Ausschreibung Öffentlichkeitsarbeit Partnerschaften für Demokratie 2019

Via Partnerschaften für Demokratie Marzahn und Hellersdorf:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie auf die Ausschreibungen der Partnerschaften für Demokratie Marzahn und Hellersdorf hinweisen. Eingereicht werden können Vorschläge für ein Projekt, das die Bekanntheit der Partnerschaften für Demokratie Marzahn und Hellersdorf vergrößern soll, z.B. durch eine künstlerische Aktion. Die Ausschreibungen für Marzahn und Hellersdorf finden Sie im Anhang .Wir würden uns freuen, wenn Sie die Mail an potentiell interessierte Personen weiterleiten.

Vielen Dank und herzliche Grüße

         Corinna Meukow und Hannes Obens

Ausschreibung ÖA-Aktion Marzahn 2019

Ausschreibung ÖA-Aktion Hellersdorf 2019

Marzahn-Hellersdorf feiert 2019 ein ganzes Jahr lang 40-jähriges Bezirksjubiläum

Via „LichtenbergMarzahn+“:

Marzahn-Hellersdorf. Die Gründungsurkunde hängt im Sitzungszimmer des Bezirksamts, zweiter Stock im Rathaus am Alice-Salomon-Platz in Hellersdorf. Die Stadtverordnetenversammlung von Berlin, Hauptstadt der DDR, beschloss „auf ihrer Tagung vom 5. Januar 1979 aus Teilen der Stadtbezirke Berlin-Lichtenberg und Berlin-Weißensee die Bildung des Stadtbezirks Berlin-Marzahn“ steht auf dem Dokument mit der Unterschrift des damaligen Ost-Berliner Oberbürgermeisters Erhard Krack. Marzahn-Hellersdorf wird also 40 Jahre alt. Denn bei der Gründung von Marzahn gehörten auch Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf noch dazu, die erst ab 1986 für einige Jahre den Bezirk Hellersdorf bildeten (Biesdorf blieb bei Marzahn). Seit der Bezirksfusion im Jahr 2001 zählen die fünf Ortsteile zum Bezirk Marzahn-Hellersdorf – im selben Territorium von 1979.

Festkomitee arbeitet seit Sommer

Ein Jahr lang wird das Gründungsjubiläum gefeiert. Das Programm wurde am Dienstag, 4. Dezember, im Rathaus vorgestellt. Bereits seit Mitte dieses Jahres ist ein Festkomitee tätig, in dem Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) und alle Stadträte, aber auch Institutionen und Vereine sowie der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) mitwirken. Der Terminkalender für das Jubiläumsjahr 2019 ist schon jetzt umfangreich: Am Gründungstag selbst gibt es eine Festveranstaltung im Freizeitforum Marzahn. Unter den geladenen Gästen ist auch der erste Bezirksbürgermeister Gerd Cyske, mittlerweile 89 Jahre alt. Er amtierte lange Jahre noch in Provisorien, denn das Rathaus Marzahn wurde erst Anfang 1989 eröffnet – zehn Jahre nach der Bezirksgründung. Festredner wird Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sein.

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Siehe auch:

Am 5. Januar 2019 vor 40 Jahren wurde der Bezirk gegründet (Berliner Woche, 6.12.2018)

40 Jahre Marzahn-Hellersdorf: Ein Bezirk feiert sich selbst (Berliner Zeitung, 5.12.2018)

40 Jahre Marzahn-Hellersdorf: Party, bis die Platte wackelt (Berliner Kurier, 5.12.2018)

 

Interkulturelle Tage in Marzahn-Hellersdorf vom 1.-21.9.2018!

Anbei findet ihr das diesjährige Gesamtprogramm, das Plakat und einen Flyer (jeweils vom Projekt Ponte gestaltet und gedruckt) zu den „Interkulturellen Tagen in Marzahn-Hellersdorf“. Das Gesamtprogramm enthält hier und da noch einige Hintergrundinformationen zu den einzelnen Veranstaltungen und wird im Laufe der nächsten Wochen ggf. nochmals aktualisiert, falls sich spontan irgendwelche Programmänderungen ergeben sollten. Näheres dazu finden Sie dann zu gegebener Zeit im Internet unter https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/veranstaltungen. Die Plakate und Flyer liegen derweil auch in gedruckter Form vor und liegen im Rathaus Marzahn-Hellersdorf zur Abholung im Büro der Beauftragten bei Frau Witte (kerstin.witte@ba-mh.berlin.de; 030/90293-2051, Raum 3.49) bereit.

