Demokratiefest „Schöner leben ohne Nazis“ in Marzahn-Hellersdorf

Via Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf:

Am Samstag, dem 7. September 2019, feierten viele Bürgerinnen, Bürger und zahlreicher Vereine und Initiativen aus dem Bezirk wieder „Schöner leben ohne Nazis“ auf dem Alice-Salomon-Platz. In diesem Jahr stand das jährlich stattfindende Demokratiefest unter dem Motto „30 Jahre Mauerfall – 30 Jahre Demokratie“. Auch in diesem Jahr zeigten viele engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk sowie die Organisatoren ihr Gesicht gegen Rassismus und setzen ein Zeichen für Toleranz, Vielfalt und Solidarität.

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In den Doppelhaushalt 2020/2021 will der Bezirk Geld für neue Mitarbeiter einstellen

Die „Berliner Woche“ berichtet:

Das Bezirksamt hat den Entwurf für den Doppelhaushalt 2020/21 vorgelegt. Die Bezirksverordnetenversammlung muss bis Mitte September darüber beraten.

Über allem steht die von Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke) vor der Bezirksverordnetenversammlung verkündete Absicht: „Wir wollen keine Neuverschuldung.“ Fast 627 Millionen will der Senat dem Bezirk für 2020 zur Verfügung stellen, etwas mehr als 642 Millionen im Jahr 2021. Der weitaus größte Teil der Summen geht allerdings in Bereiche, die sich kaum vom Bezirk beeinflussen lassen, etwa die Höhe der Gehälter oder Sozialleistungen.

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Gemeinsames Vorgehen am Kastanienboulevard

Via Pressemitteilung des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf:
Deutsche Wohnen und Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf verständigen sich auf gemeinsames Vorgehen am Kastanienboulevard
In einem gemeinsamen Termin haben sich Vertreter der Deutsche Wohnen und Bezirksstadträtin Juliane Witt darüber verständigt, in der Schneeberger Straße 17 am Standort Kastanienboulevard mittelfristig die Vermietung an ein Angebot der Nahversorgung anzustreben. Zugleich werden die Deutsche Wohnen und der Verein “Refugees Emancipation” Gespräche für eine mögliche Zwischennutzung dieser Räume sowie eine dauerhafte Unterbringung an anderer Stelle im Quartier aufnehmen.

SOZIAL & ENGAGIERT – Sozialtage 2019 im EASTGATE Berlin!

Via Pressemitteilung des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf:

Zum nunmehr 14. Mal finden die Sozialtage des Bezirks Marzahn-Hellersdorf im EASTGATE Berlin statt. Das beliebte Einkaufszentrum wird wieder der Gastgeber für die Leistungsschau der Sozialprojekte und Vereine sein.
In der Zeit von Donnerstag, den 21., bis Samstag, den 23. Februar 2019, besteht für die Bürgerinnen und Bürger während der Öffnungszeiten des EASTGATE Berlin in der Marzahner Promenade 1A die Möglichkeit, sich über die Vielzahl von Angeboten der sozialen Stadtteilzentren und Nachbarschaftstreffpunkte, der sozial engagierten Vereine und Verbände, der Migrantenorganisationen, der Polizei und des Bezirksamtes, insbesondere des Sozial- und Jugendamtes mit seinem breit gefächerten Aufgabenkreis zu informieren. Die Seniorenvertretung sucht immer wieder nach Bürgerinnen und Bürgern, die sich für die Belange der Älteren engagieren möchten. Sie können sich vor Ort die Aufgaben der bezirklichen Seniorenvertretung darlegen lassen.

Neue Broschüre mit Angeboten für Frauen im Bezirk

Die „Berliner Morgenpost“ schreibt:

Auf mehr als 50 Seiten stellen sich Netzwerke, Vereine und Projekte vor.

Mit einer neuen Broschüre will der Bezirk erstmals über sämtlichen Angebote in Marzahn-Hellersdorf informieren, die sich speziell an Frauen richten. Verfasser sind die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksamt und das „FrauenNetz Marzahn-Hellersdorf“. „Die neue Broschüre macht deutlich dass es einiges zu entdecken gibt im Bezirk und sie macht neugierig auf die vielfältigen Angebote die es hier gibt“, heißt es in einer Mitteilung.

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12.11.2018: Fachwerkstatt „Interkulturelle Öffnung der bezirklichen Verwaltung und Zusammenarbeit mit Migranten(selbst)organisationen im Bezirk“

Fachwerkstatt „Interkulturelle Öffnung der bezirklichen Verwaltung und Zusammenarbeit mit Migranten(selbst)organisationen im Bezirk“
 
Montag, 12. November 2018, 9:30-15:00 Uhr;
Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf,
Mark-Twain-Straße 27, 12627 Berlin, Raum 213
 
Anmeldung bis spätestens 7.11.2018 ausschließlich unter folgender E-Mail-Adresse: iq-netz-via@via-in-berlin.de
Vollständige Einladung als pdf-Dokument zum herunterladen bzw. ausdrucken: Einladung zum Werkstattgespräch M-H (12112018)

Ausgebrannt im Jugendamt

Das „Neue Deutschland“ schreibt:

Sozialarbeiter*innen in Marzahn-Hellersdorf protestieren gegen miserable Arbeitsbedingungen

Um kurz nach 10 Uhr morgens lassen die Sozialarbeiter*innen am Alice-Salomon-Platz mehrere Dutzend weiße Luftballons in den blauen Himmel steigen. »Die Politik macht nur heiße Luft«, tönt es aus den Lautsprechern. »Das können wir auch. Lasst die Ballons steigen!«

Etwa 100 Menschen haben sich am Donnerstagmorgen zu der Protestkundgebung vor dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf versammelt. Die meisten von ihnen sind Sozialarbeiter*innen des Regionalen Sozialpädagogischen Dienstes und arbeiten für das Jugendamt im Bezirk.

