Große Eröffnung des Kiez-Gartens am Haus an der Kastanienallee

Ein weiterer nachbarschaftlicher Begegnungsort in Hellersdorf-Nord eröffnet:

Große Eröffnung des Kiez-Gartens am Haus an der Kastanienallee

Am 15. Mai 2019 ab 14.30 Uhr findet am Haus an der Kastanienallee (Kastanienallee 55, 12627 Berlin) ein großes Familien-Gartenfest statt. Um 15.30 Uhr wird der neue Kiez-Garten offiziell eröffnet. Als Gäste werden der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Stefan Tidow und die Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen Dagmar Pohle und der Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie Gordon Lemm teilnehmen.

Der Kiez-Garten wurde von September 2016 bis Oktober 2018 komplett umgestaltet und wird nun offiziell dem Haus an der Kastanienallee und den Nutzer_innen übergeben.

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Das Projekt Ponte verabschiedet sich und geht doch weiter…

An dieser Stelle verabschiedet sich das Projekt Ponte nach zweieinhalb Jahren theoretischer und praktischer Arbeit in seiner bisherigen Form aus Marzahn-Hellersdorf.  Zum Abschluss des Projekts Ponte hat der Projektleiter Moritz Marc zusammen mit der Diplom-Sozialwissenschaftlerin Kerstin Palloks (Siehe: http://www.beratungskiste.de/kerstin.html) eine Abschlussdokumentation erstellt.

Die Dokumentation schildert Erfahrungen und Ergebnisse des Projekts „Ponte –  interkulturelle Orientierung und Nachbarschaftsvermittlung“. Ponte startete seine Aktivitäten in Marzahn-Hellersdorf im Sommer des  Jahres  2016  und  endete  im  Dezember 2018. Das  Projekt  wurde  im  Rahmen  des  von  der EU  geförderten Programms Zukunftsinitiative Stadtteil II – Teilprogramm „Soziale Stadt“ gefördert, Träger des Projekts war die pad gGmbH.

In den zweieinhalb Jahren seiner Tätigkeit in den beiden Sozialräumen Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord konnte das Projekt Ponte eine Reihe wichtiger Erfahrungen in Bezug auf die Realisierungschancen seiner verschiedenen Gemeinwesen bezogenen Aufträge dokumentieren. Im Rahmen der begleitenden Evaluation des Projekts konnten zu verschiedenen Zeitpunkten auch die Perspektiven von Kooperationspartner/innen bzw. Zielgruppen  der  Projektarbeit  erhoben werden, die  ebenfalls  in  diese  Dokumentation  eingeflossen sind.

Wir möchten die gewonnenen Erkenntnisse aus der (gemeinsamen) Projektpraxis einem weiteren Leser/innen-Kreis zugänglich machen und mit dieser Dokumentation Anregungen für die Arbeit unter dem Themenschwerpunkt „Interkulturelle Nachbarschaftsvermittlung“ zur Verfügung stellen. Wir würden uns freuen, wenn unsere Erfahrungen und Überlegungen aus dem Ponte-Projekt als interessante Einblicke in die Projektpraxis zur Kenntnis genommen und vielleicht als Impulse für die weitere Arbeit in diesen oder auch anderen Sozialräumen dienen können.

Gedankt sei allen Kolleg*innen aus den verschiedenen Projekten und Initiativen, der Verwaltung und dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf für ihre große Unterstützung dieses Projekts und ihr stetiges Engagement für ein gutes Miteinander im Bezirk.

Um das Engagement für interkulturelle Themen der vielen Aktiven in den Sozialräumen öffentlich zu würdigen, hat das Projekt Ponte zudem im Frühjahr 2018 die Broschüre „Interkulturelles Engagement in Marzahn-Hellersdorf“ veröffentlicht, die unter Mitarbeit vieler engagierter Kolleg*innen aus  den unterschiedlichsten Bereichen entstanden ist.

