Rechtextremer Terror ist keine Eintagsfliege

Das „Migazin“ schreibt:

Die rechtsextremistische Radikalisierung schreitet weiter voran. Rechtsextremismusforscher Andreas Zick zufolge sind „NSU“, „Old-School Society“ und jetzt „Revolution Chemnitz“ ernst zu nehmende Signale. Der Experte warnt vor Verharmlosung von menschenfeindlichen Parolen.

Der Extremismusforscher Andreas Zick ruft angesichts der mutmaßlichen rechtsextremistischen Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ zu frühzeitigem Engagement gegen Menschenfeindlichkeit auf. „Rechtsterrorismus ist keine Eintagsfliege, sondern entwickelt sich nach längeren Radikalisierungsphasen“, sagte der Wissenschaftler in Bielefeld dem „Evangelischen Pressedienst“. Nötig sei es, menschenfeindliche Ideologien zu beachten und ernst zu nehmen.

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