BENN-Marzahn-NordWest: Selbstverteidigungskurs für Frauen

Nach dem erfolgreichen Abschluß des Antimobbing- und Selbstverteidigungskurses für Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil führt BENN (Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) jetzt einen Selbstverteidigungskurs für Frauen durch. Der Kurs erstreckt sich über 10 x jeweils 2 Stunden und ist für alle Frauen aus dem Stadtteil – selbstverständlich auch aus der Gemeinschaftsunterkunft – geeignet. Der erste Termin ist am Freitag, dem 07. September 2018 im Kinderkeller, Wittenberger Straße 85, 12689 Berlin.

Weitere Infos und Anmeldung unter Telefon 030 / 93 77 20 52 (Marina Bikádi) oder unter dem Anhang.

Endspurt des Projekts Ponte – Letzte Projektfördergelder zu vergeben!

Beim Projekt Ponte könnt Ihr zur Umsetzung Eurer Ideen noch Fördermittel beantragen! Nutzt die Chance zur Schaffung interkultureller Begegnungen in Marzahn-Nord und Hellersdorf-Nord!:

Da das Projekt Ponte zum 31.12.2018 ausläuft und wir noch Geld für das laufende Jahr zur Verfügung stehen haben, rufen wir Euch somit ein letztes Mal dazu auf, Euch bei uns zu melden, falls Ihr Interesse haben solltet noch weitere Projekte in den kommenden 2 Monaten umzusetzen (bis zu 1000 Euro Förderung ist pro Projekt möglich – die Abrechnung muss bis Ende Oktober erfolgen).

Wir können alle Ideen (vom Fußballturnier bis hin zum Kinoabend) fördern, welche Ihr zur Ermöglichung der interkulturellen Begegnung und zur Stärkung lebendiger Nachbarschaften in den Sozialräumen rund um die Gemeinschaftsunterkünfte in Marzahn-Nord (MUF in der Wittenberger Straße 16) und Hellersdorf-Nord (Tempohome in der Zossener Straße) umsetzen wollt!

Meldet Euch einfach via Mail (ponte@pad-berlin.de), Telephon (0152/31771383) oder Facebook bei uns und wir beraten Euch beim weiteren Vorgehen! Wir übernehmen auch weiterhin Unterstützungsleistungen beim Verfassen von den im Jahr 2018 sehr vereinfachten Anträgen!

Marzahn-NordWest: BENN-Projekt „Bleib cool“ – Mai – Dezember 2018

Neues BENN-Projekt in Marzahn-NordWest:

Die Beziehungen von Kindern aus der MUF und aus der Nachbarschaft sowie deren Familien werden intensiviert. Über das gemeinsame Tun und Erleben werden Verhaltensweisen bearbeitet und Vorurteile abgebaut. Vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten wie z.B. zur Mitarbeit in sozialen Einrichtungen des Stadtteils werden vorgestellt. Die Kinder Geflüchteter und ihre Eltern lernen den Stadtteil Marzahn NordWest besser kennen und nutzen die Möglichkeiten für gutes nachbarschaftliches Zusammenleben.

In den letzten Monaten wurden bereits sehr gute Kontakte zu den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft aufgebaut. So wurden Kinder und Familien der MUF in die Neugestaltung der Räumlichkeiten des Kinderkellers einbezogen. diese werden weiter intensiviert und Kinder und Jugendliche der Unterkunft sowie deren Eltern aktiv in die Durchführung wöchentlicher Projekttage in der Unterkunft, dem Kinderkeller und in anderen Einrichtungen des Stadtteils einbezogen.

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In der Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße wurde gefeiert

Via Kiezberichterstatter Rolf A. Götte:

Die Hero Norge AS betreibt die Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße in Marzahn NordWest fast genau seit einem Jahr. Für den Heimleiter Berkay Aksehirlioglu und der Ehrenamtskoordinatorin Felicitas Mann war das ein Anlaß, sich – gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der GU in der Dingolfinger Straße – bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, bei allen Nachbarn, Kooperationspartnern und anderen Aktiven zu bedanken.

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3.5.2018 GU Wittenberger Straße: Einladung zum Nachbarschaftsfest

Berkay Akseghlioglu, Einrichtungsleiter der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, lädt herzlich ein zum:

Nachbarschaftsfest am 3. Mai 2018 um 15.00 Uhr in die Wittenberger Straße 16 – 18, 12689 Berlin.

