Russlanddeut­sche: Vergessene und verführbare Wähler

Der österreichische „Kurier“ berichtet:

Eingelegte Tomaten und cremegefüllte Kekse „Platonki“ gibt’s im Mix-Markt, russische DVDs und Putin-Matrjoschka im Kiosk nebenan, aus dem Lautsprecher tönen schwermütige Klänge. Hier, im Ostberliner Stadtteil Marzahn, zwischen Plattenbauten, die sich scheinbar endlos nach oben strecken, leben viele russischsprachige Migranten sowie  Russlanddeutsche.Weiterlesen