Gesobau errichtet mehr als 2.500 Wohnungen in Hellersdorf: Auch das alte Gut wird neugestaltet

„Lichtenberg-Marzahn+“ berichtet:

Hellersdorf. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gesobau will bis 2023 mehr als 2.500 neue Miet-Wohnungen in Hellersdorf errichten. Die ersten Vorhaben werden bereits realisiert. Die meisten dieser Wohnungen haben zwei oder drei Zimmer, große Wohnungen mit fünf Zimmern sind lediglich auf den Baufeldern des alten Guts Hellersdorf vorgesehen. Wie bei allen landeseigenen Wohnungsunternehmen werden die Neubauten zu einem Drittel geförderten Wohnraum anbieten, der Menschen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) für eine Quadratmeter-Miete um 6,50 Euro nettokalt zur Verfügung gestellt wird. Die Gesobau-Projekte wurden am Dienstag, 20. März, in einer Informationsveranstaltung im „Haus am Beerenpfuhl“ an der Tangermünder Straße vorgestellt. Weitere Infos und Workshops sollen folgen.

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20.3.2018 Hellersdorf-Nord: Quartiers-Infoabend „Wohnungsneubau im Quartier“

Nutzt den Quartiers-Infoabend „Wohnungsneubau im Quartier“ um euch ein Bild über die geplanten Neubauaktivitäten der Gesobau rund um das Gut Hellersdorf zu machen. Aktive Bürger*innenbeteiligung aus dem Stadtteil Hellersdorf-Nord ist hier in den kommenden Monaten gefragt! Es geht am Rande sicherlich auch um den möglichen Neubau einer MUF 2.0 an der Zossener Straße Ecke Kastanienallee:

Vielen ist es bestimmt schon aufgefallen:
An vielen Stellen wird gebuddelt und gebaut im Quartier: in der Tangermünder Straße (neben Aldi), in der Stendaler Straße (ehemalige Kaufhalle) und bald auch auf dem Stadtgut Hellersdorf. Am Dienstag, dem 20. März 2018, von 17 – 19.30 Uhr, lädt das Quartiersmanagement deshalb zum Quartiers-Info-Abend: hier berichtet die landeseigene Wohnungsgesellschaft GESOBAU AG über die drei Bauvorhaben. Sie baut dort neue Wohnungen im Quartier.
Sei dabei und höre, was sich demnächst im Quartier tut!
Quelle: QM Hellersdorfer Promenade

Flüchtlingsunterkünfte als Wohnungsbaualternative?

Das Berliner „Mieterecho“ meint zum geplanten Bau weiterer MUFs in allen Berliner Bezirken:

Senat will den Bau von Modularhäusern in allen Bezirken vorantreiben

Der Berliner Senat drückt jetzt aufs Tempo beim Bau von modularen Unterkünften für Flüchtlinge (MUF). Im Februar 2016 hatte die alte Landesregierung den Bau von Häusern in Schnellbauweise für bis zu 30.000 Flüchtlinge an insgesamt 60 Standorten beschlossen, davon sollten 28 bereits bis Ende 2016 realisiert werden. Doch bis zum heutigen Tage sind lediglich zehn MUF fertiggestellt, 19 weitere befinden sich in der Planung bzw. im Bau. Heute gab der Senat bekannt, dass pro Bezirk nun zwei weitere Standorte realisiert werden sollen. Bei der Auswahl werden vorrangig Grundstücke berücksichtigt, die im Vermögen der Bezirke, im Treuhandvermögen des Liegenschaftsfonds und im Eigentum des Bundes sind. Hinzu kommen Grundstücke landeseigener Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften. Als Bauträger sind sowohl die Senatsverwaltung, als auch die Gesellschaften vorgesehen.

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Hellersdorf-Nord: Gut leben am Stadtgut

Das war heute eine sehr interessante Veranstaltung mit Vertreter*innen der GESOBAU auf der Vernetzungsrunde Hellersdorf-Nord zur geplanten Neubauoffensive in Hellersdorf und insbesondere den in Planung befindlichen 1.240 Wohnungen am historischen Stadtgut. Im April sind verschiedene weitere Workshops mit Bürgerbeteiligung geplant, um auch die Ideen, Bedenken und Wünsche der Anwohner*innen in den weiteren Planungsprozess aktiv miteinzubeziehen. Es wurden heute bereits viele Punkte angesprochen wie u.a. Gestaltung der Grünflächen, mögliche Gastronomie, soziokulturelle Ausstattung, Höhe der geplanten Mieten, ausreichend neue Kitaplätze, mögliche Erweiterung bestehender Jugendfreizeiteinrichtungen, Integration der Geflüchteten u.v.m. Es wird ein spannender Prozess, zu welchem die GESOBAU alle interessierten Bürger*innen und Akteur*innen im Stadtteil Hellersdorf-Nord in den kommenden Monaten zur aktiven Beteiligung eingeladen hat! In der aktuellen Ausgabe des GESOBAU-Kundenmagazins befindet sich hierzu auch bereits ein ausführlicher Artikel: http://www.hallonachbar.berlin/gut-leben-am-stadtgut/

