Quartiersmanagement stellt Pläne für die Neugestaltung des Boulevards Kastanienallee vor

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Der Boulevard Kastanienallee wird erneuert und umgebaut. Dafür stehen 300 000 Euro aus dem Bundesprogramm „Soziale Stadt“ zur Verfügung. Weitere 300 000 Euro steuert die Deutsche Wohnen AG bei.

Damit nimmt eine der wichtigsten Aufgaben das Quartiersmanagements an Fahrt auf: Das Erscheinungsbild des Boulevards zu verbessern und mit neuen Angeboten die Fußgängerzone attraktiver zu machen. Letztendlich soll das Lebensgefühl und die Identifikation der Bewohner des Kiezes verbessert werden.

Als Partner steht dem Quartiersmanagement der Verein „bwgt“ zur Seite. Er engagiert sich in Berlin bei der Schaffung gesundheitsorientierter Spiel-, Sport- und Bewegungsangebote. Dabei bezieht er die Betroffenen, die Anwohner oder Nutzer ein. Auch hierfür steht sein Kürzel, dass so viel wie „bewegt“ bedeuten soll.

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Ponte-Broschüre zu interkulturellen Engagement in Marzahn-Hellersdorf ist erschienen!

Unsere Ponte-Broschüre zu interkulturellen Engagement in Marzahn-Hellersdorf ist soeben druckfrisch erschienen und kann ab sofort über uns bezogen werden! Natürlich wird die Broschüre auch in der kommenden Zeit an verschiedene Einrichtungen in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord verteilt! Wir freuen uns über Eure Reaktionen & bedanken uns nochmal ausdrücklich bei allen Beteiligten!

Die vielen Stimmen des Engagements im Bezirk

Seit dem Projektstart konnte eine Reihe von Projektideen verwirklicht werden und viele Projektpartner*innen bei der Realisierung von Projektvorhaben unterstützt werden. Exemplarisch genannt seien etwa das interkulturelle Grillfest mit der Elterninitiative „Blockhaus Sunshine“ und Geflüchteten
aus Marzahn, die Bürger/innen-Dialoge, gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade und dem Familienzentrum des SOS-Kinderdorf e.V., ein Foto-Projekt mit Kindern der Bücherwurm-
Grundschule, ein Theaterprojekt mit der Heinrich-von-Kleist-Bibliothek oder die Unterstützung des Roma-Kulturtages mit dem Roma-Kulturprojekt der AWO, Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e. V., und der Spielplatzinitiative Marzahn.

Auch neue Vernetzungsinitiativen wurden aufgegriffen und arbeiten nun kontinuierlich zu den verschiedenen Integrationsthemen. Beispielhaft hierfür ist das Netzwerk „Marzahn NordWest integriert“, das im April 2017 seine Arbeit aufnahm.

Die Liste der Kooperationspartner ist inzwischen lang und die Liste der gemeinsamen Vorhaben in Planung ebenso. Das Projekt „Ponte“ hat seinen Platz gefunden und kann im Reigen der bestehenden Angebote seine Funktion als Impulsgeber und Unterstützer des Engagements für interkulturelle Themen
im Bezirk ausfüllen.

Ein zentrales Anliegen von „Ponte“ schließlich ist auch die öffentliche Würdigung großen Engagements für interkulturelle Themen. Mit dieser Broschüre möchten wir einige wichtige „Player“ im Feld interkultureller
Nachbarschaftsvermittlung und Demokratiearbeit in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord exemplarisch durch Portraits und Reflexionen aus der Praxis vorstellen. Auch wenn im Rahmen dieser Broschüre nur ein kleiner Teil der Aktiven portraitiert werden kann: Unser großer Dank gilt allen engagierten
Menschen in den Stadtteilen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weiterhin viel Bewegung im Bezirk!

