der Frage, wie man über jugendkulturelle Zugänge – bzw. durch kreativ praktizierte Jugend(kultur)arbeit – demokratisches und menschenrechtliches Handeln von Jugendlichen fördern kann. Dies umfasst auch Prävention von Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Die Broschüre möchte die Potentiale von Jugend(kultur)arbeit im Kontext von politischer Bildung, Empowerment und Extremismusprävention aufzeigen und dazu ermutigen, die Ansätze als Mittel der Demokratieförderung und Menschenrechtsbildung in der eigenen Praxis einzusetzen.

Die Broschüre kann auf der Homepage von cultures interactive e. V. runtergeladen werden (http://www.cultures-interactive.de/…/2019_CI_Darauf%20kommt…) und ist ebenfalls als gedrucktes Exemplar verfügbar.

Fachtag am 23. Oktober 2019: Dokumentation und Monitoring als zivilgesellschaftliche Empowermentstrategie

Erst eine rassistische Beleidigung, dann der Faustschlag ins Gesicht. Nach einer Nazi-Demonstration werden Flaschen auf Gegendemonstrant*innen geschmissen. Ein Fahrgast in der Tram zeigt mehrfach den „Hitlergruß“. An den Hauseingang wird „Juden raus“ geschmiert. An einem Stromkasten wird der Slogan „NS Zone“ entdeckt. Auf einem Aufkleber einer rechten Partei befindet sich ein homofeindlicher Spruch.

Die Berliner Register dokumentieren Vorfälle die sich in Berlin ereignen und rassistisch, extrem rechts, antisemitisch, LGBTIQ*-feindlich, sozialchauvinistisch oder behindertenfeindlich sind oder den Nationalsozialismus verharmlosen. Warum sie das tun, was die Hintergründe der Entstehung der Berliner Registerstellen waren, welche Rolle weitere themenspezifische Dokumentationsstellen spielen und wie auf alltägliche Vorfälle reagiert werden kann, wird auf dem ersten gemeinsamen Fachtag der Berliner Register Thema sein?

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die sich in Berlin tagtäglich auf unterschiedliche Weise demokratisch engagieren und der Ausgrenzung von Minderheiten entgegenstellen.

Wann? 23.10.2019 14-19 Uhr, Ankommen ab 13:30 Uhr
Wo? Rathaus Lichtenberg (Möllendorfstraße 6, U-Bahnhof Frankfurter Allee)

Das Programm des Fachtags finden Sie hier.

Da die Räumlichkeiten begrenzt sind, bitten wir im Vorfeld um Anmeldung. Bitte senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular an die E-Mail-Adresse info@berliner-register.de. Anmeldeschluss ist am 7. Oktober 2019. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Koordinierungsstelle der Berliner Register 0152 – 04 42 57 46. Keep reading →

030/ ´89 ´19 ´49: 30 Jahre Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

Der Fachtag der bezirklichen Stadtteilzentren verspricht spannend zu werden! Gerade die zahlreichen Stadtteilzentren im Bezirk Marzahn-Hellersdorf leisten mit ihrer alltäglichen, praktischen und Bürger nahen Arbeit einen wichtigen Beitrag für ein friedliches Miteinander in den Kiezen und für eine aktive Zivilgesellschaft!

030/ ´89 ´19 ´49
30 Jahre Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

Ein Rückblick und Ausblick auf Akteur*innen, Strukturen und Entwicklungen in der Stadtteilarbeit in Marzahn-Hellersdorf

am 24.10.2019 im Schloss Biesdorf.

Der Verbund der Stadtteilzentren veranstaltet diese gemeinsam mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Anmeldung bitte bis 15.10.2019 an S. Schwarze, Stadtteilzentrum Kaulsdorf/Mittendrin leben e.V., stz-kaulsdorf@ev-mittendrin.de, Telefon 030/ 56588762.

Thüringens Erfolgsrezept gegen Neonazis

Der „Störungsmelder“ berichtet:

Immer wieder fallen Rechtsrockfestivals kleiner aus als geplant – wie an diesem Wochenende in Kloster Veßra. Am Ende kamen mehr Gegendemonstranten als Festivalbesucher.

Es dämmert bereits im thüringischen Örtchen Kloster Veßra. Eine Kundgebung von Neonazigegnern steht an einer kleinen Nebenstraße vor dem Gasthof Goldener Löwe, betrieben von dem Rechtsextremisten Tommy Frenck. Flutlicht der Polizei erhellt einen Pavillon, in dem Männer in Rechtsrockshirts kontrolliert werden. Sie wollen zu einer Versammlung, Motto: „Gegen staatliche Repressionen“. Mit 300 Gästen hatte Veranstalter Frenck gerechnet, es wurde bestenfalls die Hälfte.

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