Download der Abschlussdokumentation „Interkulturelle Nachbarschaftsvermittung im Sozialraum“ (Dezember 2018) hier: Abschlussdokumentation_Ponte_Palloks_2018

Download der Broschüre „Interkulturelles Engagement in Marzahn-Hellersdorf“ (Frühjahr 2018) hier: 18-03-16_Ponte_Brosch_vorläufige finale Version

Bevor sich das Projekt Ponte an dieser Stelle verabschiedet, können wir Euch/Ihnen an dieser Stelle erfreulicherweise mitteilen, dass der bisherige Projektleiter Moritz Marc im Bezirk Marzahn-Hellersdorf bleibt und ab den 1.1.2019 Polis* – die bezirkliche Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung am Ort der Vielfalt – für seinen Träger pad gGmbH fortführen wird.

Wir freuen uns an dieser Stelle auch im kommenden Jahr auf eine gute Zusammenarbeit mit den zahlreichen Akteur*innen im Bezirk – egal ob Zivilgesellschaft, Migrant*innen(selbst)organisationen, sozialen Trägern, Stadtteilzentren, Parteien, Bezirksamt, Alice Salomon Hochschule u.v.a.! Für einen demokratischen, vielfältigen und solidarischen Bezirk!

Die bezirkliche Fach- und Netzwerkstelle wird dann ab 1.1.2019 zunächst unter der alten Ponte-E-Mail-Adresse zu erreichen sein: ponte@pad-berlin.de und auch der Handykontakt bleibt bestehen: 0152/31771383

Zudem wird die alte Facebook-Seite des Projekts Ponte weiterhin als Informationsplattform unter neuen Namen bestehen bleiben. Diese findet Ihr weiterhin unter dieser Adresse: www.facebook.com/ProjektPonte/

Sachbericht zum Projekt „Bunt und Gesund- Promenadenbuffet 2018“

An dieser Stelle dokumentiert das Projekt Ponte den Sachbericht von Frau Rother vom Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“ (Träger „Roter Baum“) zur gemeinsamen Kooperation bezüglich des diesjährigen „Promenadenbuffets“. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für die sehr gute Zusammenarbeit!:

Am 14. August 2018 haben wir zusammen mit vielen Akteur*innen, Bewohner*innen und mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher/Freiwilliger das Promenadenbuffet in der Hellersdorfer Promenade durchgeführt.

Im Zentrum stand das bunte Buffet mit allerlei selbst gemachten Speisen und Getränken, die in diesem Jahr unter dem Motto „Alles Käse- oder was?!“ standen. Viele Bewohner*innen und viele Einrichtungen aus dem Kiez, deren Zielgruppen unterschiedlich sind, haben dieses Buffet mit Speisen und Getränken aus aller Welt reichhaltig gefüllt. Selbst gemachte Limonaden und ein Grill sowie ein Lagerfeuer mit Stockbrot rundeten dieses Angebot ab.

Auch in diesem Jahr durfte der Kuchenwettbewerb nicht fehlen. Die 3 besten Käsekuchen, die von einer Jury gekürt worden sind, haben einen kleinen Preis zur weiteren Backanregung erhalten.

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Bezirksbürgermeisterin eröffnet 14. Hellersdorfer Promenadenbüffet

Es war ein schönes Fest! Auch mit finanzieller Unterstützung durch das Projekt Ponte!:
 
Am Dienstag, dem 14. August 2018, eröffnete Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle das 14. Promenadenbüfett vor dem “Bunten Haus” auf der Hellersdorfer Promenade.
Im Anschluss an ein Grußwort von Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, lobte sie das Motto “Alles Käse – oder was?”, das viele Assoziationen hervorrufe.
Seit der Premiere im Sommer 2005 ist das Büfett zu einer guten Tradition geworden. Die Hellersdorfer Promenade wird seitdem einmal im Jahr zu einer großen Tafel und Anwohnerinnen und Anwohner, Kochende und Hungrige, Helferinnen, Helfer und Engagierte bereiten Essen vor, das eine große Vielfalt bieten und auch gesund sein soll.
 
