Marzahn-Hellersdorf feiert die „Interkulturellen Tage“

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Die „Interkulturellen Tage“ im September im Bezirk bieten vielfältige Möglichkeiten zu Begegnung mit Menschen anderer Kulturen. Auftakt ist das Fest „Schöner leben ohne Nazis“.

Das traditionelle Fest „Schöner leben ohne Nazis“ eröffnet am Sonnabend, 7. September, die Veranstaltungsreihe. Es beginnt mit einem bunten Festumzug mit viel Musik. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Theaterplatz. Im Anschluss findet von 14 bis 19 Uhr auf dem Alice-Salomon-Platz ein abwechslungsreiches kulturelles und musikalisches Programm statt.

Das Motto des Demokratiefestes ist in diesem Jahr „30 Jahre Mauerfall – 30 Jahre Demokratie“. Dazu gibt es bis zum 27. September Vorträge, Ausstellungen, Theater, Unterhaltung und Begegnungen. Über drei Wochen hinweg werden überall im Bezirk Möglichkeiten geboten, Interessantes zu erfahren, aktuelle Informationen zu bekommen, aktive Menschen unterschiedlicher Herkunft kennen zu lernen und gemeinsam zu feiern.

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1.9.2018: Schöner leben ohne Nazis am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf

Alle Informationen auf einen Blick sind hier zusammengestellt:

Am 1. September 2018 findet nunmehr zum zehnten Mal das Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz statt.

 „Schöner leben ohne Nazis“ wurde es vor 10 Jahren, initiiert von  verschiedenen Parteien und Vereinen, erstmals durchgeführt. Seitdem hat sich das Netzwerk stetig erweitert. Insgesamt werden sich in diesem Jahr über 40 Institutionen, meist aus dem Bezirk auf der Bühne oder an Ständen daran beteiligen.

Im Anbetracht der gegenwärtigen der gegenwärtigen Wahlergebnisse, der nationalistischen und rassistischen Tendenzen gerade auch in unserem Bezirk, ist es ums so bemerkenswerter, dass diese Veranstaltung von einem breiten ehrenamtlichen Engagement lebt, dass mit viel Liebe von Bürgern dieses Bezirkes organisiert und umgesetzt wird.

Bei „Schöner leben ohne Nazis am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf“ präsentieren sich verschiedene im Bezirk ansässige demokratische Akteure (z.B. Vereine, Initiativen, Parteien, Ämter, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften), die sich aktiv dem Ziel verschrieben haben, gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung, Rechtsextremismus und jedwede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Auf dem Fest werden sich die Akteure mit Infoständen und Aktionen für Menschen jeden Alters vorstellen. Mit dabei sind Spielangebote und Basteleien für die Kleinen, Quizze und Sport für Jugendliche, Informationen und Ausstellungen für die Älteren.

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Fest der Demokratie: Initiativen feiern auf dem Alice-Salomon-Platz

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Ein Fest der Demokratie und Toleranz feiern Vereine und Initiativen Anfang September auf dem Alice-Salomon-Platz. Über die Zielrichtung sagt das Motto „Schöner leben ohne Nazis“ alles aus.

Das Fest findet bereits im zehnten Jahr in Folge im Bezirk statt. Es steht im Zeichen von Solidarität und dem Miteinander unterschiedlicher Kulturen.

Auch das runde Jubiläum soll würdig begangen werden. Dazu gehört ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Angeboten. Unter anderem treten Ben und Matze von den „Ohrbooten“ auf und spielen Reggae und Hip-Hop. Für Kinder werden zahlreiche Mitmachangebote vorbereitet. Kulinarisches aus aller Welt soll die Gaumen erfreuen.

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10 mal „Schöner leben ohne Nazis“ in Marzahn-Hellersdorf?!

Es gibt was zu feiern! Das bezirkliche Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ begeht in diesem Jahr sein 10. Jubiläum. Nach wie vor gibt es leider Beleidigungen und Angriffe von Neonazis und extrem Rechten in unserem Bezirk. Gleichzeitig gibt es auch hier viele Menschen, die Gesicht zeigen gegen Rassismus und sich für Toleranz und Solidarität einsetzen. Das zeigt sich nicht zuletzt darin, dass „Schöner leben ohne Nazis“ mittlerweile zum 10. Mal von vielen Engagierten aus dem Bezirk auf die Beine gestellt und mit Leben gefüllt wird. Lasst uns zusammen feiern: 10 mal „Schöner Leben ohne Nazis“!
Demokratie im Bezirk: www.demokratie-mh.de

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/294228984651652/?active_tab=about

Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ mit „Bunten Touren“

Pressemitteilung zum diesjährigen Schöner Leben ohne Nazis:
 
Am Samstag, den 1. September 2018, von 14:00 bis 19:00 Uhr, feiern die Bürgerinnen und Bürger von Marzahn-Hellersdorf bereits zum zehnten Mal das Fest „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz. In diesem Jahr wird das Jubiläum des jährlich stattfindenden Demokratiefestes daher unter dem Motto „10-mal Schöner leben ohne Nazis“ begangen. Unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle zeigen engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Marzahn-Hellersdorf sowie die Organisatoren schon seit 2009 gemeinsam Gesicht gegen Rassismus und setzen ein Zeichen für Toleranz und Solidarität.
 

Am 15. Juli startet in Marzahn die Spaceparade 2.0: Mehr Liebe Wagen!

Eine #Spaceparade mit #Tanz und #Musik (#Techno) soll es am 15. Juli in #Marzahn geben – ein buntes #Demokratiefest. Die Vorbereitungen für den Zug laufen, auch Mitwirkende aus anderen #Berliner #Bezirken sind willkommen, hieß es bei der Vorstellung der Pläne am gestrigen Montag…

Marzahn-Hellersdorf. Auf mindestens 5.000 Teilnehmer hofft der bezirkliche Integrationbeauftragte Dr. Thomas Bryant am 15. Juli. An dem Sonnabend soll genau um 11.55 Uhr am S-Bahnhof Springpfuhl ein bunter Zug von Lkw, Rikschas und Radlern durch den Bezirk starten – die kostümierten Teilnehmer werden Musik machen und tanzen. Die Spaceparade unter dem Titel „Mehr Liebe Wagen“ (Dancing for Future) soll jedoch weder eine kleine Love Parade sein, obwohl auch dort Techno die vorherrschende Musikrichtung sein wird, noch ein Abklatsch vom „Zug der Liebe“. Sie ist als bunte, laute und fröhliche Demonstration mit verschiedenen Stationen gedacht, die für ein fried- und respektvolles Miteinander wirbt, gegen Gewalt, Hass und Rassismus. „Aus Marzahn-Hellersdorf kamen in den vergangenen Jahren in den Medien andere Bilder, so jene von Neonazi-Demos und Nein-Zum-Heim-Umzügen“, so Bryant bei der Vorstellung am Montag, 20. Februar. „Dem wollen wir etwas entgegensetzen, zeigen, wie vielfältig und lebenswert der Bezirk ist.“ Ausdrücklich zum Mitmachen eingeladen würden die Neu-Marzahner und Neu-Hellersdorfer. Nicht nur Geflüchtete, sondern auch Roma und Spätaussiedler.

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Siehe auch:Eine Demontration der Liebe und Toleranz: Interview mit Mathias Bielor vom Organisationsteam der Spaceparade