Die Unterscheidung in Migranten und Deutsche überwinden

Via „Deutschlandfunk Kultur“:

Die Politologin Naika Foroutan plädiert dafür, die Gesellschaft nicht mehr in Migranten und Deutsche zu spalten. Sie spricht von einer „postmigrantischen Gesellschaft“ – in der es um die Einebnung von Ungleichheiten und um Teilhabe gehen müsse.

Artikel 3 des Grundgesetzes legt fest: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Obwohl das natürlich auch für Migranten gilt und in der deutschen Gesellschaft immer mehr Migranten leben, sind sie nach wie vor von Benachteiligung betroffen.

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