13.10.2018 UNO-JAM: „Für einen solidarischen & gemeinsamen Kiez!“

Zur FB-Veranstaltung hier.

Save the date! Für Samstag den 13.10.2018 planen das JFE UNO, das Projekt Ponte und Polis* einen gemeinsam organisierten „UNO-JAM“ mit verschiedenen Bands wie u.a. „Hatless Cat“ (Ska aus Berlin: www.facebook.com/HatlessCat/), die „Yellow Banana Gang“ (HipHop aus Lichtenberg: www.facebook.com/ybgberlin/), und dem Songwriter Martin Goldenbaum (www.facebook.com/goldenbaum.martin). Das Konzert findet als Open Air auf dem Gelände der JFE UNO in der Märkischen Allee 414 in der Nähe des S-Bahnhofs Ahrensfelde statt.

Ausserdem wird es ab 16.00 verschiedene Workshops für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren geben:

– Graffitiworkshop mit einem aktiven Sprayer!

– Hip Hop-Tanz-Workshop

– Workshop von der Kiezgruppe gegen Rassismus Marzahn/Aufstehen gegen Rassismus – Thema: Stammtischkämpfer*innen – Was ist damit gemeint: Wir kennen das alle. Im Gespräch auf der Schule, im Verein, in der Familie oder auch auf der Straße fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen.

Danach ärgern wir uns, hätten gern den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen gelassen.

Durch den Workshop versetzen wir Menschen in die Lage, rassistische Bemerkungen zu erkennen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin. Durch praktische Übungen im Umgang mit Rassismus in verschiedenen Situationen vermitteln wir Argumentationsstrategien für den Alltag.

– Workshop der Amadeu-Antonio-Stiftung: Lügen, Fake News oder Wahrheit? – so funktionieren Medien

Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie Fake News funktionieren, warum sie sich so schnellverbreiten und welche Folgen das für unsere Gesellschaft hat.

Und natürlich wird für Euer leibliches Wohl mit Grillgut und Getränken gesorgt!

Im Anschluss an das Open Air Konzert findet auch noch eine Diso mit den beiden DJs Danny und Tobi statt! Fight for your rigt to party!

Für freuen uns auf ein tolles Fest! Für einen solidarischen Kiez in Mahrzahn-NordWest!

Hier noch der Einladungstext der JFE UNO:

„Du liebst Musik, bist kreativ und es ist dir wichtig deine Meinung zu sagen? Beim UNO-JAM kannst du diese Eigenschaften verbinden. Mit Workshops wie „Aufstehen gegen Rassismus“, Hip-Hop- Tanz und Graffiti machen wir uns fit für einen buntes Zusammenleben im Kiez. Im Anschluss genießen wir das Open-Air im UNO-Garten und lassen uns auch kulinarisch verwöhnen. Also seid dabei, wenn es heißt: „FÜR EIN SOLIDARISCHEN & GEMEINSAMEN KIEZ“ Wir freuen uns auf euch! Euer UNO-Team“

Flyer und Plakate zum ausdrucken:

2018_Summerjam_Plakat final

2018_Summerjam Flyer final

28.9.2018 DRK Nordost/Marzahn-Mitte: Nachbarschaftsfest „Miteinander in Vielfalt“

Via BENN/QM Mehrower Allee:

Gemeinsam mit der Initiative BENN Mehrower Allee laden wir alle NachbarInnen und umliegenden Akteure zum gemeinsamen, bunten Nachbarschaftsfest ein!

Ihr könnt Euch freuen auf:
– viele Kreativ- und Mitmach-Angebote (u.a. Buttonmaschine, Bastelangebote, Vier-gewinnt-Spiel/ Schach-Spiel, Großen Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spiel und Riesenseifenblasen)
– Wunden schminken & EH-Demonstration,
– Strickaktion: Wir stricken den längsten Schal Marzahn

Musikalische Unterhaltung:
Die Kita Sonnenschein mit ihrem „Mehrgenerationen-Chor“
Die Bewohner aus der GU der Bitterfelder Str. 13 mit einer Hiphop-Aufführung
Das Projekt „Kabinet Mirage mit ihrer interdisziplinären Theaterkunst

