Hass im Nezt trifft Migranten, Flüchtlinge und Muslime

Das „Migazin“ berichtet:

Hass im Internet bedroht Meinungsfreiheit – betroffen sind häufig Geflüchtete, Migranten sowie Muslime. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Danach beteiligt sich fast jeder Zweite wegen Hassreden seltener an Online-Diskussionen.

Hassbotschaften im Netz bedrohen einer Studie zufolge Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt. Etwa 47 Prozent der befragten Internetnutzer beteiligen sich wegen Hassrede seltener an Online-Diskussionen, ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Studie der Kampagnen-Plattform Campact und des Instituts für Demokratie (IDZ). Demnach bekennen sich 54 Prozent aufgrund von Hassrede seltener zu ihrer Meinung.

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