Ihr Moritz Marc, Projektleiter „Ponte“

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Marzahn-NordWest: Tag der Städtebauförderung mit Pflanzentauschbörse am 5.5.2018

Einladung des Quartiersmanagements Marzahn-NordWest zum Tag der Städtebauförderung mit Pflanzentauschbörse am 5.5. 2018 ab 11 Uhr im Marcana-Garten an der Quartiersschule Marcana-Schule:

Der bundesweite Aktionstag findet 2018 bereits zum vierten Mal statt, um den Menschen im Kiez die Wirkung von Projekten der Städtebauförderung, unter anderem des Programms „Soziale Stadt“ nahe zu bringen und zum Mitmachen anzuregen.
In unserem Stadtteil gestalten wir den Tag gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Mitarbeiter*innen der Schule, dem Netzwerk Marcana-Garten und nur Dank einer breiten Beteiligung unserer Partner im Kiez.

Der Marcana-Garten ist ein an die Marcana Schule angedockter Gemeinschaftsgarten, welcher über Mittel der Sozialen Stadt und des Stadtumbaus entstanden ist. Der Garten grenzt unmittelbar an die 2016 fertig gestellten Bewegungsinseln des Seelgrabenparks an.

Es erwartet Sie ein buntes Programm mit Mitmach-Ständen, angeleiteten Sportaktionen für alle Zielgruppen, Musik von „Achilles“ aus der Gemeinschaftsunterkunft Wittenberger Str. und natürlich der traditionellen Pflanzentauschbörse. Bitte beachten Sie den Flyer im Anhang und verbreiten ihn gern weiter. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit den besten Grüßen

Victoria Loprieno
QuartiersBüro Marzahn NordWest
Havemannstr. 17a
12689 Berlin

Programm zum ausdrucken: 18-05-05_Tag der Städtebauförderung

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Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade: Quartiersrats-Wahl 2018

Via QM Hellersdorfer Promenade:

In 2018 wird der Quartiersrat neu gewählt! Hierfür werden interessierte Bewohner*innen gesucht, die Lust haben, sich für ihren Kiez einzusetzen. Die Quartiersrats-Wahlkampagne hat begonnen. Achten Sie auf die Informationen in Ihrem Briefkasten und auf Aushänge im Quartier!

Im April 2018 wird das QM-Team unterwegs sein und über die Arbeit des Quartiersmanagements und insbesondere des Quartiersrates informieren. Wann und wo das QM-Team zu finden sein wird, lesen Sie hier

Am 15. Mai 2018 um 17 Uhr haben interessierte Bewohner*innen die Möglichkeit, die Arbeit des Quartiersrates direkt zu erleben. Im Bürgergarten „Helle Oase“ findet nämlich an diesem Tag der „Schnupper-Quartiersrat“ statt. Kommen Sie einfach vorbei!

Bis zum 18. Mai 2018 kann man sich als Kandidat*in für den Quartiersrat aufstellen lassen. Haben Sie Lust ? Dann lassen Sie sich vom QM-Team als Kandidat*in aufstellen!

Mindestens genau so wichtig ist aber auch die Wahl des Quartiersrates. Hierzu werden Ende Mai einige Wahllokale in den Einrichtungen des Quartiers eingerichtet. Dort können Sie die Wahlzettel bis zum 22. Juni 2018 abgeben.

Am 23. Juni 2018 beim Stadtteilfest besteht die letzte Möglichkeit zu wählen. Danach erfolgt die öffentliche Auszählung der Stimmen durch das QM-Team.

Machen Sie mit: Lassen Sie sich wählen oder wählen Sie selbst. Jede Stimme ist wichtig!