 

14.8.2018 Hellersdorf-Nord: Promenadenbuffet – Alles Käse oder was?!

Am 14.8.2018 findet mit finanzieller Unterstützung des Projekts Ponte das beliebte Pomenadenbuffet auf der Hellersdorfer Promenade in Hellersdorf statt. Wir freuen uns auf eine buntes Fest & ein solidarisches Miteinander!
Das Bunte Haus hat dazu in seinem Förderantrag u.a. folgendes geschrieben:
Im August 2018 wollen wir gemeinsam mit den Bewohner*innen und Akteuren in den Quartieren rund um die Hellersdorfer Promenade ein buntes Nachbarschaftsfest feiern. Dieses Fest ist unser Promenadenbuffet, welches schon seit über 10 Jahren von den Bewohner*innen gemeinsam mit den ansässigen sozialen und kulturellen Akteuren organisiert wird. Im Mittelpunkt sollen die Begegnung der alten und neuen Bewohnerschaft sowie der kulturelle Austausch stehen.
 
Dazu wollen wir an einem Tag alle Menschen einladen, ein großes Buffet mit selbst gemachten ausgewogenen Speisen und alkoholfreien Getränken herzurichten, an dem sich alle für eine Kostprobe durch die Welt bedienen können. Gemeinsam sitzen die Nachbarn zusammen und kommen ins Gespräch.
 
Ein Kuchenwettbewerb und viele kleinere Mitmach- und Mitkochaktionen, von Akteuren und Bewohner*innen organisiert und betreut, Musik und Tanz gehören ebenfalls zum Programm.
Unser Promenadenbuffet lebt vom ehrenamtlichen/freiwilligen Engagement vieler Bewohner*innen und bietet ein gutes Bespiel für den Bezirk als Ort der Vielfalt.

180 Berliner Träger setzen gemeinsam ein starkes Zeichen gegenüber der AfD

Insgesamt 180 Berliner Träger sozialer Einrichtungen und demokratischer Projekte haben bis zum 15. Juli 2018 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, mit der sie klar Position gegen (extrem) rechte, rechtspopulistische und menschenverachtende Einstellungen und Organisationen beziehen.

Vor einem Monat hatten die vier Initiatoren die Erklärung ins Leben gerufen und veröffentlicht. Gemeinsam wollten die pad gGmbH, Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, offensiv´91 e.V. und der Verein Fabrik Osloer Straße dem Agendasetting der AfD etwas entgegen setzen. Darunter befinden sich Träger der Stadtteil- und Jugendarbeit (u.a. JUP e.V., Berliner Landesverband der deutschen Pfadfinder) genauso wie Beratungsprojekte (u.a. vdk, pro familia), Migrant*innenselbstorganisationen (u.a. TBB Berlin-Brandenburg, transaidency e.V.) und (Dach-)Verbände (u.a. Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin).

Die Unterzeichnenden wenden sich gegen die Bemühungen der AfD, mit einer Kultur der Behauptungen und Unterstellungen, Träger, Projekte und zivilgesellschaftliche Bündnisse zu diffamieren und mundtot zu machen. Sorge bereitet ihnen auch die zu beobachtbare Diskursverschiebung nach rechts. Gesellschaftliche Fragestellungen werden allzu oft unter den Bedingungen rechtpopulistischer Stichwortgeber*innen verhandelt.

Die Pressemitteilung vom 16. Juli finden Sie hier.

BENN-Büro Blumberger Damm eröffnet

Am letzten Freitag eröffnete der BENN-Standort am Blumberger Damm in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Staatssekretär Sebastian Scheel: „Wir wollen die Integration von Geflüchteten in die Nachbarschaft stärken. BENN leistet in vielen Bezirken einen wichtigen Beitrag.“

Am heutigen Freitag eröffnet BENN Blumberger Damm in Trägerschaft der pad gGmbH feierlich seine neuen Räume in der Jan-Petersen-Straße 14 in Marzahn-Mitte. Das Programm BENN „Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“ stärkt und fördert nachbarschaftliches Zusammenleben.

