Neonazi-Terror in Berlin: Ermittlungen stocken

Die „Berliner Morgenpost“ schreibt:

Seit 2016 brennen Autos von Menschen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Die Aufklärung der Serie ist zum Politikum geworden.

Mal sprühten sie rechtsextreme Parolen an Hauswände, dann warfen sie Scheiben von Wohnungen ein – und immer wieder zündeten sie Autos an. Die Anschlagsserie, die seit dem Jahr 2016 den Bezirk Neukölln erschüttert, richtet sich gegen Menschen, die sich in ganz unterschiedlicher Weise gegen Rechtsextremismus engagieren. Die mit staatlichen Mitteln geförderte „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ rechnet der Serie 55 Angriffe zu.

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