Alle Infos zur Quartiersrat-Wahl 2018

Quelle

Marzahn-NordWest: „Bye Bye Soziale Stadt“

Laut eines Berichtes des Quartiersmanagements Marzahn-NordWest steht die Verstetigung nun definitiv fest:

Lieber Bürger*innen,

am Montag, den 16.04.2018, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegenüber den Quartiersratssprecher*innen und dem Quartiersmanagement mündlich die endgültige Entscheidung über den Fortbestand des Gebietes Marzahn NordWest verkündet. Marzahn NordWest wird als Gebiet verstetigt. Die offizielle schriftliche Mitteilung an den Träger steht noch aus, ist allerdings Formsache. Was bedeutet das für den Stadtteil? Zunächst einmal werden nicht viele Veränderungen sichtbar sein. Projekte, die derzeit laufen, werden noch bis zu ihrem avisierten Ende fortbestehen, dass Quartiersmanagement Team wird weiterhin für Belange der Bürger*innen ansprechbar sein und auch der Quartiersrat wird fortbestehen, wenngleich nun die Aufgaben und das Mandat neu gefunden werden müssen. Mit einer Ausnahme wird es allerdings keine größeren Neuprojekte mehr geben und auch die Finanzierung für andere Vorhaben wird nicht mehr verfügbar sein. Sicher ist, dass aber zumindest bis Ende 2020 der Aktionsfonds (Bürgerfonds) weiterhin bestand haben wird.

Mit Einleitung der Verstetigung beginnt ein neuer Abschnitt, eine Übergangsphase, die wir gemeinsam mit Ihnen gestalten wollen und die zum 31.12.2020 endet. Wie dieser Prozess gestaltet werden kann, möchten wir auch von Ihnen wissen und werden neben einer Befragung im Sommer auch eine Stadtteilversammlung am 25.08.2018 auf dem Gelände der Marcana Schule organisieren, bei der sie die Möglichkeit haben Ihre Vorstellungen einzubringen und – viel wichtiger – zu schauen wie sie sich persönlich mit Ihren Interessen einbringen können.

Ihr QM-Team

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Fit für die Zukunft – Berufsorientierung im Quartier – Innovative und individuelle Berufsorientierung für Jugendliche in Hellersdorf

Ein weiteres tolles Projekt in Hellersdorf, welches durch das Programm Soziale Stadt finanziert wird – das Berufsorientierungsangebot richtet sich gleichermaßen an einheimische und geflüchtete Jugendliche sowie Migrant*innen:
 
Innovative und individuelle Berufsorientierung für Jugendliche in Hellersdorf
„Fit für die Zukunft – Berufsorientierung im Quartier“ ist ein aus dem Programm Soziale Stadt gefördertes Projekt mit dem Ziel der beruflichen Orientierung Jugendlicher und junger Erwachsener in den Quartieren Hellersdorfer Promenade und Boulevard Kastanienallee. In Kooperation mit dem Quartiersmanagement beider „Kieze“ wird das Projekt von SchulePLUS realisiert. Durch innovative und individuelle Angebote der Berufsorientierung wird die Zielgruppe an Möglichkeiten der Ausbildung und infrage kommende Arbeitsstellen herangeführt. Die Maßnahmen des Projektes zielen auf den Auf- und Ausbau der Berufswahlkompetenz ab, wobei die individuellen Stärken, Interessen und Neigungen der Teilnehmenden als Grundlage dienen. Bei Interesse an der Teilnahme am Projekt, kann man sich gerne an Mareike Weiss (mareike.weiss@schule-plus.de oder (030) 789546006) wenden. Wir freuen uns, von euch zu hören!
Quelle: https://www.schule-plus.de/berufsorientierung/

Kultur geht durch den Magen

Bericht auf der Berliner Quartiersmanagement-Website u.a. über Aktivitäten von BENN in Hellersdorf:
Oft über hundert verschiedene Nationen und Kulturen zusammen: das ist Alltag in den Quartiersmanagementgebieten. Interkulturelle Kochabende sind deshalb eine ideale Gelegenheit sich kennenzulernen, denn was verbindet mehr als gutes Essen?Unter dem Motto „In 80 Tellern um die Welt“ lädt die Nachbarschaftsinitiative Solinar im Richardkiez regelmäßig zu internationalen Kochabenden. Ob Spaghetti oder Arabisch – zu essen gibt es immer wieder was anderes. Neben Rezepten und Kochtipps werden auch Erfahrungen und Ideen ausgetauscht. Für viele ist der Kochabend deshalb auch eine Gelegenheit, um Anschluss zu finden und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Nicht der einzige Kochabend

