Neubauten statt Notunterkünfte für Flüchtlinge in Berlin

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:
Berlin plant 32 Modularbauten und 23 Containerdörfer für Flüchtlinge. Die Tempohomes werden viel teurer.
Wer baut, muss mit unliebsamen und meist teuren Überraschungen rechnen. Das erlebt derzeit auch die landeseigene Berliner Immobilien-Management GmbH (BIM). Sie ist zuständig für den Bau der sogenannten Tempohomes, der Containerquartiere für Flüchtlinge. 30 dieser Unterkünfte sollten errichtet werden, dafür waren 78 Millionen Euro bewilligt. Doch das Geld reichte nicht. Nun genehmigte der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses einen satten Nachschlag von 32,1 Millionen Euro. Dafür werden allerdings nur 23 Containerquartiere errichtet.