Östliche Bundesländer sind für Asylsuchende deutlich gefährlicher

„Zeit-Online“ berichtet:

Hassverbrechen gegen Fremde häufen sich vor allem in Regionen, in denen zuvor wenig Ausländer gelebt haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Leibniz-Zentrums.

Das Risiko, Opfer eines Hassverbrechens zu werden, ist für Asylsuchende in Ostdeutschland deutlich höher als in den westlichen Bundesländern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mannheimer Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. Bedeutender Einflussfaktor sei dabei, wie viel Erfahrungen die Einheimischen in der Vergangenheit mit Zuwanderern gemacht haben.

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