Auch im Quartiersmanagementgebiet Boulevard Kastanienallee wird interkulturell gekocht. Mit einer original italienischen Lasagne startete dort die neue Veranstaltungsreihe im Café „Interfix“. Auch hier wurde schnell klar: kochen ist mehr als Gemüse schälen, Zwiebeln schneiden und Soße umrühren.

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Das Projekt Ponte geht vom 10.10.2017 bis zum 12.2.2018 in Elternzeit!

Ab dem 10.10.2017 befindet sich das Projekt Ponte in einer viermonatigen Elternzeit! In diesem Zeitraum wird die Facebook-Seite und die Website des Projektes nur noch eingeschränkt aktualisiert werden. Das Projekt ist aber weiterhin bei wichtigen Fragen per Mail zu erreichen: ponte@pad-berlin.de

Wir wünschen allen Kolleg*innen und Akteur*innen in Marzahn-Nord und Hellersdorf in dieser Zeit natürlich weiterhin viel Erfolg bei der erfolgreichen Gestaltung des friedlichen und sozialen Miteinanders in unserem Bezirk. Für die Integrationsarbeit benötigen wir alle weiterhin einen langen Atem!

Frau Kerstin Pallocks – plant in den kommenden vier Monaten im Auftrag des Projekts Ponte die Erstellung einer Broschüre zum Thema “Interkulturelles Engagement in Marzahn-Hellersdorf”. Einige von Euch wurden hierzu bereits vom Projekt Ponte angeschrieben – über eine positive Resonanz darauf bzw. eine entsprechende Beteiligung würden wir uns sehr freuen!

Inhalt

Die Broschüre soll Portraits ausgewählter Initiativen/ Träger/ Projekte enthalten, die sich in den beiden vom Projekt Ponte ausgewählten Sozialräumen (Marzahn Nord und Hellersdorf Nord) im Feld interkultureller Arbeit bzw. Nachbarschaftsvermittlung insbesondere im Rahmen einer Integrationsarbeit mit den Neuzugezogenen (Geflüchteten) und deren nachbarschaftlichem Umfeld engagieren. Die Portraits dokumentieren einerseits die Rahmendaten der jeweiligen Projekte und gehen gleichzeitig tiefer: Über mit Interviewzitaten illustrierten Selbstdarstellungen, die mittels Vor-Ort-Interviews erarbeitet werden, sollen die jeweiligen Arbeitsfelder, die Ziele und Strategien bzw. Instrumente der Gemeinwesenarbeit und vor allem auch die Erfolge des Engagements anhand exemplarischer Fallbeschreibungen skizziert werden.

Die Broschüre beinhaltet darüber hinaus eine (kurze) Projektdarstellung von “Ponte”, in der auch die Verknüpfungen des Projekts mit den für die Broschüre ausgewählten Trägern/ Initiativen sowie “Zukunftsaussichten” (geplante gemeinsame Vorhaben) beschrieben werden.

Ziele

Der Prozess der Entstehung der Broschüre wie auch das fertige Dokument selbst sollen zwei Ziele verfolgen, über die einerseits das Engagement im Bezirk gewürdigt und andererseits der Fortschritt des Projekts befördert wird:

(1) Öffentliche Anerkennung von Engagement in der interkulturellen Arbeit

Die Broschüre würdigt durch ihre Projekt-Portraits die Arbeit in diesem wichtigen Feld vor dem Hintergrund nicht immer leichter Rahmenbedingungen (vgl. Situationsanalysen, erstellt in der Anfangsphase des Projekts “Ponte”). Die über die Broschüre hergestellte Öffentlichkeit soll eine – ebenfalls öffentliche – Anerkennung für das Geleistete und gleichzeitig eine Ermutigung (auch anderer Träger/ Initiativen) zu weiterem Engagement erfolgen und negativen (Selbst-)Stigmatisierungseffekten in den Sozialräumen ein Stück weit entgegengewirkt werden.

