Kaum genutzt: Berlin verkauft Flüchtlingscontainer wieder

Die „Berliner Morgenpost“ berichtet:

Tausende Flüchtlinge wohnen in Berlin noch in Containern. Die meisten Anlagen sollen lange vor Ablauf der Lebenszeit verschwinden.

900 Container, zum Teil mit Duschen und WCs, andere geeignet zum Wohnen oder Spielen: Berlin versucht gerade, die Hinterlassenschaften seiner Politik der Flüchtlingsunterbringung loszuwerden. Die sogenannten Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld werden derzeit nach nicht einmal zwei Jahren Nutzung abgebaut, weil die Koalition getreu dem Volksentscheid das Feld vor Bebauung freihalten will. Aber auch an der Dingolfinger und an der Zossener Straße in Marzahn-Hellersdorf werden laut Senatssozialverwaltung derzeit Containerdörfer abgebaut.

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