Sachbericht zum Projekt „Bunt und Gesund- Promenadenbuffet 2018“

An dieser Stelle dokumentiert das Projekt Ponte den Sachbericht von Frau Rother vom Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“ (Träger „Roter Baum“) zur gemeinsamen Kooperation bezüglich des diesjährigen „Promenadenbuffets“. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für die sehr gute Zusammenarbeit!:

Am 14. August 2018 haben wir zusammen mit vielen Akteur*innen, Bewohner*innen und mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher/Freiwilliger das Promenadenbuffet in der Hellersdorfer Promenade durchgeführt.

Im Zentrum stand das bunte Buffet mit allerlei selbst gemachten Speisen und Getränken, die in diesem Jahr unter dem Motto „Alles Käse- oder was?!“ standen. Viele Bewohner*innen und viele Einrichtungen aus dem Kiez, deren Zielgruppen unterschiedlich sind, haben dieses Buffet mit Speisen und Getränken aus aller Welt reichhaltig gefüllt. Selbst gemachte Limonaden und ein Grill sowie ein Lagerfeuer mit Stockbrot rundeten dieses Angebot ab.

Auch in diesem Jahr durfte der Kuchenwettbewerb nicht fehlen. Die 3 besten Käsekuchen, die von einer Jury gekürt worden sind, haben einen kleinen Preis zur weiteren Backanregung erhalten.

Neben den kulinarischen Köstlichkeiten, die allen Gästen kostenlos zur Kostprobe bereitgestellt worden sind, fanden noch weitere kostenlose Mitmachaktionen verschiedener Kooperationspartner*innen statt:

  • Siebdruck
  • Schminken
  • Hüpfburg
  • Mixity Bewohner*innenaktivierung
  • Livekochen
  • Schwebedeckelspiel
  • Bazar
  • Wasserspiel
  • Bienenschutz- Infostand
  • Gastroberufe zum Kennenlernen
  • Slackline
  • Jonglieren
  • Bücherbank.

Die musikalische Begleitung erfolgte durch die Kinder der Kita Spielhaus und Live-Gitarrenspiel. Zur Eröffnung konnten wir die Bezirksbürgermeisterin, Frau Pohle, und Frau Pau (MdB) begrüßen. Das Fest war ein großer Erfolg, der nur durch die Kooperation von Quartiersmanagement, Jugendamt, SOS-Familienzentrum, Kids & Co., Freilandlabor, Metrum, Kita Spielhaus, Netzwerk Ehrenamt, Mittendrin leben, Helle Mädchenklub, JFE Eastend, Projekt „Lebendige Nachbarschaft“, Haus Babylon, Projekt Ponte und vielen mehr sowie die 20 ehrenamtlichen/ freiwilligen Helfer*innen beim Auf- und Abbau und der Öffentlichkeitsarbeit und Dekoration erreicht werden konnte. Dabei arbeiteten Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchthintergrund Hand in Hand zusammen. Das Fest wurde von ca. 250 Gästen jeder Altersgruppe, jeden Geschlechts und kultureller Herkunft besucht.

Werbung erfolgte über Aushänge, Plakate, Flyer und über soziale Netzwerke. Ein Rezeptheft wurde ebenfalls kostenlos am Festtag verteilt.

Das Fördergeld wurde zweckgemäß für Koch- und Backzutaten sowie für Materialien für die Mitmachangebote und Honorare ausgegeben. Einnahmen gab es nicht.

Für den haupt- und ehrenamtlichen Einsatz, den wir und die freiwilligen Helfer*innen hatten, können 20 Personen x 30h x 10 Euro= 6000 Euro angenommen werden.

Transport inkl. Fahrer, Biertischgarnituren, Musiktechnik, Räume, WC´s, Telekommunikation, Geschirr, Abwasch, Müllentsorgung, Strom, Wasser, Dekoration etc. haben wir als eigene Ressourcen eingebracht.

Das Fest hat die Kooperation der Akteur*innen im Kiez gestärkt, Bewohner*innen zusammengebracht und die Helfer*inne ihre Stärke spüren lassen. Daraus entstehen wieder neue Aktivitäten und eine Identifizierung mit dem eigenen Kiez. Dies wirkt nachhaltig.

Herzlichen Dank für die Förderung durch Ponte.