Fast 13.000 Menschen zogen 2017 aus Notunterkünften aus

Der „rbb“ berichtet:

In früheren Rathäusern, Kasernen, Fabriken oder Flugzeug-Garagen in Berlin leben inzwischen „nur“ noch 2.400 Flüchtlinge. Tausende wurden 2017 in etwas bessere Unterkünfte oder in Wohnungen umquartiert. Eine Übersicht über den aktuellen Stand.

In Berlin leben noch rund 2.400 Flüchtlinge in Notunterkünften. Das teilte das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten am Mittwoch auf Anfrage von rbb|24 mit. Im November waren es noch rund 5.500 Menschen. Bis Ende 2018 sollten alle Notunterkünfte in Berlin geschlossen oder umgebaut sein, so der Plan des Senats.

Im ganzen Jahr 2017 seien rund 13.000 Flüchtlinge aus Notunterkünften in Gemeinschaftsunterkünften oder Wohnungen untergebracht worden, erklärte LAF-Sprecher Sascha Langenbach. Eine exakte Zahl nannte er nicht. Mit anderen Bundesländern könne man die Zahlen nicht vergleichen, weil der Begriff „Notunterkunft“ unterschiedlich definiert werde.

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