38 Prozent geförderte Wohnungen

Marzahn-Hellersdorf #Mahe baut: Gestern war Projektstart für den #Gutshof Alt-Biesdorf mit mehr als 500 #Mietwohnungen, heute ist #Richtfest in der Grünen Aue Biesdorf mit 80 Reihen- und Doppelhäusern…

Biesdorf. Mehr als 500 Wohnungen sollen bis 2019/20 auf dem historischen Gutshof Biesdorf entstehen. 38 Prozent davon sollen gefördert werden, die Monatsmiete pro Quadratmeter bei diesen beträgt dann 6,50 Euro je Quadratmeter nettokalt. Für das Projekt, das die landeseigene Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH gemeinsam mit dem privaten Bauträger Kondor Wessels realisiert, wurde am Montag, 18. September, der offizielle Start gefeiert. Teilgenommen haben auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle, die auch für Stadtentwicklung zuständig ist, sowie die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (beide Linke), die in Marzahn-Hellersdorf ihren Wahlkreis hat.

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HOWOGE mit erstem Marzahner Neubauprojekt

Erfreuliches aus Marzahn-Nord! Neue bezahlbare Wohnungen entstehen in der Flämingstraße:

Gemeinsam mit dem Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel, Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle sowie dem Projektentwickler Treucon Gruppe Berlin und dem Bauunternehmen Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH hat die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Mitte August den Grundstein für ein Neubauprojekt in der Flämingstraße 70 gelegt.

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Flämingstraße: Bezirksbürgermeisterin und HOWOGE legen Grundstein

Marzahn-Nord: Der Stadtteil wächst weiter:
Am Mittwoch, den 16. August 2017 ab 11:00 Uhr haben Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, die Geschäfstführein der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH Stefanie Frensch, der Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel sowie Vertreter des Projektentwicklers Treucon Gruppe Berlin und dem Bauunternehmen Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH den Grundstein für ein Neubauprojekt in der Flämingstraße 70 gelegt.
Insgesamt 166 Wohnungen sollen in den nächsten Monaten auf dem ehemaligen Kaufhallen-Grundstück entstehen, das dreiflügelige Gebäude wird sieben Etagen plus Staffelgeschoss umfassen.

Neben Effizienz auch Wohnkomfort: Stadt und Land entwickelte neuartigen Typenbau

Via „Berliner Woche“:

Hellersdorf. Die Stadt und Land Wohnbautengesellschaft mbH plant in der Schkeuditzer Straße ein Haus, das in Typenbauweise errichtet werden soll. Das Planen und Bauen soll damit schneller gehen und preiswerter werden.

Als Standort für ihren ersten Typenbau hat die Stadt und Land eine Brache an der Schkeuditzer Straße ausgewählt, die zwischen Böhlener Straße und Torgauer Straße liegt. Hier sollen von Beginn kommenden Jahres bis Frühjahr 2019 insgesamt 165 neue Wohnungen entstehen. Die Hälfte davon soll mit Fördermitteln gebaut werden und mit einer Einstiegsmiete von 6,50 nettokalt pro Quadaratmeter im Monat an den Markt gehen. Bei den anderen, frei finanzierten Wohnungen wird der Mietpreis voraussichtlich rund neun Euro nettokalt pro Quadratmeter im Monat betragen.

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Endlich menschenwürdig wohnen

Das „Berliner Abendblatt“ berichtet:

Nach nur neunmonatiger Bauzeit steht sie da – die Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) am Hagenower Ring Hohenschönhausens. Ein moderner Plattenbau im jüngsten Stadtteil Berlins. Der in Regie der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE errichtete Fünfgeschosser beherbergt in seinen 55 Wohnungen insgesamt 300 Menschen. Es sind überwiegend Familien mit kleinen Kindern und gesichertem Aufenthaltsstatus, die in die unterschiedlich großen Quartiere ziehen. Ihre Freude ist groß: Lange Monate hatten sie in Provisorien verbracht; nun erhalten sie endlich ein menschenwürdiges Dach über dem Kopf. Noch im Juni geht“s los.

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Mieter kritisieren linke Reformpläne für Sozialwohnungen

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Berlins Bausenatorin Lompscher verhebt sich an der Novelle für den Sozialen Wohnungsbau. Ihr Vorschlag begünstigt Immobilienhändler – sagt etwa ihr Ex-Staatssekretär Andrej Holm. Doch es gibt auch Lob.

Kaum sind die Pläne für die Reform des Sozialen Wohnungsbaus von Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) auf dem Tisch, da begehrt die Basis auf. Der Berater ihrer eigenen Fraktion, Kurzzeitstaatssekretär Andrej Holm, und Sebastian Jung von der Initiative Mieterstadt.de nennen die Vorschläge einen „Skandal“ und dazu noch möglicherweise „europarechtswidrig“.

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