„Wir fürs Quartier“ – Neues Projekt des Deutschen Roten Kreuzes

Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 04.03.2019

Das DRK– Nachbarschaftszentrum, Sella-Hasse-Str. 21, hat zum Jahresanfang im Rahmen des Quartiersmanagement und des Programms Soziale Stadt ein neues Projekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren begonnen. Es wird als Folgeprojekt von dem Projekt NACHBAR.SCHAFFT!, indem das Nachbarschaftszentrum errichtet wurde, ebenfalls vom DRK-Kreisverband Berlin-Nordost e.V. als Träger durchgeführt.

In dem Projekt steht das Thema Ehrenamt im Fokus. Vor dem Hintergrund der Verstetigung des Quartiersgebietes Mehrower Allee zum 1.1.2021 hat das Projekt das Ziel, die Ehrenamtlichen zum einen zu akquirieren und zu einer Gemeinschaft strukturieren als auch punktuell zu stärken und zu schulen.

Dabei stehen regelmäßige Workshops und Austauschtreffen auf dem Programm aber auch gezielte Fortbildungen zu speziellen Themenfeldern. Auch die Gründung eines Bürgervereins steht im Raum und dazu sind ebenfalls Veranstaltungen geplant.

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Nächtliches Kicken in der Kiezsporthalle

Das Quartiersmanagement Mehrower Allee verichtet:

Am 23. November 2018 fand das erste Mitternachtsfußballturnier im Quartier Mehrower Allee statt. Der FC Nordost Berlin und BENN im Quartiersmanagement Mehrower Allee haben sich zusammengetan und Mannschaften zum gemeinsamen Turnier eingeladen. Sechs Teams von bis zu sieben Personen konnten sich vorab anmelden. Am Tag des Turniers fanden sich über 50 junge Männer zwischen 15 und 27 Jahren vor Ort ein, hochmotiviert, das Turnier für sich zu entscheiden.

Nachdem sich alle Teams angemeldet hatten, begrüßten Theo Eirini vom FC Nordost Berlin und Nadine Radtke von BENN im QM Mehrower Allee alle Spieler sowie Frau Philipp (Jugendamt, Koordinatorin für Marzahn-Mitte) und Herr Kaczmarek (BENN-Koordinator) als Gäste.

Nach spannenden Vorrundenspielen der Teams vom Kinder- und Jugendhaus Bolle, den Jugendfreizeiteinrichtungen IMPULS und M3, der Gemeinschaftsunterkunft Bitterfelder Straße 13, KICK Marzahn, FC Nordost Berlin und einem privaten Hobbyteam ging es in die Pause. Die Teams konnten sich währenddessen Strategien für die Platzierungsspiele ausdenken und sich bei einer Mahlzeit und Getränken stärken.

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Empfang zur Ehrung der Ehrenamtlichen im Quartier

Das Quartiersmanagement Mehrower Allee berichtet:
 
Der Saal im Tagore-Gymnasium war von vorne bis hinten gefüllt, als das Quartiersmanagement Mehrower Allee, BENN im QM und das DRK Nachbarschaftszentrum gemeinsam mit den Wohnungsunternehmen degewo und WG Marzahner Tor am 14. November zum Ehrenamtsempfang im Quartier eingeladen hatten. „Ohne Ihre Arbeit wäre es hier lange nicht so schön“, äußerte sich Julia Theuer vom Quartiersmanagement in ihrer Begrüßung anerkennend. In der Tat haben das Quartier und die sozialen Einrichtungen in der Vergangenheit stark vom ehrenamtlichen Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner profitiert. Nadine Radtke, Koordinatorin der Initiative „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ im Quartier, freute sich, dass mit den Menschen aus der Gemeinschaftsunterkünften Bitterfelder Straße und einer Kooperation mit dem Familienzentrum Felix auch neue Gesichter die ehrenamtliche Arbeit im Quartier bereichern. Die geladenen Bewohnerinnen und Bewohner engagieren sich an verschieden, beispielsweise im Quartiersrat, beim Nachbarschaftszentrum, im Garten der Begegnung, in den Kitas und Schulen oder auch für Geflüchtete.
 

Kein Vergessen

Via „Quartiersmanagement Mehrower Allee“:

m Rahmen der Gedenkwoche zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, die im Bezirk vom Bündnis für Demokratie und Toleranz initiiert wurde, fand auch im Quartier Mehrower Allee eine Veranstaltung statt.  250 Schülerinnen und Schüler des Tagore-Gymnasiums sahen sich gemeinsam den Film „Hanna Ahrend“ an. Anschließend wurde in fünf Gruppen mit Bewohnerinnen und Bewohnern diskutiert. Moderiert wurden die Gesprächsrunden von Mitgliedern des Bündnisses. Das war wichtig, denn für manche Schülerinnen und Schüler war der Film etwas verwirrend und nicht ganz verständlich. Da in der Schule erst die Zeit bis zum Versailler Vertrag 1919 behandelt wurde, war es notwendig, den Zeitbezug von da an bis zum Prozess von Adolf Eichmann 1961, einschließlich der Zeit des Hitlerfaschismus, herzustellen.

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„Wie weiter ohne Quartiersmanagement?“

Via „Quartiersmanagement Mehrower Allee“:

Um über diese Frage zu diskutieren, hatte das Quartiersmanagement Mehrower Allee am Dienstag, dem 25.09.2018, in den Mehrzweckraum des Tagore-Gymnasiums eingeladen. Rund 75 interessierte Bewohnerinnen und Bewohner, Träger und Einrichtungen des Quartiers sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamts sind dieser Einladung gefolgt, um sich gemeinsam über die Zukunft des Quartiers auszutauschen.

