In der Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße wurde gefeiert

Via Kiezberichterstatter Rolf A. Götte:

Die Hero Norge AS betreibt die Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße in Marzahn NordWest fast genau seit einem Jahr. Für den Heimleiter Berkay Aksehirlioglu und der Ehrenamtskoordinatorin Felicitas Mann war das ein Anlaß, sich – gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der GU in der Dingolfinger Straße – bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, bei allen Nachbarn, Kooperationspartnern und anderen Aktiven zu bedanken.

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3.5.2018 GU Wittenberger Straße: Einladung zum Nachbarschaftsfest

Berkay Akseghlioglu, Einrichtungsleiter der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, lädt herzlich ein zum:

Nachbarschaftsfest am 3. Mai 2018 um 15.00 Uhr in die Wittenberger Straße 16 – 18, 12689 Berlin.

Seit fast einem Jahr betreibt die Hero Norge AS die Gemeinschaftsunterkünfte in der Wittenberger Straße 16 – 18 und in der Dingolfinger Straße 3 – 5. Mit viel Freude, Fleiß und Spaß sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich dabei, die nicht immer einfachen Aufgaben zu bewältigen. Aus diesem Grund soll das einjährige Bestehen gemeinsam mit den Bewohnern, Nachbarn, Kooperationspartnern und allen anderen, die Lust haben, die Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße 16 – 18 zu besuchen, gefeiert werden. Für musikalische Highlights, Spaß für die Kinder und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Einrichtungsleitung freut sich – zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Dingolfinger Straße – über zahlreichen Besuch.

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Marzahn-Nord: Quartiersrats-Sitzung in der Gemeinschaftsunterkunft Wittenberger Straße

Via Kiezbericht:

Die März-Quartiersrats-Sitzung fand am 15.03.2018 erstmals in der Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Straße statt. Für die rege Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die Organisation und Bewirtung gilt bereits an dieser Stelle der Dank.

Nach der Begrüßung durch die Sprecher und Specherin des Quartiersrats wurde zunächst in der Anwesenheitskontrolle festgestellt, daß die Zahl der stimmberechtigten Anwesenden nicht ausreichend war. Durch späteres Erscheinen weiterer Mitglieder konnte die Abstimmung über die Protokolle der zurückliegenden zwei Sitzungen dennnoch mit mehrheitlichem Ergebnis erfolgen.

Einen großen zeitlichen Rahmen nahm der Austausch zwischen Alt- und Neu-Berlinern in Anspruch, der an vier Tischen über die Themen „Den Ort kenne ich“, „Den Ort mag ich“, „Den Ort mag ich nicht“ und „Ideen, Wünsche und Anregungen“ intensiv diskutiert wurde. Die jeweiligen Moderatoren und Moderatorinnen trugen später die Ergebnisse vor und wurden vom Team des Quartiersmanagements zusammenfassend auf ein Flipchard übertragen.

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Vor der Bundestagswahl: Umgeschaut in Marzahn und Hohenschönhausen Rot oder Blau?

LichtenbergMarzahn+ berichtet u.a. aus Marzahn-NordWest:

Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf. „Die große Aufregung ist eigentlich vorbei“, befindet ein älteres Ehepaar, das gerade seinen West Highland Terrier zum Nachmittagsspaziergang ausführt. In der Wittenberger Straße in Marzahn-Nord befindet ein im Januar 2017 bezogenes Flüchtlingsheim. Es liegt direkt gegenüber dem Wohnblock der Rentner. Rund 400 Menschen leben in der Gemeinschaftsunterkunft. Nein, die Befürchtungen, die im vergangenen Jahr deshalb herumgeisterten, hätten sich nicht bewahrheitet, sagt der Mann. Es gebe keine erhöhte Kriminalität, die Geflüchteten seien ziemlich unauffällig. Aber ihre Kinder seien laut, die spielten im Sommer bis 23 Uhr auf dem Hof. „Das stört.“ Und noch etwas habe die Bewohner des Viertels aufgebracht: „Vor dem Flüchtlingsheim haben sie teuren Rollrasen gelegt statt einfach Gras zu säen.“ Und der Spielplatz sei vom Feinsten, sogar mit Sonnensegel. „Für unsere Kinder gibt es so etwas nicht.“ Die Frau sagt: „Für die Flüchtlinge ist immer Geld da ist, vieles andere aber klappt nicht.“ Wie die schon lange versprochene Sanierung der Marcana-Grundschule. Auch der Zustand des Einkaufszentrums „Zu den Eichen“ sei beklagenswert: „Da gibt es viel Leerstand. Geblieben sind bloß Billigläden.“ Und verdichtet werde nun auch noch – jetzt baut die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge auf einer Freifläche an der Flämingstraße. Grün verschwindet. Beide betonen, dass sie weder von der AfD etwas halten würden, noch von den Linken. Und von den Grünen erst recht nichts. „Wir sind noch unentschlossen, wen wir wählen“, sagt die Frau. Marzahn-Nordwest ist der Stadtteil, in dem bei den Berlin-Wahlen 2016 prozentual am meisten Stimmen an die AfD gingen.

