15.6.2018 Hellersdorf-Nord: Zuckerfest – Gemeinsam feiern verbindet!

Am 15.6.2018 ist es soweit! Die Gemeinschaftsunterkunft Zossener Straße, das Bunte Haus Hellersdorf, das Projekt Ponte, das Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade, die Arche, Kidz & Co, Lebensnähe, Über den Tellerand, Hella Mädchenklub, SOS Familienzentrum Willkommenskultur u.v.a. laden Euch herzlichst zu einem doppelten Zuckerfest in Hellersdorf-Nord inklusive Shuttleservice zwischen beiden Orten ein! Kommt zahlreich und lasst uns gemeinsam feiern!

Programm:

12.00 Uhr – Buntes Haus (Hellersdorfer Promenade 14):
Schnippeldisko mit „Über den Tellerrand“

14.00 Uhr – Buntes Haus:
Fest mit Essen, Schminken, verschiedene Aktivitäten für Kinder: Stockbrot, Fußball, Tischtennis, Airhockey, Kicker, Parcours, Tischlabyrinth

17.00 Uhr – Gemeinschaftsunterkunft Zossener Straße (Zossener Straße 138):
Festlicher Abschluss des Grafittiprojektes mit vielseitigem Spiel- und Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt! U.a. Kinderschminken, Seifenblasenakrobatik, Kindertheater der Pusteblume-Grundschule, Feuershow

Special: Mit Shuttlerservice zwischen den beiden Festen. Organisiert durch die Arche!

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Hellersdorf-Nord: Graffiti-Projekt „Zossener Straße“

Seit Anfang Mai 2018 läuft mit finanzieller Unterstützung des Projekts Ponte ein tolles Graffiti-Projekt auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft in der Zossener Straße. Der Abschluss dieses Projektes wird dann am 15.6.2018 mit einem großen Zuckerfest in der GU Zossener Straße gefeiert werden!:

Der Hintergrund

Als Antwort auf den Migrationssommer 2015, die bedürftige Versorgung der Notunterkünfte und den schrumpfenden freien Wohnraum in Berlin wurde das Containerdorf auf der Zossener Straße in Hellersdorf-Nord im Laufe eines Pilotprojektes von der BIM und dem LAF ins Leben gerufen. Die sogenannten „Tempohomes“ haben seitdem an Beliebtheit gewonnen., zum einen weil sie mehr als nur die Grundbedürfnisse ihrer Bewohner*innen abdecken, zum anderen weil sie relativ schnell und günstig auf- und abbaubar sind.

Andererseits tragen Containerdörfer auch immer einen Lager-Charakter mit sich. Wenig wohnlich, wenig heimatlich, auch wenn es unter diesen Umständen wie ein schwer realisierbares Ziel wirkt. Die Tempohomes stechen meist deutlich aus ihrer Umgebung hervor. Durch ihre oft grelle, weiße Fassade und ihren Aufbau, erinnern sie eher an Dörfer für Geflüchtete in Jordanien und Libanon, als an Gemeinschaftsunterkünfte im Herzen Deutschlands.

So auch das Containerdorf in Hellersdorf-Nord. Umgeben von bunten Fassaden der umliegenden Häuser, in einem der grünsten Bezirke Berlins, sind die weißen Container ein unübersehbares Dorn im Auge der Umgebung. Die Nachbar*innen beschwerten sich bereits mehrfach über die grellen, weißen Flächen. Eine solche unterschwellige Diskrepanz sollte wenn möglich vermieden werden, wenn man sich eine Integration der Bewohner*innen in den Sozialraum wünscht. Keep reading →

Breakdance Project Uganda in Marzahn-NordWest gestartet

Seit vergangener Woche ist ein Mitglied des Uganda Breakdance Projekt mit Unterstützung des Projekts Ponte und der Spielplatzinitiative e.V. für knapp vier Wochen in unserem Bezirk unterwegs, um auf den Abenteuerspielplätzen in Marzahn-Nord und -West sowie in den Geflüchtetenunterkünften im Stadtteil Tanzprojekte u.a. gemeinsam mit hier lebenden migrantischen, einheimischen und geflüchteten Jugendlichen durchzuführen! Tanzen und Musik verbindet und stärkt das soziale und friedliche Miteinander! Wir freuen uns sehr darüber, dass Fahadhi ein Visum bekommen hat, um ehrenamtlich mit unseren Kindern und Jugendlichen in unserem Kiez zu arbeiten. Mehr Infos und Videos zum Breakdance Project Uganda findet Ihr hier: https://www.facebook.com/breakdanceprojectuganda/