Nach einer kurzen Bilanz des seit 13 Jahren anhaltenden Quartiersverfahrens und der Errungenschaften dieser Zeit wurde in Gruppen insbesondere darüber diskutiert, wie die Nachbarschaftsarbeit und der Garten der Begegnung erhalten bleiben können, wenn das Quartiersmanagement am 31.12.2020 die „Türen schließt“ und damit keine Fördermittel aus der Sozialen Stadt mehr verfügbar sind. Neben hitzigen Debatten gab es auch zahlreiche Ideen, die in den nun beginnenden zweijährigen Verstetigungsprozess einfließen werden.

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28.9.2018 DRK Nordost/Marzahn-Mitte: Nachbarschaftsfest „Miteinander in Vielfalt“

Via BENN/QM Mehrower Allee:

Gemeinsam mit der Initiative BENN Mehrower Allee laden wir alle NachbarInnen und umliegenden Akteure zum gemeinsamen, bunten Nachbarschaftsfest ein!

Ihr könnt Euch freuen auf:
– viele Kreativ- und Mitmach-Angebote (u.a. Buttonmaschine, Bastelangebote, Vier-gewinnt-Spiel/ Schach-Spiel, Großen Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiel und Riesenseifenblasen)
– Wunden schminken & EH-Demonstration,
– Strickaktion: Wir stricken den längsten Schal Marzahn

Musikalische Unterhaltung:
Die Kita Sonnenschein mit ihrem „Mehrgenerationen-Chor“
Die Bewohner aus der GU der Bitterfelder Str. 13 mit einer Hiphop-Aufführung
Das Projekt „Kabinet Mirage mit ihrer interdisziplinären Theaterkunst

Infostände von:
– der Seniorenvertretung Marzahn-Hellersdorf
– dem Quartiersmanagement-Team Mehrower Allee und BENN Mehrower Allee

Weiterhin wird es ein gemischt arabisch-deutsches Falafel/Hummus/Salat-Buffet geben und leckere Käse-/Kirschtorten!“: https://www.facebook.com/events/307575369798226/

Einladung zum KIEZ4ALL-Fest

Via Quartiersmanagement Mehrower Allee:

Pünktlich zum Ferienende, am Samstag den 18.08.2018, findet zum neunten Mal das KIEZ4ALL-Fest im Haus der Begegnung M3 statt und lädt dazu alle Nachbarinnen und Nachbarn, Familien, Kinder und Interessierte herzlich ein.

Auch in diesem Jahr wird es ein buntes Bühnenprogramm für Jung und Alt sowie zahlreiche Attraktionen, wie Ponyreiten, Hüpfburg, Live-Musik und vielem mehr geben.

Das Fest findet von 13 bis 18 Uhr im und um das Haus der Begegnung M3, Mehrower Allee 3, statt.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Soziale Stadt: Senat überprüft Quartiersmanagement-Kulisse

Via Quartiersmanagement Berlin:

Seit 1999 setzt Berlin in sozial benachteiligten Gebieten mit Erfolg das Instrument das Quartiersmanagement (QM) ein. Die QM-Verfahren sind dabei immer zeitlich befristet, der Umsetzungsstand wird in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hat nun die Zielerreichung in 16 potenziellen Verstetigungsgebieten gutachterlich überprüfen lassen.

Im Ergebnis des Gutachtes werden die folgenden neun QM-Gebiete Ende 2020 aus der Sonderförderung entlassen:

• Mariannenplatz, Werner-Düttmann-Siedlung (Friedrichshain-Kreuzberg)
• Ackerstraße (Mitte)
• Körnerpark, Schillerpromenade, Lipschitzallee/ Gropiusstadt (Neukölln)
• Mehrower Allee, Marzahn-Nord (Marzahn-Hellersdorf)
• Bülowstraße/ Wohnen am Kleistpark (Tempelhof-Schöneberg).

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Jenseits der S-Bahn-Trasse…

Via „BENN Mehrower Allee“:

Das Quartier an der Mehrower Allee ist insbesondere für den Hochzeitspark, den Garten der Begegnung oder das DRK-Nachbarschaftszentrum bekannt, aber was befindet sich eigentlich auf der anderen Seite des S-Bahnhofs, jenseits der Quartiersgrenzen?

Die Verbindung zu den Gemeinschaftsunterkünften in der Bitterfelder Straße durch das ans Quartiersmanagement angedockte Integrationsmanagement BENN weckt auch Interesse an dem Gebiet rund um die Otto-Rosenberg- und Bitterfelder Straße.

Um die Einrichtungen auf der anderen Seite des S-Bahn genauer kennenzulernen, organisierte Nadine Radtke, Integrationsmanagerin der Initiative BENN im QM Mehrower Allee, einen Rundgang in das Gewerbegebiet westlich der S-Bahnstrecke. Am 3. Mai 2018 trafen sich 13 Interessierte, darunter Vertreterinnen und Vertreter des Quartiersrates, weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers und zwei BENN-Koordinatoren aus dem Bezirksamt, vor dem Quartiersbüro. Die ersten Stationen des Rundgangs waren das Don-Bosco-Zentrum und CABUWAZI in der Otto-Rosenberg-Straße. An beiden Standorten informierten Mitarbeiter über die Einrichtungen und ihre Aufgaben und beantworteten die Fragen der Gäste.

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