Runder Tisch „Alternativen zur öffentlichen Unterbringung geflüchteter Menschen“ startet

Via Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen:

Heute tagt der Runde Tisch „Alternativen zur öffentlichen Unterbringung geflüchteter Menschen“ zum ersten Mal.

Der vom Staatssekretär für Integration Daniel Tietze (Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales) und vom Staatssekretär für Wohnen Sebastian Scheel (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen) einberufene Runde Tisch wird sich mit der Frage beschäftigen, welche strukturellen Maßnahmen geflüchteten Menschen den Übergang aus Unterkünften in Mietwohnungen erleichtern können.

In der ersten Sitzung wird Staatssekretärin Margit Gottstein die Position der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung zur Bedeutung einer diskriminierungsfreien Vermietungskultur vertreten. Außerdem sind Vertreterinnen und Vertreter der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, der privaten Wohnungswirtschaft, von Hilfs- und Freiwilligenorganisationen, Nichtregierungsorganisationen und Verbänden sowie der zuständigen Stellen auf Senats- und Bezirksebene Teilnehmende des Runden Tisches.
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Chefin der Berliner Flüchtlingsbehörde muss gehen

Der „Tagesspiegel“ schreibt:

Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach und LAF-Chefin Claudia Langeheine haben unterschiedliche Vorstellungen über die Behörde. Das hat jetzt Konsequenzen.

Die Pressemitteilung aus der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales kam am Montagvormittag überraschend. Darin hieß es: „Im gegenseitigen Einvernehmen haben heute Senatorin Elke Breitenbach und die Präsidentin des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten Claudia Langeheine entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden.“  Es muss unüberwindbare Differenzen zwischen Langeheine und Breitenbach gegeben haben. Denn als Grund für die Trennung werden deutlich „unterschiedliche Vorstellungen über die Weiterentwicklung des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF)“ genannt.

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Siehe auch:

Landesamt für Flüchtlinge braucht eine neue Leitung (Berliner Morgenpost)

Der große Streit um Berlins neue Flüchtlingsunterkünfte

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:
25 neue Unterkünfte sollen in den kommenden Jahren in Berlin entstehen. In den Bezirken gibt es Widerstand gegen die Standorte.
Berlin will bis zum Jahr 2021 an 25 Standorten weitere Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) bauen lassen. Die wichtigsten Bauherren sind die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie die sechs städtische Wohnungsgesellschaften. Gegen die Pläne regt sich zum Teil massiver Widerstand. Kritik gibt es vor allem an der Kommunikation mit dem Senat.
Sozialsenatorin Elke Breitenbach und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (beide Linke) hatten Mitte Februar mit Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) die Liste mit den geplanten Standorten vorgestellt. Nach angeblicher Abstimmung mit den zwölf Bezirken. Das weisen die Bezirksbürgermeister zurück. Die Frist, in der sie ihre Vorschläge einbringen können, wurde nun bis zu diesem Wochenende verlängert. Am 27. März soll die Standortliste vom Senat verabschiedet werden.
 

Integration im Dialog in Lichtenberg

Einen Bericht zur Integration im Dialog-Veranstaltungsreihe in Lichtenberg findet Ihr hier: http://www.berlin.de/…/in…/ergebnisse/lichtenberg-673346.php

Die Ergebnisse der Veranstaltung in Lichteberg können auch durchaus nützlich für die weiteren Integrationsbemühungen für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf sein. Zudem wird demnächst auch eine ähnliche Veranstaltung in unserem Bezirk stattfinden!

Bei der Veranstaltung „Integration im Dialog“ in Lichtenberg am 24. Januar hat ein Team von AMAL Berlin gedreht.

Der Staatssekretär für Integration Daniel Tietze und andere erklären einen nicht ganz einfachen Begriff: https://www.youtube.com/watch?v=cdViXMCFTQI&feature=youtu.be