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JFE UNO & Projekt Ponte: Workshops und Ausflüge zu den U18-Wahlen

Das Projekt Ponte unterstützt die JFE UNO in Marzahn-Nord finanziell bei der Durchführung von verschiedenen Angeboten an Jugendliche aus dem Stadtteil mit Blick auf die bevorstehenden U18-Wahlen in Marzahn-Hellersdorf:

Geplant ist eine Umfrage zu erstellen, mit der wir den Wissenstand und die Interessen unserer Besucher zum Thema Wahlen, Demokratie und Politik abfragen möchten. Auf der Grundlage der Auswertung werden Workshops und Ausflüge geplant und durchgeführt, die die Kinder und Jugendlichen ansprechen, ihren Interessen gerecht werden und sie in ihrem Wissenstand dort abholen, wo sie grade stehen.  Alle Angebote sollen auch interkulturelle Inhalte enthalten und unsere neuen Besucher aus der Unterkunft in der Wittenberger Straße mit ansprechen und einbeziehen, sodass auch eine neue Gruppendynamik aus „alten“ und „neuen“ Besuchern entsteht.

Spendenaufruf der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wittenberger Str.

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Wittenberger Str. in Marzahn-Nord benötigt aktuell folgende Dinge:

Alltagsgegenstände:

Besteck, Teller, Gläser, Tassen, Pfannen, Teekessel, Glaskannen, Dosenöffner, Suppenkellen, Bindeneimer (klein), Bettwäsche, Sonnencreme, Kappen/Sonnenhüte
Bastelmaterial Buntstifte, Wachsmalstifte, Filzstifte, Bleistifte
Tonpapier, buntes Papier, Karton/Pappe zum Basteln, Fotokarton, Regenbogenpapier, Wellpappe
Spitzer, Kinderscheren, Pinsel, (Kinder)Kreide
Malbücher, Knete, Klebestifte, Draht
Window Colour, Acrylfarben, Wasserfarben, Stoffmalfarben
Krepppapier, Geschenkpapier, Servietten
Perlen, Bügelperlen

Spielzeug:

Tischtennisschläger und Bälle
Badmintonschläger und Bälle
Bälle
Kaufladen (+Zubehör)
Puppen, Barbies, Puppenwagen
Kinderküche (+Zubehör)
Kinderbücher

Sonstiges :

Tafel, Schwämme, Kreide
Schleifpapier
Tischwachsdecken
CD-Player
DVDs/ Kinderfilme
Kindermusik CDs
zwei abschließbare Schränke/Regale, ein stabiles Expeditregal o.ä.
Sitzkissen

Garten:

Grubbe, Pflanzschaufel, Spaten, Schaufel, Unkrauthacke, Gartenschere
Schubkarre, Komposter
Gartenmöbel
Sonnenschirm
Pflanzstöcke, Holzstäbe
Gießkanne

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Das Nachbarschaftsfest am 4. Juli 2017 in der GU

Der Kiezberichterstatter Herr Götte schreibt:

