Nach Zoff mit Sozialsenatorin: Heimbetreiber Gierso muss um seine Zukunft bangen

Die Zukunft des umstrittenen Flüchtlingsheimbetreibers Gierso ist weiter offen. Nach Informationen der Berliner Zeitung setzt das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) am 6. Juli die Gespräche mit dem Unternehmen fort. Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) hatte die Verträge mit der Gierso am vorigen Mittwoch gekündigt und dies damit begründet, der Heimbetreiber „erpresse“ das Land. Gierso-Geschäftsführer Tobias Dohmen wies diese Darstellung zurück und warf dem LAF seinerseits vor, es halte sich nicht an schriftliche Zusagen.