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Siehe auch: Notstand im Jugendamt

Mehr Bewohner und älter

Marzahn-Hellersdorf wächst, wird älter und bunter. Fast 267.000 Menschen wohnten Ende 2017 im Bezirk, ein Wachstum um 1,8 Prozent oder 4700 Personen. Das geht vor allem auf den Zuzug von Migranten zurück. Deren Anteil ist jedoch im berlinweiten Vergleich niedrig. Zugleich nimmt die Zahl der jungen Leute ab, während die der älteren steigt. Mehr zum Demografiebericht:

Der Bezirk wächst weiter. Dabei nimmt der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zu und auch der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung.

Laut dem aktuellen Kurzbericht des Bezirksamts zur Bevölkerungsentwicklung lebten Ende vergangenen Jahres in Marzahn-Hellersdorf 266 684 Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies rund 4700 oder 1,8 Prozent mehr Einwohner. Der Bezirk hatte damit hinter Treptow-Köpenick die zweithöchste Wachstumsrate in Berlin. Seit 2010 hat Marzahn-Hellersdorf bei der Bevölkerung eine jährliche Zuwachsrate von einem Prozent.

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Flüchtlingsunterkunft Murtzaner Ring

In einem Brief an die Bürger hat Bürgermeisterin Dagmar Pohle über die geplante neue Unterkunft für Geflüchtete am Murtzaner Ring 68 in Marzahn informiert. Drei Häuser für 400 Bewohner sollen entstehen, Baubeginn: Anfang 2019…

Marzahn-Hellersdorf. Mit einem Brief, der Informationen zur geplanten Flüchtlingsunterkunft am Murtzaner Ring 68 enthält, hat sich Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) an die Bürger gewandt. Danach sollen dort drei Häuser mit jeweils sechs Geschossen entstehen. Die Anordnung der Gebäude erfolgt versetzt, d.h. dem gebogenen Straßenverlauf folgend. Die Module können sowohl innen als auch an den Außenfassaden farblich gestaltet werden. Es wird ausreichend Abstandsflächen zu den vorhandenen Wohngebäuden geben, sodass Nachbargrundstücke nicht belastet werden. Insgesamt werden nach Inbetriebnahme im Jahr 2020 rund 400 Menschen in der Unterkunft leben können. Nach dem Erstbezug werden die drei Gebäude für fünf Jahre als Gemeinschaftsunterkunft zur ausschließlichen Unterbringung von Geflüchteten und Asylsuchenden genutzt. Danach ist laut Pohle die parallele Nutzung sowohl als Gemeinschaftsunterkunft als auch als reines Wohnhaus für andere Menschen vorgesehen. Aufgrund der späteren Nutzungsabsicht werde darauf geachtet, dass von Anfang an alle notwendigen baulichen Vorkehrungen getroffen werden, die aufwändige nachträgliche Umbaumaßnahmen vermeiden helfen. Geplant ist der Baubeginn Anfang 2019. Die Auswahl des Standortes und den Bau der Einrichtung verantwortet der Senat. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat dafür keine Zuständigkeit. Nach den Sommerferien wird das Bezirksamt zusammen mit den zuständigen Senatsverwaltungen für Integration und Stadtentwicklung sowie dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten zu einer Informationsveranstaltung einladen. Sollte es in der Zwischenzeit weitere Informationen zu dem Projekt geben, werden diese online veröffentlicht. Unter dieser Adresse ist auch der Brief von Dagmar Pohle im Wortlaut zu finden.

Quelle

Aktuelle Information zur Unterkunft Murtzaner Ring

Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle wendet sich mit einem Brief an alle Anwohnerinnen und Anwohner der geplanten Unterkunft Murtzaner Ring 68.

Schreiben von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle an alle Bürgerinnen und Bürger vom 7. Juni 2018

Präsentation zur geplanten Unterkunft Murtzaner Ring

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, Abteilung V, stellt eine Präsentation zur geplanten Unterkunft Murtzaner Ring 68, in Marzahn-Hellersdorf zur Verfügung.

Präsentation der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, Abteilung V

Lichtenberg: Scharfe Kritik nach rechter Veranstaltung

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Das Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz wirft dem Betreiber des »Wartenberger Hofs« in Hohenschönhausen vor, eine Veranstaltung des extrem rechten »Flügels« der AfD unterstütz zu haben. »Durch Bereitstellung von Räumlichkeiten werden willentlich menschenverachtende Meinungen unterstützt«, heißt es in einer Pressemitteilung. Außerdem wird dem Gastronomen vorgeworfen, das klandestin vorbereitete Treffen, auf dem am vergangenen Samstag nach Bündnisangaben auch der Thüringer AfD- Fraktionsvorsitzende und Landeschef Björn Höcke teilnahm, trotz Anfragen im Vorfeld nicht öffentlich gemacht zu haben. Auch gegenüber dem Bezirksamt Lichtenberg soll die Anmietung negiert worden sein.

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