Bürgerforum „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“ – Teil 3

Ein Veranstaltungstipp:

Am Freitag, 03. Mai findet von 18 – 20 Uhr in der Bezirksbibliothek Mark Twain (Freizeitforum Marzahn) die dritte Veranstaltung des Bürgerforums „Mein Bezirk wie er mir gefällt – Zukunft Marzahn-Hellersdorf“ statt.              

Nachdem wir erste Eindrücke über die positiven und verbesserungswürdigen Aspekte des Bezirks erhalten haben, soll nun die Rolle des Bürgerforums und die gemeinsame Weiterarbeit näher geklärt werden:

Was kann das Bürgerforum sein?
Was kann das Bürgerforum für den Bezirk leisten?
Was ist dafür notwendig, dass ich meine Interessen einbringen kann?

Das Bürgerforum versteht sich als Dialogforum. Es möchte die Bürgerinnen
und Bürger des Bezirks zusammenbringen und zur gemeinsamen Diskussion
einladen.

Daher gilt:
Kommen Sie vorbei und bringen Sie gerne Ihre Familie, Freundinnen, Freunde, Kollegen und Kolleginnen mit! Und auch wenn Sie beim letzten Mal nicht dabei sein konnten.
Wir freuen uns auf Sie!

Quelle

Ausstellung: Töten aus Überzeugung – Die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde in Deutschland und Europa

Via Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf:

Am Freitag, dem 1. Februar 2019, beginnt in der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf die Ausstellung „Töten aus Überzeugung“ unter der Schirmherrschaft von Manuela Schmidt, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses.

Töten aus Überzeugung – die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde in Deutschland und Europa – unter diesem Titel präsentiert die PINEL gGmbH eine Ausstellung über die Ermordung von Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Als Grundlage diente der „Euthanasie“- Erlass Hitlers im Herbst 1939. Euthanasie – unter diesem beschönigenden Begriff („eu“ = sanft, schön, gut; und „thanatos“ = Tod, beide Wörter aus dem Griechischen) startete die Aktion.
Über 300.000 Menschen kamen dabei in sogenannten „Heilstätten“ und in Lagern ums Leben. Besonders erschütternd an den Ereignissen ist, dass die Urheber der Ermordungsprogramme tatsächlich der Überzeugung waren, dass Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen kein Lebensrecht hätten und ihre Existenz als „lebensunwert“ einstuften. Mit hohem Organisationsaufwand und gründlicher Durchsetzungskraft wurde diese Überzeugung in die Tat umgesetzt.

Weiterlesen