Der Roma-Kulturtag war sehr gut besucht

Als Projekt Ponte bedanken wir uns ebenfalls bei allen am 5.Romakulturtag Beteiligten! Es war wieder ein sehr gelungenes Fest auf dem Abenteuerspielplatz MarzahnWest:
Der AWO Berlin Spree-Wuhle e.V. lud ein und viele Besucherinnen und Besucher kamen an 18. Mai 2018 auf den Abenteuerspielplatz der Spielplatzinitiative Marzahn e.V. nach Marzahn West. Am 5. Roma-Kulturtag wurde geboten: Roma-Polska-Musik, Zauberkunst, Pony-Reiten, Kinderschminken, Lagerfeuer, Stockbrot, Grill-Leckereien, Zuckerwatte, Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Bei Gesprächen kamen sich die Gäste trotz diverser Sprachprobleme näher. Es wurde getanzt und gelacht und das Wetter spielte auch mit.
 

Pressemitteilung: AWO lädt zum 5. Roma-Kulturtag am 18.5.2018 in Marzahn-NordWest ein

Seit 2014 führen wir jährlich einen Roma-Kulturtag durch. Im Jahr 2018 möchten wir diese Tradition weiterführen und den 5. Roma-Kulturtag als Nachbarschaftsfest mit interessierten Bewohner*innen und mit neu zugewanderten Einwohner*innen im Rahmen der Europa-Woche am 18. Mai 2018 um 15 Uhr auf dem Abenteuer Spielplatz Marzahn-Nordwest, Ahrensfelder Chaussee 26, 12689 Berlin
organisieren und veranstalten. Unterstützer*innen bzw. Mitorganisator*innen – neben der AWO – sind das Quartiersmanagement Marzahn-Nordwest, der Kieztreff West, Spielplatzinitiative Marzahn e.V., Vision e.V., und das Projekt Ponte.
Der 5. Roma-Kulturtag hat das Ziel, Vielfalt im Stadtteil als Bereicherung für alle Bewohner*innen aus verschiedenen Kulturkreisen erlebbar zu machen. Damit wird ein Beitrag für eine gute Nachbarschaft und die Integration/Akzeptanz von Neuankömmlingen im Stadtteil geleistet.
Wir wollen insbesondere die Teilnehmer*innen aus der Roma-Community und die russischsprachigen Teilnehmer*innen unserer Sprach- und Integrationsangebote in die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung mit einbeziehen. Als bereits längere Zeit in Deutschland ansässige Mitbürger*innen werden sie gemeinsam mit den deutschen Einwohner*innen auch Gastgeber für die Neuankömmlinge/Geflüchtete sein. Wir wollen Einwohner*innen aus dem Stadtteil Marzahn-Nord/West, vor allem neuzugewanderte Einwohner*innen sowie Kinder mit Migrationshintergrund, die Grundschulen in Marzahn-Nordwest und Flüchtlinge, insbesondere aus nahegelegenen Flüchtlingsheimen, einladen.

Es soll ein interkulturelles Fest mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Erwachsene (z.B. Musik und Tanz, Pony-Reiten, Malen, Schminken, Zaubern und kreative Beschäftigung) sein. Der Tag klingt mit einem gemütlichen Beisammensein am abendlichen Lagerfeuer mit Musik und anregenden Gesprächen aus. Das Fest wird dazu beigetragen, bestehende Vorurteile abzubauen, neue Kontakte zu knüpfen, Willkommenskultur zu praktizieren und den Gedankenaustausch zwischen den Kulturen zu fördern. Es leistet damit einen Beitrag zum besseren Verständnis der im Quartier lebenden Kulturen und ein besseres Miteinander. Wir wollen die Bewohner*innen, insbesondere die Roma-Familien, aktivieren und ihnen eine zusätzliche Aufgabe in unserem Kulturkreis anbieten. Durch professionelle Darstellung der Roma-Community sowie kulturelle Beiträge wird die Vielfalt der Kultur sowie der Lebensweise der Roma lebendig.

Sie haben die ersten bis vierten Roma-Kulturtage miterlebt und wollen auch den 5. nicht verpassen?
Sie waren noch nicht dabei und sind gespannt auf eine interessante sowie unterhaltsame Veranstaltung im Grünen?
Sie wollen bei der Vorbereitung oder Durchführung helfen?
Wir heißen Sie am 18. Mai ganz herzlich willkommen.

Freier-Eintritt.

Flyer/Plakat zum ausdrucken: 5. Romakulturtag Plakat neu

Pressemitteilung als pdf-Dokument: Pressemitteilung 5. Romakulturtag 2018

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Ponte-Broschüre zu interkulturellen Engagement in Marzahn-Hellersdorf ist erschienen!

Unsere Ponte-Broschüre zu interkulturellen Engagement in Marzahn-Hellersdorf ist soeben druckfrisch erschienen und kann ab sofort über uns bezogen werden! Natürlich wird die Broschüre auch in der kommenden Zeit an verschiedene Einrichtungen in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord verteilt! Wir freuen uns über Eure Reaktionen & bedanken uns nochmal ausdrücklich bei allen Beteiligten!

