Hebamme hilft Flüchtlingsfrauen

Via „LAF“: Die Autorin Marina Mai hat eine der Hebammen begleitet, die im Auftrag des LAF in Berliner Unterkünften werdende und junge Mütter betreuen. Wir freuen uns sehr, dass die engagierten Expertinnen schon nach kurzer Zeit einen guten Draht zu den Frauen gefunden haben und wollen den Service noch bekannter machen.

Das „Neue Deutschland“ berichtet:

Unterwegs mit Katharina Falk, die jungen Müttern in Asylunterkünften zur Seite steht

Die Eritreerin klopft schüchtern an die Tür. Die Frau aus einem Flüchtlingsheim im Ortsteil Buckow ist im neunten Monat schwanger und möchte sich von der Hebamme Katharina Falk untersuchen lassen. Die hat sie schon erwartet. »Komm rein, Helen.« Katharina Falk ist mit den schwangeren Frauen per Du. Jede Woche kommt die Mittdreißigerin für mehrere Stunden in das Neuköllner »Tempohome«, wie die Containersiedlung mit gut 500 Plätzen für Flüchtlinge am Stadtrand genannt wird. Hier untersucht sie schwangere Frauen, Wöchnerinnen und Babys. Helen legt sich in dem zur Krankenstation umfunktionierten Wohncontainer auf die Liege.

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