„IMPASSE“ kommt in Marzahn NordWest an!

Berlin/Marzahn NordWest und Rom/Corviale. Eine fotografische Reise von

Pas Liguori in wichtige Gebiete an der Peripherie der zwei europäischen

Hauptstädte.“

„IMPASSE“ kommt in Marzahn NordWest an!

 Einladung zur Vernissage der Ausstellung

am 9. November 2018 um 16:00 Uhr

Nachbarschafts- und Familienzentrum „Kiek In“, Rosenbecker Str. 25-27

in digitaler Anwesenheit des Künstlers

Nach dem Auftakt im Rathaus Marzahn zieht die Ausstellung IMPASSE Berlin-Rom: Stadtrand am Scheideweg nun dorthin, wo sie entstanden ist und findet hier ihr Zuhause.

Vom 9.11.-21.12. wird sie in „Phase 1“ im Nachbarschafts- und Familienzentrum „Kiek In“ sowie im Berliner Tschechow-Theater zu sehen sein.

Ab dem 14.1.2019 wandert IMPASSE dann weiter: ins Kulturenhochhaus, in die Heinrich-von-Kleist-Bibliothek, zu Vision e.V.

Eingeläutet wird Phase 2 mit einem Kiezrundgang zu allen Ausstellungsorten mit Karlheinz Wolf (siehe Flyer).

Wir, Susanne Gontard und das Bündnis IMPASSE Marzahn NordWest, laden Sie ganz herzlich ein!

Tiefergehende Informationen zur Ausstellung sowie den Flyer zu IMPASSE Marzahn NordWest finden Sie im Anhang.

Zum Hintergrund der Fotos:

Der Fotograf  Pasquale Liguori aus Rom beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahrzehnten mit der Lebenssituation in Stadtrandgebieten. In seinem neuen Projekt „Impasse“ vergleicht er die Lebenslagen von Menschen in Stadtrandgebieten in Berlin-Marzahn NordWest und Rom-Corviale. Beide Siedlungen sind in den 80er Jahren bezogen worden. Gemeinsam haben sie den klaren politischen und gesellschaftlichen Auftrag, der seinerzeit hinter dem Bau stand – Ziel war stets eine Verbesserung der Lebenssituation der Bewohnerinnen und Bewohner.

Im Laufe der Zeit sind in den Großsiedlungen spezifische Probleme entstanden, die es erfordern, die Schwierigkeiten, aber auch Potenziale dieser Gebiete in den Blick zu nehmen und die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Gebiete zu lenken. Pasquale Liguori hat sich in insgesamt 10 selbst finanzierten Reisen nach Marzahn NordWest viel Zeit genommen, die Orte und Menschen im Stadtteil kennen zu lernen und zu begleiten, so dass Fotos entstanden sind, die einen behutsamen, nicht voyeuristischen Blick vermitteln. Neben problematischen Aspekten machen sie auch die Schönheit verschiedener Orte im Stadtteil und der Menschen, die sie bevölkern, sichtbar.

Der Künstler möchte ganz besonders den Freunden danken, die seine Arbeit unterstützt haben und ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre: Matthias Bielor, Marina Bikádi, Claudio Cassetti, Stephan Fischer, Pino Galeota, Maurizio Garofalo, Gabriele Geißler, Susanne Gontard, André Isensee, Victoria Loprieno, Lorenzo Monfregola, Aisling Pallotta, Torsten Preußing, Alessandro Ricci, Marco Schulze, Heike Schwarz, Ottavio Sellitti, Dirk Taube, Nicolas Vecchini

Die Ausstellungsmaterialien werden gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepubilk Deutschland, das Land Berlin im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil, Programm „Soziale Stadt“.

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