Infostände von:
– der Seniorenvertretung Marzahn-Hellersdorf
– dem Quartiersmanagement-Team Mehrower Allee und BENN Mehrower Allee

Weiterhin wird es ein gemischt arabisch-deutsches Falafel/Hummus/Salat-Buffet geben und leckere Käse-/Kirschtorten!“: https://www.facebook.com/events/307575369798226/

BENN Blumberger Damm: Einladung zum Sommerfest vor der GU Rudolf-Leonhard-Straße 13

Mit freundlicher Unterstützung des Projekts Ponte:

BENN Blumberger Damm lädt am Freitag den 14. Septemner 2018 zum Sommerfest auf dem Parkplatz vor der Gemeinschaftsunterkunft in der Rudolf-Leonhard-Straße 13! Geboten werden: Musik und Tanz, leckeres Essen, Hüpfburg für die Kleinen und vieles mehr!

An dieser Stelle das Programm für das morgige (Freitag,14.9.2018) Sommerfest von BENN Blumberger Damm in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsunterkunft Rudolf-Leonhard-Straße in Marzahn-Mitte. Ihr seid alle herzlichst dazu eingeladen! Für eine bunte und solidarische Nachbarschaft! Der Eintritt ist natürlich frei!

16h Beginn

16:30 Jörg Liebram – Liedermacher
17.30 M3 Akrobatikgruppe
17:40 Jugendtanzgruppe Fairy
18:00 Tahnas: Tanzstück
18:10 Frauentanzgruppe: kurdischer Tanz
18:30 Tahar – irakische Tanzmusik
19:00 Ende Bühnenprogramm

20:00 Ende des Festes

Kontakt: BENN Blumberger Damm
Tel.: 030/39 72 13 63
Whatsapp: 0152 53415144
Mail: info@benn-blumbergerdamm.de

Interkulturelle Tage in Marzahn-Hellersdorf vom 1.-21.9.2018!

Anbei findet ihr das diesjährige Gesamtprogramm, das Plakat und einen Flyer (jeweils vom Projekt Ponte gestaltet und gedruckt) zu den „Interkulturellen Tagen in Marzahn-Hellersdorf“. Das Gesamtprogramm enthält hier und da noch einige Hintergrundinformationen zu den einzelnen Veranstaltungen und wird im Laufe der nächsten Wochen ggf. nochmals aktualisiert, falls sich spontan irgendwelche Programmänderungen ergeben sollten. Näheres dazu finden Sie dann zu gegebener Zeit im Internet unter https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/veranstaltungen. Die Plakate und Flyer liegen derweil auch in gedruckter Form vor und liegen im Rathaus Marzahn-Hellersdorf zur Abholung im Büro der Beauftragten bei Frau Witte (kerstin.witte@ba-mh.berlin.de; 030/90293-2051, Raum 3.49) bereit.

Hier gibt es das Gesamtprogramm, das Plakat und den Flyer zum herunterladen, ausdrucken oder zum bewerben im Internet:

Interkulturelle Tage (Plakat_2018)

Interkulturelle Tage (Flyer_2018)Interkulturelle Tage (Programm_2018)

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3. Interkulturelles Sportfest in Marzahn-Hellersdorf

Am 15. September 2018 rollt der Ball! Um 11 Uhr startet ein interkulturelles Sportfest im Rahmen der „Interkulturellen Tage in Marzahn-Hellersdorf 2018“, veranstaltet vom Schul- und Sportamt zusammen mit dem Landessportbund Berlin und verschiedenen Sportvereinen aus dem Bezirk. Bis 16 Uhr stellen Vereine ihre Angebote vor – Zuschauen und Mitmachen erwünscht.

Marzahn-Hellersdorf bietet Bewerbungscoaching und Origami

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Das Jobcenter stellt nicht nur Deutsche vor Herausforderungen. Im Stadtteilzentrum gibt es am Freitag Unterstützung für Geflüchtete beim Karrierestart.