Seit fast einem Jahr betreibt die Hero Norge AS die Gemeinschaftsunterkünfte in der Wittenberger Straße 16 – 18 und in der Dingolfinger Straße 3 – 5. Mit viel Freude, Fleiß und Spaß sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich dabei, die nicht immer einfachen Aufgaben zu bewältigen. Aus diesem Grund soll das einjährige Bestehen gemeinsam mit den Bewohnern, Nachbarn, Kooperationspartnern und allen anderen, die Lust haben, die Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße 16 – 18 zu besuchen, gefeiert werden. Für musikalische Highlights, Spaß für die Kinder und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Einrichtungsleitung freut sich – zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Dingolfinger Straße – über zahlreichen Besuch.

Quelle

Marzahn-Nord: Quartiersrats-Sitzung in der Gemeinschaftsunterkunft Wittenberger Straße

Via Kiezbericht:

Die März-Quartiersrats-Sitzung fand am 15.03.2018 erstmals in der Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße statt. Für die rege Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Organisation und Bewirtung gilt bereits an dieser Stelle der Dank.

Nach der Begrüßung durch die Sprecher und Specherin des Quartiersrats wurde zunächst in der Anwesenheitskontrolle festgestellt, daß die Zahl der stimmberechtigten Anwesenden nicht ausreichend war. Durch späteres Erscheinen weiterer Mitglieder konnte die Abstimmung über die Protokolle der zurückliegenden zwei Sitzungen dennnoch mit mehrheitlichem Ergebnis erfolgen.

Einen großen zeitlichen Rahmen nahm der Austausch zwischen Alt- und Neu-Berlinern in Anspruch, der an vier Tischen über die Themen „Den Ort kenne ich“, „Den Ort mag ich“, „Den Ort mag ich nicht“ und „Ideen, Wünsche und Anregungen“ intensiv diskutiert wurde. Die jeweiligen Moderatoren und Moderatorinnen trugen später die Ergebnisse vor und wurden vom Team des Quartiersmanagements zusammenfassend auf ein Flipchard übertragen.

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Vor der Bundestagswahl: Umgeschaut in Marzahn und Hohenschönhausen Rot oder Blau?

LichtenbergMarzahn+ berichtet u.a. aus Marzahn-NordWest:

Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf. „Die große Aufregung ist eigentlich vorbei“, befindet ein älteres Ehepaar, das gerade seinen West Highland Terrier zum Nachmittagsspaziergang ausführt. In der Wittenberger Straße in Marzahn-Nord befindet ein im Januar 2017 bezogenes Flüchtlingsheim. Es liegt direkt gegenüber dem Wohnblock der Rentner. Rund 400 Menschen leben in der Gemeinschaftsunterkunft. Nein, die Befürchtungen, die im vergangenen Jahr deshalb herumgeisterten, hätten sich nicht bewahrheitet, sagt der Mann. Es gebe keine erhöhte Kriminalität, die Geflüchteten seien ziemlich unauffällig. Aber ihre Kinder seien laut, die spielten im Sommer bis 23 Uhr auf dem Hof. „Das stört.“ Und noch etwas habe die Bewohner des Viertels aufgebracht: „Vor dem Flüchtlingsheim haben sie teuren Rollrasen gelegt statt einfach Gras zu säen.“ Und der Spielplatz sei vom Feinsten, sogar mit Sonnensegel. „Für unsere Kinder gibt es so etwas nicht.“ Die Frau sagt: „Für die Flüchtlinge ist immer Geld da ist, vieles andere aber klappt nicht.“ Wie die schon lange versprochene Sanierung der Marcana-Grundschule. Auch der Zustand des Einkaufszentrums „Zu den Eichen“ sei beklagenswert: „Da gibt es viel Leerstand. Geblieben sind bloß Billigläden.“ Und verdichtet werde nun auch noch – jetzt baut die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge auf einer Freifläche an der Flämingstraße. Grün verschwindet. Beide betonen, dass sie weder von der AfD etwas halten würden, noch von den Linken. Und von den Grünen erst recht nichts. „Wir sind noch unentschlossen, wen wir wählen“, sagt die Frau. Marzahn-Nordwest ist der Stadtteil, in dem bei den Berlin-Wahlen 2016 prozentual am meisten Stimmen an die AfD gingen.

