Mehr ausgegeben als geplant: Bezirksamt legt Haushaltsrechnung vor

Via „Berliner Woche“:

Das Bezirksamt hat im ersten Halbjahr 2017 wesentlich mehr Geld ausgegeben als geplant. Ein großer Teil der Mehrausgaben ergaben sich aus Kosten der Integration von Flüchtlingen und höheren Aufwendungen für die Pflege.

Die Mehrausgaben des Bezirksamtes durch nicht geplante Kosten im ersten Halbjahr 2017 belaufen sich auf insgesamt fast 7,7 Millionen Euro. Das geht aus einem Bericht von Bürgermeisterin und Finanzstadträtin Dagmar Pohle (Die Linke) an die Bezirksverordnetenversammlung hervor.

Ein Teil der entstandenen Mehrkosten steht im Zusammenhang mit Aufgaben des Bezirks zur Integration von Flüchtlingen. So verdoppelten sich allein die Ausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit auf rund 40.000 Euro. Die Zuschüsse an soziale Einrichtungen und für soziale Projekte zur Integration erhöhten sich von geplant 374.000 Euro auf über 430.000 Euro.

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