Immer mehr Berliner wollen arabisch lernen

Der „Tagesspiegel“ schreibt:

Seit der Flüchtlingskrise haben die Arabisch-Kurse Hochkonjunktur. Neben der Sprache fasziniert die Teilnehmer auch die Kultur des Nahen Ostens

Wer in einer multikulturellen Stadt lebt, dem könnte eine zweite, vielleicht sogar eine dritte Sprache nutzen. In Berlin sprechen ohnehin schon viele Einwohner mehrere Sprachen, nicht zuletzt, weil sie einst eingewandert sind. Seit den aktuellen Kriegen im Nahen Osten steigt nun das Interesse an Arabisch. Vural Öztürk ist 25 Jahre alt und studiert Islamwissenschaft im zweiten Semester an der Freien Universität (FU). Er spricht schon formales Hocharabisch, möchte aber weiter lernen, bis er Arabisch so wie das Deutsche beherrscht. Öztürk ist in Deutschland aufgewachsen, seine kurdische Familie stammt aus der Türkei.

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