Integration von Flüchtlingen ist keine Einbahnstraße

Die „Berliner Morgenpost“ kommentiert:

Die Sorgen wegen der Flüchtlingskrise sind groß in Deutschland. Die Politik ist jetzt gefordert, die Gesellschaft zusammenzuhalten.

Berlin.  Die Kölner Silvesternacht, Fälle von Vergewaltigung, die U-Bahn-Zündler von Berlin – ganz zu schweigen von den Terrorismusakten: Viele fragen sich dieser Tage, ob die Integration einer so großen Zahl von Menschen aus einem fremden Kulturkreis, die in kurzer Zeit zu uns gekommen ist, gelingen kann.

Integration ist keine einseitige Angelegenheit, bei der die eingesessene Bevölkerung den Neuankömmlingen Angebote zu unterbreiten hat, und alles wird irgendwann gut. Bereitschaft zum Miteinander ist von beiden Seiten gefordert. Unabhängig von vereinzelten kriminellen Begleiterscheinungen der Einwanderung fragen sich viele Deutsche, wie unsere Gesellschaft in einigen Jahren aussehen wird.

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