Max Annas: „Morduntersuchungskommission“: Der Tote am Bahndamm

Via „Deutschlandfunk“:

Welche Rolle spielten Neonazis in der DDR? Offiziell keine. Inoffiziell gab es auch im Honecker-Staat gewaltbereite Rechtsradikale. Max Annas erzählt von diesem dunklen DDR-Kapitel. Am Anfang steht der Mord an einem afrikanischen Vertragsarbeiter – der auf einem realen Fall basiert.

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Viele Rechtsextreme sehen die Gesellschaft am Abgrund – und sind bereit, zuzuschlagen

Via „Neue Züricher Zeitung“:

Für den Terrorismusforscher Matthias Quent ist der Mord an Lübcke eine neue Dimension der Gefahr durch Rechtsradikale. Und nicht nur er erkennt eine erhöhte und zunehmende Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene.

Es gebe einige Parallelen zwischen der heutigen rechtsextremen Szene und jener Zeit, als der rechtsextreme Nationalsozialistische Untergrund (NSU) entstanden sei, wurde an einem Expertengespräch in München am Dienstag mehrfach betont. Das NSU-Trio hatte zwischen 1999 und 2007 neun Morde an Migranten und einer deutschen Polizistin begangen sowie drei Sprengstoffanschläge auf von Ausländern betriebene Geschäfte verübt.

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