Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf Dagmar Pohle: Wenn es knirscht, muss man reden

Die „Berliner Zeitung“ schreibt:

Das Rathaus von Marzahn-Hellersdorf befindet sich in Helle Mitte, an einem zugigen, weitläufigen Platz mit Büros, Geschäften und vielen Gesundheitseinrichtungen. Von ihrem Büro aus kann Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) auf die Alice-Salomon-Hochschule gegenüber sehen, auf den Eingang zum U-Bahnhof Hellersdorf und auf den Platz vor dem Haus. Dort unten versammelt sich gerade eine Hochzeitsgesellschaft. Drinnen, im Rathaus, eine Etage über dem Büro der Bürgermeisterin, ist das Standesamt.

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„Wir wollen Arbeit finanzieren statt Arbeitslosigkeit“

Die „Berliner Morgenpost“ schreibt:

Interview mit Arbeits- und Sozialsenatorin Elke Breitenbach zu Flüchtlingen, geförderten Jobs und den Mangel an Ausbildungsplätzen.
Elke Breitenbach (56) ist seit Dezember vergangenen Jahres Senatorin für Inte­gration, Arbeit und Soziales. Zuvor saß sie fast 14 Jahre lang im Abgeordnetenhaus, war zuletzt Sprecherin der Linke-Fraktion für die Bereiche, die sie nun in der Landesregierung verantwortet. Ein Gespräch über Resultate und Herausforderungen in ihrem Amtsbereich.

„Der Bezirk wird immer anziehender“: Interview mit Dagmar Pohle (Die Linke), Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf

Via „Berliner Woche“:

Marzahn-Hellersdorf. Dagmar Pohle (Die Linke) ist im November erneut zur Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf gewählt worden. Sie kennt den Bezirk wie kaum jemand anderes. Mit ihr sprach zum Jahreswechsel Berliner-Woche-Reporter Harald Ritter.

Frau Pohle, Sie sind nach fünf Jahren Pause wieder Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf. Wie fühlt sich das an?

Dagmar Pohle: Gut! Das ist für mich die Herausforderung, gemeinsam mit der BVV, dem Bezirksamtskollegium und vielen Partnern den Bezirk im Interesse seiner Bewohnerinnen und Bewohner voranzubringen. Im Jahr 2019 wird unser Bezirk 40 Jahre alt. Wir haben aber insbesondere in den Siedlungsgebieten eine viel längere Geschichte, das gilt es unter einen Hut zu bringen. Sowohl die Menschen in der Großsiedlung als auch die in den „Dörfern“ sollen sich im Bezirk zu Hause fühlen.

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