… in der Wittenberger Straße 16 – 18 lockte viele ortsansässige Marzahnerinnen und Marzahner und zahlreiche Neu-Marzahnerinnen und Marzahner mit ihren Kindern in den Innenhof der Gemeinschaftsunterkunft. Spielen, schminken, basteln, schaukeln, toben, hüpfen; aber auch von Neubürgerinnen und Neubürgern mit fremdländischen Leckereien verwöhnt zu werden, war angesagt. Die offizielle Begrüßung erfolgte durch Dirk Altweck (im Quartiersmanagement Beauftragter für das Programm BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) und durch Udo Lindner (Hero Norge-Mitarbeiter und Leiter der Gemeinschaftsunterkunft). Die auf dem großen Foto abgebildeten Frauen betätigten sich dabei als Dolmetscherinnen, wobei sie die einleitenden Sätze in die Sprachen Farsi und Arabisch übersetzten. Der Kiezredakteur hat sich sagen lassen, dass Farsi in Teilen Irans, Afghanistans und Iraks gesprochen wird, während Arabisch die Sprache des größten Teils der Bevölkerung im Nahen und Mittleren Osten und in Nordafrika ist. Die Sprachenvielfalt soll durch eine große Zahl von Dialekten fließend sein; also kaum anders als in Europa.

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GUWittenberger Straße/Marzahn-Nord: Einladung zum Nachbarschaftsfest am 4. Juli 2017

(BENNBerlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Quartiers herzlich zum Nachbarschaftsfest ein.

Wann/Wo: Dienstag, 4. Juli 2017 von 14.00 – 18.00 Uhr in der Gemeinschaftsunterkunft Wittenberger Straße 16 – 18, 12689 Berlin (Marzahn NordWest).

Es wird geboten: Kennenlernen der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete und ihrer Bewohner. Kinderprogramm mit Zauberer, Schminken und Spielen. Musik und Tanz. Kleine Gaumenfreuden (Snacks, Kuchen und Durstlöscher).

Bitte bringen Sie gute Laune, Offenheit, Interesse und nach Möglichkeit gutes Wetter mit. Aber auch bei Regenwetter sind wir gewappnet. Gerne können auch Gäste mit kleinen (z.B. kulinarischen) Beiträgen zum Gelingen des Festes beitragen.

Die Veranstalter freuen sich auf Sie; kommen Sie einfach vorbei !

Hero Norge, Gemeinschaftsunterkunft Wittenberger Straße 16 – 18 – Programm BENN (Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften), Quartiersbüro Marzahn NordWest, Havemannstraße 17 A.

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8. Juli 2017 Marzahn-Nord: Interkultureller Grillnachmittag am Blockhaus Sunshine!

Das Blockhaus Sunshine in Marzahn-Nord, das Projekt Ponte (interkulturelle Nachbarschaftsvermittlung) , BENN (Berlin entwickelt Neue Nachbarschaften) und die Spielplatzinitiative Marzahn laden Euch zu einem gemeinsamen Grillnachmittag ein! Wir möchten das gegenseitige Kennenlernen von Bewohner*innen des Quartiers, bereits hier lebenden Migrant*innen und neuen Nachbar*innen aus der Unterkunft in der Wittenberger Straße in einer entspannten Atmosphäre ermöglichen!

Wir bieten Euch verschiedene Köstlichkeiten vom Grill, kühle Getränke, Stockbrot, Feuerschale, Pony reiten und Hüpfburg, Kinderprogramm, Sonnenschein & gute Laune!

Flyer/Plakate sind in Arbeit und werden ab der kommenden Woche zur Verfügung stehen!

Termin:

Samstag, 8. Juli 2017

um 13.00 Uhr – 18.00 Uhr

vor dem Blockhaus Sunshine in der Wörltzer Straße 24a

in der Nähe des Clara-Zetkin-Parks (schräg gegenüber von der JFE Betonia)

https://www.facebook.com/Blockhaus-Sunshine-232002523662745/

Plakat zum ausdrucken: 2017-06-Grillen

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Spendenaufruf seitens der GU Wittenberger Str.

Für diejenigen, die die geflüchteten Menschen in der Gemeinschaftsunterkunft in der Wittenberger Str. mit einer Sachspende unterstützen möchten, steht eine Liste von Sachspenden bereit, die Sie auf der Website von „Kiek In“ einsehen können: https://kiekin.org/aktuell/hilfe-fuer-gefluechtete-menschen