Zwei Stunden, dann hält Habib Tajik einen fertigen Lebenslauf in den Händen – zum ersten Mal in seinem Leben. Den will er beim Jobcenter vorlegen, um bald eine Arbeit zu finden, hofft Tajik. Weil sein Deutsch noch nicht so gut ist, bekommt er im Stadtteilzentrum der Berliner Volkssolidarität an der Marzahner Promenade Hilfe von Hamed Nawabi. Der kam 2016 ebenfalls aus Afghanistan nach Deutschland. Bereits in seinem Heimatland lernte er Deutsch und schrieb mit seinem Lehrer einen Lebenslauf – wohl wissend, wie viel Wert die Deutschen darauf legen würden.

Nun kann er anderen geflüchteten Menschen helfen. Oftmals „muss ich erst einmal erklären, was genau ein Lebenslauf ist“, sagt Nawabi schmunzelnd. Dann macht er ein Foto von Habib Tajik, schlägt ein Layout vor und feilt an den Formulierungen. „Es ist immer ein Erfolg, wenn die Menschen hier mit ihrer gedruckten  Bewerbungsmappe raus gehen“, sagt Nawabi und lächelt zufrieden.

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Sachbericht zum Projekt „Bunt und Gesund- Promenadenbuffet 2018“

An dieser Stelle dokumentiert das Projekt Ponte den Sachbericht von Frau Rother vom Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“ (Träger „Roter Baum“) zur gemeinsamen Kooperation bezüglich des diesjährigen „Promenadenbuffets“. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für die sehr gute Zusammenarbeit!:

Am 14. August 2018 haben wir zusammen mit vielen Akteur*innen, Bewohner*innen und mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher/Freiwilliger das Promenadenbuffet in der Hellersdorfer Promenade durchgeführt.

Im Zentrum stand das bunte Buffet mit allerlei selbst gemachten Speisen und Getränken, die in diesem Jahr unter dem Motto „Alles Käse- oder was?!“ standen. Viele Bewohner*innen und viele Einrichtungen aus dem Kiez, deren Zielgruppen unterschiedlich sind, haben dieses Buffet mit Speisen und Getränken aus aller Welt reichhaltig gefüllt. Selbst gemachte Limonaden und ein Grill sowie ein Lagerfeuer mit Stockbrot rundeten dieses Angebot ab.

Auch in diesem Jahr durfte der Kuchenwettbewerb nicht fehlen. Die 3 besten Käsekuchen, die von einer Jury gekürt worden sind, haben einen kleinen Preis zur weiteren Backanregung erhalten.

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Werkstatt Vielfalt – Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Via Newsletter „Lichtblitze„:
Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei. Sie sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird. Die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« sind lokal oder stadtteilübergreifend angelegt. Das heißt, sie füllen ihre unmittelbare Nachbarschaft, ihre Gemeinde oder ihr Viertel mit Leben. Außerdem sind sie längerfristig ausgerichtet (6 bis 24 Monate). Noch bis zum 15. September können Projektgelder bis zu 7000 € beantragt werden. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.mitarbeit.de/foerderung_projekte/werkstatt_vielfalt/programmuebersicht/

Wie eine Familie damit ringt, in Deutschland anzukommen

Der „rbb“ berichtet:

Omar S. und Fadila A. stammen aus der Stadt Homs im Westen Syriens. Seit zwei Jahren leben sie mit ihren beiden kleinen Töchtern in Marzahn-Hellersdorf. Wirklich angekommen ist die Familie nicht – aus vielerlei Gründen.

Die Türen im Treppenhaus sind gelb, alle im selben Ton. Ich steige in den fünften Stock. Hier lebt die syrische Familie S.. An der Wohnung gegenüber ist ein rotweißes Polizei-Absperrband befestigt – was mag dahinter passiert sein?

Ich klingele bei den S.. In der Tür stehen Omar, seine Frau Fadila A., beide studierte Agraringenieure aus der syrischen Stadt Homs, die fünfjährige Nour und ihre zweijährige Schwester Hala [alle Namen von der Redaktion geändert]. Omar ist aus der syrischen Armee desertiert und 2015 nach Deutschland geflüchtet. Seine Frau folgte ihm ein Jahr später. Seit 2016 leben sie hier in Marzahn-Hellersdorf.

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