Marzahn wird nicht erst durch die IGA interessant

Der „Tagesspiegel“ kommentiert:

Mit der Internationalen Gartenausstellung verbinden sich große Hoffnungen. Doch sie setzt keinen neuen Trend, sondern ist Teil einer größeren Entwicklung. Ein Kommentar.

Zuerst dachten alle ans Zentrum. Das Tempelhofer Feld sollte Schauplatz der Internationalen Gartenausstellung werden. 2012 platzte die Idee, Marzahn-Hellersdorf sprang ein. Nun rückt der Stadtrand für 186 Tage in den Mittelpunkt. Wenn am Gründonnerstag die IGA eröffnet, richten sich viele Hoffnungen darauf: dass die Berliner einen besseren Eindruck von „MaHe“ bekommen, dass der Nordosten zur attraktiven Alternative einer wachsenden Stadt wird und der Bezirk nachhaltig aufblüht.

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