(2) Beförderung des Projektfortschritts von “Ponte”

Die Erarbeitung und Fertigstellung der geplanten Broschüre ist auch für das Projekt Ponte selbst von Bedeutung, denn die Auswahl der in der Broschüre  repräsentierten Initiativen/ Projekte spiegelt auch die bisherigen Arbeitserfahrungen und –erfolge des Projekts in beiden Sozialräumen und macht diese einem weiteren Adressatenkreis zugänglich. Die Dokumentation dieser gemeinsamen Arbeit und Arbeitserfolge soll dazu beitragen, das Projekt und seine Möglichkeiten weiter in den Sozialräumen bekannt zu machen, bestehende Kooperationen zu verfestigen, ggf. neue zu initiieren.

Zielgruppen

Die Hauptzielgruppe der zu erstellenden Broschüre ist darum auch, neben der allgemeinen Öffentlichkeit, insbesondere der Kreis interessierter Fachkräfte (Haupt- und Ehrenamtliche) in beiden Sozialräumen in diesem Feld.

 

9. Quartiersrätekongress 2017 im Berliner Abgeordnetenhaus

Am 10. November ist der Berliner Quartiersrätekongress – bitte bis zum 20. Oktober anmelden! Es geht um die Weiterentwicklung des Programms Soziale Stadt:

„Mitmachen-Mitentscheiden-Selbermachen“ ist der Leitsatz des 9. Quartiersrätekongress am 10. November 2017 im Berliner Abgeordnetenhaus. Zum 20-jährigen Jubiläum ist der Quartiersrätekongress Auftakt für einen Austausch über das Programm Soziale Stadt.

Im März 2019 wird das Berliner Quartiersmanagements 20 Jahre alt. Senatorin Katrin Lompscher und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wollen das Jubiläum 20 Jahre Berliner Quartiersmanagement nutzen, um Anregungen für die Weiterentwicklung des Programms aufzunehmen. Denn die Erfahrungen der Quartiersräte zu den Beteiligungsmöglichkeiten und zum Programm selbst sind wertvoll.  Durch ihren ehrenamtlichen Einsatz und lokales Wissen spielen sie eine besondere Rolle im Quartiersmanagement.

Der 9. Quartiersrätekongress mit dem Titel „Mitmachen – Mitentscheiden – Selbermachen: Quartiersräte gestalten Stadt“ am 10. November 2017 wird deshalb der Auftakt zu einem reflektierenden Austausch sein.

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Programm Soziale Stadt: Ideenaufruf für den Aktionsfonds in Marzahn-NordWest

Via „Quartiersmanagement Marzahn-NordWest“:

Im Aktionsfonds stehen über das Programm „Soziale Stadt“ für dieses Jahr noch Fördermittel für die Umsetzung guter Ideen und Aktionen, die die Nachbarschaft und den Zusammenhalt im Stadtteil fördern, zur Verfügung. Bisher wurden in diesem Jahr insgesamt 9 Aktionen gefördert.

Ziel des Aktionsfonds ist es, direkt Aktionen des freiwilligen Engagements zu unterstützen, die die Bewohnerinnen und Bewohner, Bewohnergruppen und lokale Initiativen aktivieren sowie die nachbarschaftliche Gemeinschaft stärken.

Sie haben eine Idee, aber Ihnen fehlt das Geld für die Umsetzung des Projektes in diesem Jahr? Dann stellen Sie einen Projektantrag und reichen diesen jeweils bis spätestens zum 15. des Monats im QuartiersBüro ein.

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