Dabei konzentriert sich das Programm auf Wohngebiete, in denen sich große Gemeinschaftsunterkünfte für geflüchtete Menschen befinden. Am BENN Standort Blumberger Damm sind dies die Unterkünfte am Blumberger Damm und in der Rudolf-Leonard-Straße, in denen jeweils ca. 400 Personen leben. Ziel ist es, dass sich alle Anwohnerinnen und Anwohner – insbesondere auch geflüchtete Menschen – vor Ort aktiv an der Gestaltung der Nachbarschaft beteiligen können und ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtert wird.
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Siehe auch:

Neue Büro- und Begegnungsräume im Carrée Marzahn eröffnet: BENN – auf gute Nachbarschaft!

BENN-Büro Blumberger Damm eröffnet

BENN-Büro will Kontakte zwischen Flüchtlingen und Einheimischen knüpfen

 

 

55 Berliner Träger für Demokratie gegen Rechtspopulsimus

Berlin Träger aus dem sozialen Bereich haben heute eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, bei dem auch unser Träger, die pad gGmbH, Mitinitiatorin ist. Die 55 Unterzeichner_innen treten für eine menschenrechtsorientierte Haltung in ihrer Arbeit ein, bei der die Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht(sidentität), sexueller Orientierung, Alter oder körperlicher Verfassung im Mittelpunkt stehen. Sie wenden sich gemeinsam gegen eine Kultur der Diffamierungen ihrer Arbeit durch die AfD auf Bunds- , Landes- und Bezirksebene. Mit dabei sind Träger der Stadtteil- und Jugendarbeit (u.a. Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH) genauso wie Beratungsprojekte (u.a. MBR Berlin) und Migrant_innenselbstorganisationen (u.a. TBB Berlin-Brandenburg). Explizit wenden sie sich gegen die Bemühungen der AfD, die mit einer Kultur der Behauptungen und Unterstellungen, Träger, Projekte und zivilgesellschaftliche Bündnisse zu diffamieren und mundtot zu machen versucht. Andreas Wächter, Geschäftsführer der pad gGmbH, betont: „Wir wollen die Deutungshoheit nicht der AfD überlassen. Wir wollen mit vielen Menschen zusammen für eine solidarische, inklusive Stadtgesellschaft einstehen.“ Die vollständige Pressemitteilung ist hier nachlesbar.

Siehe auch:

Vereine gegen die AfD: Sich nicht mürbe machen lassen

Zivilgesellschaft steht gegen die AfD auf

15.6.2018 Hellersdorf-Nord: Zuckerfest – Gemeinsam feiern verbindet!

Am 15.6.2018 ist es soweit! Die Gemeinschaftsunterkunft Zossener Straße, das Bunte Haus Hellersdorf, das Projekt Ponte, das Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade, die Arche, Kidz & Co, Lebensnähe, Über den Tellerand, Hella Mädchenklub, SOS Familienzentrum Willkommenskultur u.v.a. laden Euch herzlichst zu einem doppelten Zuckerfest in Hellersdorf-Nord inklusive Shuttleservice zwischen beiden Orten ein! Kommt zahlreich und lasst uns gemeinsam feiern!

Programm:

12.00 Uhr – Buntes Haus (Hellersdorfer Promenade 14):
Schnippeldisko mit „Über den Tellerrand“

14.00 Uhr – Buntes Haus:
Fest mit Essen, Schminken, verschiedene Aktivitäten für Kinder: Stockbrot, Fußball, Tischtennis, Airhockey, Kicker, Parcours, Tischlabyrinth

17.00 Uhr – Gemeinschaftsunterkunft Zossener Straße (Zossener Straße 138):
Festlicher Abschluss des Grafittiprojektes mit vielseitigem Spiel- und Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt! U.a. Kinderschminken, Seifenblasenakrobatik, Kindertheater der Pusteblume-Grundschule, Feuershow

Special: Mit Shuttlerservice zwischen den beiden Festen. Organisiert durch die Arche!

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