Raus aus dem Krisenmodus

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten kämpft gegen den Kollaps.

Lange Schlangen von Hunderten Flüchtlingen, die auf ihre Registrierung warten, überforderte Mitarbeiter*innen, Verträge mit dubiosen Hostelbetreiber*innen, gewalttätige Security: Im Jahr 2015, als die Zahl der in Berlin ankommenden Flüchtlinge ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte, wurde das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) über die Grenzen Berlins hinaus zum Inbegriff des Behördenversagens. Um aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen, gründete die damalige rot-schwarze Landesregierung im Sommer 2016 aus dem LAGeSo heraus das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF), das seitdem für die Registrierung und Unterbringung der Geflüchteten zuständig ist. Zweieinhalb Jahre später zieht Berlins jüngste Behörde Bilanz – haben sich die Hoffnungen auf ein Ende des Chaos erfüllt?

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