Der Wahnsinn der Einwanderungspolitik

Via „Berliner Zeitung“:

Albert Einstein sagte einmal, die Definition von Wahnsinn sei, immer wieder das Gleiche zu tun, jedoch andere Ergebnisse zu erwarten. In Bezug auf die Einwanderungspolitik der Bundesrepublik hat sich dieser Spruch auf bittere Weise bewahrheitet.

Seitdem ich diese Politik aufmerksam beobachte, seit der Wendezeit also, beruhte sie auf einigen, kaum variierten Grundsätzen. Einwanderung gibt es nicht – das ist der erste. Wer doch kommt, tut es gegen das Interesse der Gesellschaft, so der zweite. Kommt jemand auf dem „Ticket“ Asyl, das ist der dritte, sind die Gründe immer unlauter. Deshalb, der vierte, muss man es für die Ankommenden so schlecht wie möglich machen, damit nicht noch mehr kommen, egal ob Asyl oder ein anderer Grund vorliegt. Also sind alle suspekt, die nach Deutschland kommen. Dabei ist es egal, ob sie Muslime sind oder nicht. Bei Muslimen kann man noch die Terrorangst in Anschlag bringen und manches mehr, das ist der fünfte.

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