Die vielen Stimmen des Engagements im Bezirk

Seit dem Projektstart konnte eine Reihe von Projektideen verwirklicht werden und viele Projektpartner*innen bei der Realisierung von Projektvorhaben unterstützt werden. Exemplarisch genannt seien etwa das interkulturelle Grillfest mit der Elterninitiative „Blockhaus Sunshine“ und Geflüchteten
aus Marzahn, die Bürger/innen-Dialoge, gemeinsam mit dem Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade und dem Familienzentrum des SOS-Kinderdorf e.V., ein Foto-Projekt mit Kindern der Bücherwurm-
Grundschule, ein Theaterprojekt mit der Heinrich-von-Kleist-Bibliothek oder die Unterstützung des Roma-Kulturtages mit dem Roma-Kulturprojekt der AWO, Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e. V., und der Spielplatzinitiative Marzahn.

Auch neue Vernetzungsinitiativen wurden aufgegriffen und arbeiten nun kontinuierlich zu den verschiedenen Integrationsthemen. Beispielhaft hierfür ist das Netzwerk „Marzahn NordWest integriert“, das im April 2017 seine Arbeit aufnahm.

Die Liste der Kooperationspartner ist inzwischen lang und die Liste der gemeinsamen Vorhaben in Planung ebenso. Das Projekt „Ponte“ hat seinen Platz gefunden und kann im Reigen der bestehenden Angebote seine Funktion als Impulsgeber und Unterstützer des Engagements für interkulturelle Themen
im Bezirk ausfüllen.

Ein zentrales Anliegen von „Ponte“ schließlich ist auch die öffentliche Würdigung großen Engagements für interkulturelle Themen. Mit dieser Broschüre möchten wir einige wichtige „Player“ im Feld interkultureller
Nachbarschaftsvermittlung und Demokratiearbeit in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord exemplarisch durch Portraits und Reflexionen aus der Praxis vorstellen. Auch wenn im Rahmen dieser Broschüre nur ein kleiner Teil der Aktiven portraitiert werden kann: Unser großer Dank gilt allen engagierten
Menschen in den Stadtteilen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weiterhin viel Bewegung im Bezirk!

Ihr Moritz Marc, Projektleiter „Ponte“

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3.5.2018: Orte interessanter bzw. gelingender Integrations- und Inklusionsarbeit in Hellersdorf-Nord

Wir laden Sie/Euch herzlich ein zum nächsten Spazierblick am Donnerstag, den 03. Mai 2018, 15:00 Uhr (Start: ASH- Haupteingang)

Orte interessanter bzw. gelingender Integrations- und Inklusionsarbeit in  Hellersdorf-Nord

Mit: Moritz Marc (pad – präventive, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich – gGmbH, Projekt „Ponte“) und voraussichtlich Irina Warkentin (Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade)

Voraussichtliche Stationen des Spazierblicks sind u.a. das Haus Babylon/Babel e.V., das QM Hellersdorfer Promenade das SOS Familienzentrum, die Gemeinschaftsunterkunft in der Zossener Straße und mehr. Vor Ort werden u.a. das Projekt Ponte bzw. Menschen aus den jeweiligen Einrichtungen etwas zu ihren interkulturellen Aktivitäten erzählen. Wir freuen uns über Eure Teilnahme!

Plakatmotiv zum ausdrucken und aufhängen: Poster_Spazierblicke_Mai_2018_Web

„Sprüche, Parolen und Vorurteile“ – Elternarbeit zwischen Wertschätzung und Positionierung

Fachkräfte in Kindertagesstätten und in der Jugendhilfe nehmen in ihrem beruflichen Alltag Eltern wahr, die sich abwertend und diskriminierend über bestimmte Gruppen von Menschen äußern. Aktuell richten sich Ressentiments vor allem gegen Geflüchtete. Einige Eltern fallen durch rechtsextreme Symbolik/Kleidung auf. Es ist anzunehmen, dass auch Kinder die Vorurteile der Erwachsenen übernehmen und in die Einrichtung tragen.  Wie kann eine Kooperation mit Eltern gelingen, die Fachkräfte gleichzeitig mit nicht tolerierbaren Äußerungen konfrontieren? Was bedeutet im unmittelbaren Kontakt mit Eltern? Was tun, wenn Kinder Kinder diskriminieren?

Themen:

  • Reflexion der eigenen Haltung
  • Charakterisierung und Einschätzung der Eltern
  • Kinderrechte und Elternrechte – im Konflikt?