Hier gibt es das Gesamtprogramm, das Plakat und den Flyer zum herunterladen, ausdrucken oder zum bewerben im Internet:

Interkulturelle Tage (Plakat_2018)

Interkulturelle Tage (Flyer_2018)Interkulturelle Tage (Programm_2018)

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Mehr ausgegeben als geplant: Bezirksamt legt Haushaltsrechnung vor

Via „Berliner Woche“:

Das Bezirksamt hat im ersten Halbjahr 2017 wesentlich mehr Geld ausgegeben als geplant. Ein großer Teil der Mehrausgaben ergaben sich aus Kosten der Integration von Flüchtlingen und höheren Aufwendungen für die Pflege.

Die Mehrausgaben des Bezirksamtes durch nicht geplante Kosten im ersten Halbjahr 2017 belaufen sich auf insgesamt fast 7,7 Millionen Euro. Das geht aus einem Bericht von Bürgermeisterin und Finanzstadträtin Dagmar Pohle (Die Linke) an die Bezirksverordnetenversammlung hervor.

Ein Teil der entstandenen Mehrkosten steht im Zusammenhang mit Aufgaben des Bezirks zur Integration von Flüchtlingen. So verdoppelten sich allein die Ausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit auf rund 40.000 Euro. Die Zuschüsse an soziale Einrichtungen und für soziale Projekte zur Integration erhöhten sich von geplant 374.000 Euro auf über 430.000 Euro.

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Marzahn NordWest: Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil

Das Quartiersmanagement Marzahn NordWest hat in einer Umfrage einige interessante Aspekte für eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil bzw. eine verbesserte Erreichung der Zielgruppen erarbeitet:
 
Am 11.08.2017 stellte Hr. Isensee (Quartiersmanager) im Stadtteilzentrum die Ergebnisse zur Umfrage „Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil“ Interessierten vor. Anschließend wurden die Ergebnisse im offenen Plenum diskutiert. Dabei standen Fragen wie, „wie erreiche ich zu welchem Thema, welche Zielgruppe?“ im Vordergrund. Hierauf konnten die Umfrageergebnisse recht konktrete Antworten liefern (Eine Übersicht über die Ergebnisse finden Sie im beigefügten Dokument). Andere Fragen, wie bspw. dem Informationsüberangebot begegnet werden kann oder bereits vorhandene Ressourcen attraktiver gestalten werden können, werden voraussichtlich nie vollumfänglich beantwortet werden können.“ (Quelle)
 
Zur Auswertung der Umfrage findet Ihr hier eine Powerpoint-Präsentation: https://qm-marzahnnordwest.de/download/file/fid/534

Umfrage: Öffentlichkeitsarbeit im Stadtteil Marzahn Nordwest

Via Kiek in:

Liebe Bewohner*innen des Stadtteils,
seit der Stadtteilkonferenz im Juni letzten Jahres steht das Thema Öffentlichkeitsarbeit wieder recht weit oben auf der Dringlichkeitsliste. Bemängelt wurde und wird, dass viele relevante Informationen die Bürger*innen nicht erreichen. Dabei gibt es viele berichtenswerte und spannende Dinge, die sich im Stadtteil zutragen. Als Quartiersmanagement sind wir beauftragt, die Projekte und Ereignisse, die sich im Rahmen des Verfahrens „Soziale Stadt“ abspielen bekannt zu machen und die vielen Bemühungen um belebte Nachbarschaften, größere Angebotsvielfalt im kulturellen-, Sport- und Freizeitbereich, bauliche Veränderungen im Rahmen des Programms etc. bekannt zu machen. Leider stellt sich das nicht immer ganz so einfach dar. Bei knapp 24.000 € Einwohner*innen möchte die/der eine so, die/der andere so informiert werden.

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