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JFE UNO & Projekt Ponte: Workshops und Ausflüge zu den U18-Wahlen

Das Projekt Ponte unterstützt die JFE UNO in Marzahn-Nord finanziell bei der Durchführung von verschiedenen Angeboten an Jugendliche aus dem Stadtteil mit Blick auf die bevorstehenden U18-Wahlen in Marzahn-Hellersdorf:

Geplant ist eine Umfrage zu erstellen, mit der wir den Wissenstand und die Interessen unserer Besucher zum Thema Wahlen, Demokratie und Politik abfragen möchten. Auf der Grundlage der Auswertung werden Workshops und Ausflüge geplant und durchgeführt, die die Kinder und Jugendlichen ansprechen, ihren Interessen gerecht werden und sie in ihrem Wissenstand dort abholen, wo sie grade stehen.  Alle Angebote sollen auch interkulturelle Inhalte enthalten und unsere neuen Besucher aus der Unterkunft in der Wittenberger Straße mit ansprechen und einbeziehen, sodass auch eine neue Gruppendynamik aus „alten“ und „neuen“ Besuchern entsteht.

Spendenaufruf der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wittenberger Str.

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wittenberger Str. in Marzahn-Nord benötigt aktuell folgende Dinge:

Alltagsgegenstände:

Besteck, Teller, Gläser, Tassen, Pfannen, Teekessel, Glaskannen, Dosenöffner, Suppenkellen, Bindeneimer (klein), Bettwäsche, Sonnencreme, Kappen/Sonnenhüte
Bastelmaterial Buntstifte, Wachsmalstifte, Filzstifte, Bleistifte
Tonpapier, buntes Papier, Karton/Pappe zum Basteln, Fotokarton, Regenbogenpapier, Wellpappe
Spitzer, Kinderscheren, Pinsel, (Kinder)Kreide
Malbücher, Knete, Klebestifte, Draht
Window Colour, Acrylfarben, Wasserfarben, Stoffmalfarben
Krepppapier, Geschenkpapier, Servietten
Perlen, Bügelperlen

Spielzeug:

Tischtennisschläger und Bälle
Badmintonschläger und Bälle
Bälle
Kaufladen (+Zubehör)
Puppen, Barbies, Puppenwagen
Kinderküche (+Zubehör)
Kinderbücher

Sonstiges :

Tafel, Schwämme, Kreide
Schleifpapier
Tischwachsdecken
CD-Player
DVDs/ Kinderfilme
Kindermusik CDs
zwei abschließbare Schränke/Regale, ein stabiles Expeditregal o.ä.
Sitzkissen

Garten:

Grubbe, Pflanzschaufel, Spaten, Schaufel, Unkrauthacke, Gartenschere
Schubkarre, Komposter
Gartenmöbel
Sonnenschirm
Pflanzstöcke, Holzstäbe
Gießkanne

Quelle

Das Nachbarschaftsfest am 4. Juli 2017 in der GU

Der Kiezberichterstatter Herr Götte schreibt:

… in der Wittenberger Straße 16 – 18 lockte viele ortsansässige Marzahnerinnen und Marzahner und zahlreiche Neu-Marzahnerinnen und Marzahner mit ihren Kindern in den Innenhof der Gemeinschaftsunterkunft. Spielen, schminken, basteln, schaukeln, toben, hüpfen; aber auch von Neubürgerinnen und Neubürgern mit fremdländischen Leckereien verwöhnt zu werden, war angesagt. Die offizielle Begrüßung erfolgte durch Dirk Altweck (im Quartiersmanagement Beauftragter für das Programm BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) und durch Udo Lindner (Hero Norge-Mitarbeiter und Leiter der Gemeinschaftsunterkunft). Die auf dem großen Foto abgebildeten Frauen betätigten sich dabei als Dolmetscherinnen, wobei sie die einleitenden Sätze in die Sprachen Farsi und Arabisch übersetzten. Der Kiezredakteur hat sich sagen lassen, dass Farsi in Teilen Irans, Afghanistans und Iraks gesprochen wird, während Arabisch die Sprache des größten Teils der Bevölkerung im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika ist. Die Sprachenvielfalt soll durch eine große Zahl von Dialekten fließend sein; also kaum anders als in Europa.

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