Handlungs- und Argumentationsstrategien:

  • Was tun bei diskriminierenden Äußerungen von Kindern?
  • Präventive Ansätze in der Arbeit mit Eltern

Das Projekt ElternStärken bietet in Kooperation mit „Ponte –  Interkulturelle Orientierungs- und Nachbarschaftsvermittlung“ zu diesen Fragen Fortbildungen, Fachgespräche und Beratungen für Fachkräfte an, die mit Eltern arbeiten. Das Angebot ist kostenlos und kann auch innerhalb des Trägers für die Mitarbeitenden und Teams durchgeführt werden.

Flyer zum ausdrucken als pdf-Dokument gibt es hier: Flyer Angebot Ponte und Eltern Stärken

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Hellersdorf-Nord: Projekt „Wohnung finden und mehr“

Das Projekt Ponte unterstützt ab sofort finanziell das Angebot des wichtigen Projektes „Wohnung finden und mehr“ welches im „Bunten Haus“ in Hellersdorf-Nord angeboten wird! Wir bedanken uns an dieser Stelle schon bei der Leiterin des „Bunten Hauses“ Frau Katrin Rother für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit!

Wir freuen uns als Projekt Ponte auch weiterhin über Veranstaltungen, Workshops, Feste und andere Ideen mit interkulturellem Bezug in den Stadtteilen Hellersdorf-Nord und Marzahn-NordWest, welche noch finanzielle oder/und organisatorische Unterstützung benötigen! Wir haben für 2018 noch genügend Mittel zur Verfügung stehen, um Eure Ideen mit bis zu 1.000 Euro zu unterstützen. Meldet Euch einfach telefonisch (0152/31771383), via Mail (ponte@pad-berlin.de) oder über Facebook (www.facebook.com/ProjektPonte)!

Hier findet Ihr Informationen zum Projekt „Wohnung finden und mehr“:

Unser Projekt findet im Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“, einer gemeinnützigen und öffentlich geförderten Einrichtung in der Hellersdorfer Promenade 14 in Hellersdorf statt. Der Offene Treff für alle Generationen ist unser zentrales Angebot. Hinzu kommen niedrigschwellige Bildungs- und Freizeitangebote, wie z.B. Kochen/Backen, Spielen, Sport, Kartenspiele für Seniorinnen, Kreativangebote, Cafe, Hausaufgabenhilfe, Sprach- und Leseförderung, Kleiderstube, Ausflüge und eben auch die Begleitung und Unterstützung von Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchthintergrund in allen Lebenslagen.

Unsere Besucher*innen/Nutzer*innen und ehrenamtlich Aktive sind zu 95% Menschen, die in Armut leben und auf Transferleistungen (ALG II, Sozialgeld, Asylbewerberleistungen) angewiesen sind und überwiegend aus dem direkten Umfeld des Hauses stammen. Alle Angebote sind KOSTENLOS.

Ein seit letztes Jahr neues Angebot ist die Nachfrage von Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund bezüglich der Unterstützung und Begleitung in allen Lebenslagen als Teil der Beratungs- und Unterstützungsangebote für alle Menschen extrem angestiegen.

Für die Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung sind insbesondere unsere Kleiderstube, der Spielraum, die Sprachförderung und die Beratung und Begleitung zu allen Themen ihres neuen Lebens die wichtigsten Angebote, die sie wahrnehmen.

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Marzahn-NordWest: Auch unser Stadtteil beteiligte sich am weltweiten Aktionstag …

Der Kiezberichterstatter Rolf A. Götte schreibt:

… gegen Rassismus und Diskriminierung am 21. März 2018. Dr. Sufian Weise (AWO Spree-Wuhle e.V.) und Moritz Marc (Projekt Ponte/pad. gGmbH) hatten in das Kiez-Treff West, Ahrensfelder Chaussee 148, 12689 Berlin, eingeladen und zwei Filme der ARD und des MDR vorbereitet.

Die „Multi-Kulti-Macher“ der ARD zeigte verschiedene Strategien, die Multi-Kulti im belgischen Mechelen und im schwäbischen Stuttgart zum Erfolg geführt haben. Es gab interessante Ansätze für eine gelungene Integrationsarbeit zu entdecken, die eventuell auch auf Marzahn-Hellersdorf anwendbar sind. Nach dem 28-minütigen Film der ARD unter dem Titel „Plan b“ kam es zu einer längeren Diskussion. Aus Zeitmangel und Terminproblemen verschiedener Anwesender war es dann nicht mehr möglich, den zweiten Film …

… des MDR „Schuld ohne Sühne – Warum rassistische Täter in der DDR davonkamen“ anzuschauen und sich auch darüber auszutauschen. Die Anwesenden kamen überein, daß dieser Film in der Mediathek des MDR angesehen werden kann.

Danke an die Organisatoren um Dr. Sufian Weise und Moritz Marc, an Bärbel Kramer als Gastgeberin und an die Gäste.

Quelle