Hass bei Hitze in Berlin

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Gegen und für Israel, gegen und für Einwanderer – am Sonnabend wurde in Berlin viel demonstriert. Doch die Teilnehmerzahl war geringer als erwartet.

Ob’s an den sommerlichen Temperaturen lag? Zu sämtlichen angemeldeten Demonstrationen kamen am Sonnabend jedenfalls weniger Teilnehmer als angemeldet. Zum alljährlichen Al-Quds-Marsch der Israel-Hasser versammelte sich um 14.30 Uhr am Adenauerplatz laut Polizei statt der angemeldeten 2000 Demonstranten nur etwa die Hälfte. Und als sich eine halbe Stunde später der gegen die Asylpolitik der Bundesregierung sowie gegen Flüchtlinge gerichtete „Frauenmarsch“ vom Halleschen Tor aus in Bewegung setzte, hatten sich bei dieser von AfD-Referentin Leyla Bilge angemeldeten Demonstration statt der angekündigten 800 Teilnehmer ebenfalls etwas weniger als halb so viele Menschen eingefunden. Ein erster Marsch dieser Gruppe war im Februar vorzeitig abgebrochen worden, nachdem Gegendemonstranten die Strecke blockiert hatten.

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