Flüchtlingsunterkunft wurde fristgemäß leergeräumt

Die „Berliner Woche“ schreibt:

Das Tempohome an der Zossener Straße wird zurückgebaut. Die Flüchtlinge sind zum größten Teil in anderen Unterkünften im Bezirk untergebracht worden.

Beim Tempohome, Zossener Straße 138, handelt es sich um ein Containerdorf. 2016 wurden die Container auf der Brache aufgestellt und im Oktober die Flüchtlingsunterkunft eröffnet. Die Genehmigung des Betriebs war auf drei Jahre befristet. Betreiber war im Auftrag des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF). Der Betreiber hat die Schlüssel im September an das LAF übergeben. Das Berliner Immobilienmanagement (BIM) soll im Anschluss daran zügig mit dem Abbau der Container beginnen.

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Notunterkunft in Berlin-Moabit: Vier Jahre später: Flüchtlinge können Schulgebäude verlassen

Der „Tagesspiegel“ schreibt:

Immer wieder verzögert, jetzt absehbar: Der Umbau des ehemaligen Kleist-Gymnasiums zur Staatlichen Internationalen Schule kann beginnen.

Neue Hoffnung für Berlins neue Internationale Schule: Das seit 2013 für sie anvisierte Gebäude, in dem sich früher das Heinrich-von-Kleist-Gymnasium befand, wird demnächst zur Verfügung stehen. „Die Notunterkunft in der Levetzowstraße wird seit heute frei gezogen“, teilte das Landesamt für Flüchtlingsfragen (LAF) dem Tagesspiegel am Montag auf Anfrage mit. Das Gebäude werde danach „schnellstmöglich“ an die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) übergeben.

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Neubauten statt Notunterkünfte für Flüchtlinge in Berlin

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:
Berlin plant 32 Modularbauten und 23 Containerdörfer für Flüchtlinge. Die Tempohomes werden viel teurer.
Wer baut, muss mit unliebsamen und meist teuren Überraschungen rechnen. Das erlebt derzeit auch die landeseigene Berliner Immobilien-Management GmbH (BIM). Sie ist zuständig für den Bau der sogenannten Tempohomes, der Containerquartiere für Flüchtlinge. 30 dieser Unterkünfte sollten errichtet werden, dafür waren 78 Millionen Euro bewilligt. Doch das Geld reichte nicht. Nun genehmigte der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses einen satten Nachschlag von 32,1 Millionen Euro. Dafür werden allerdings nur 23 Containerquartiere errichtet.

Neue Unterkünfte für Flüchtlinge – Vorbereitungen haben begonnen

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Neukölln. An der Karl-Marx-Straße 269 haben die Vorbereitungsarbeiten für eine neue Flüchtlingsunterkunft begonnen. Auf dem ehemaligen Bewog-Sportplatz werden Leitungen verlegt.

Die Berliner Immobilienmanagement GmbH hat das Grundstück im Auftrag des Landes Berlin angemietet, um dort ein Tempohome zur Unterbringung von Geflüchteten zu errichten. Das bestätigte Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) jetzt in der schriftlichen Beantwortung einer Mündlichen Anfrage der Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Auf dem 11 000 Quadratmeter großen Grundstück sollen insgesamt vier Wohncontainer mit 40 Apartments sowie ein Gemeinschaftscontainer für 180 Menschen errichtet werden.

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